| Elpersdorf b.Ansbach
Stadt Ansbach
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| Koordinaten: | 49° 17′ N, 10° 31′ O49.27694444444410.514722222222493 Koordinaten: 49° 16′ 37″ N, 10° 30′ 53″ O |
| Höhe: | 493 m ü. NN |
| Fläche: | 1357 ha |
| Einwohner: | 685 (1987) |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 91522 |
| Vorwahl: | 0981 |
Elpersdorf bei Ansbach (amtlich: Elpersdorf b.Ansbach, umgangssprachlich: Elbəschdorf [1]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort um 1288 als Eltwinsdorf. Die Gründung geht auf einen vermutlich wendischen Siedler Eltwin zurück, der sich vor über 700 Jahren auf der Wasserscheide oberhalb des heutigen Ansbach niederließ.
1800 gab es in dem Ort zwölf Haushalte, die alle dem Kameralamt Ansbach untertan waren.
Mit dem Gemeindeedikt bildete Elpersdorf eine politisch eigenständige Gemeinde, zu der die Orte Dautenwinden, Dombach im Loch, Höfen, Höllmühle, Käferbach (mit Aub, Käfermühle, Mittelmühle, Obermühle), Kurzendorf, Liegenbach, Mittelbach, Oberdombach, Windmühle und Wüstenbruck gehörten. Ab dem 19. Oktober 1873 gehörte Kurzendorf zur politischen Gemeinde Bernhardswinden.
Im Zuge der Gebietsreform (1. Juli 1972) wurde Elpersdorf nach Ansbach eingemeindet[2].
Im Norden verläuft am Rande des Dorfes die B 14, die nach Ansbach bzw. nach Neunstetten führt. Die Staatsstraße 2248 führt zur Anschlussstelle der A 6 und nach Herrieden. Nach Dautenwinden, Dombach und Geisengrund gibt es Gemeindeverbindungsstraßen.
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