Erzbistum Berlin
Geschichte
Vorgeschichte
Im Gebiet des heutigen Erzbistums Berlin gibt es bereits im slawisch geprägten 10. Jahrhundert Hinweise auf das Christentum, wie zum Beispiel das Spandauer Kreuz, von dem neben den Überresten einer Saalkirche in Berlin-Spandau eine Gussform aufgefunden wurde.
Einige Zisterzienserklöster, wie zum Beispiel das Kloster Lehnin, das Kloster Zinna und das Kloster Chorin wurden im 12. beziehungsweise im 13. Jahrhundert gegründet. Ab Anfang des 13. Jahrhunderts sind in vielen Orten des heutigen Bistums katholische Kirchen nachgewiesen.
Im Mittelalter existierten in Brandenburg die Bistümer Havelberg, Brandenburg und Lebus und in Vorpommern das Bistum Cammin (für ganz Pommern) außer Rügen, das zum Bistum Roskilde gehörte. Alle fünf wurden im 16. Jahrhundert in Folge der Reformation säkularisiert. Die Domkapitel in Havelberg und Brandenburg blieben als protestantische Institutionen erhalten.
Die erste katholische Kirche in Preußen, die nach der Reformation gebaut werden durfte, war die Hedwigskirche Ende des 18. Jahrhunderts. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden mehr und mehr katholische Gemeinden gegründet und Pfarrkirchen errichtet, wie zum Beispiel St. Peter und Paul in Potsdam oder St. Matthias in Berlin-Schöneberg.
Fürstbischöfliche Delegatur für Brandenburg und Pommern des Bistums Breslau
Bis Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die brandenburgische und pommersche katholische Diaspora durch das Apostolische Vikariat des Nordens betreut. Nach Einigung mit dem protestantischen König von Preußen erließ der Papst 1821 die Bulle De salute animarum. Demgemäß wurde die brandenburgische und pommersche katholische Diaspora nun ins Fürstbistum Breslau umgegliedert.
Die Niederlausitz und nunmehr schlesische östliche Oberlausitz, bis dahin zur Apostolischen Präfektur Meißen gehörig, kam unmittelbar ans Fürstbistum, während das übrige Brandenburg und Pommern (ohne die Landkreise Bütow und Lauenburg in Pomm.) mittelbar als Fürstbischöfliche Delegatur für Brandenburg und Pommern verwaltet wurden. Der jeweilige Delegat war zugleich Propst der Berliner Hedwigskirche.
Der Zuzug von Katholiken, vor allem nach Berlin, ließ den Wunsch aufkommen, ein eigenes Bistum zu gründen. Dem mochte das Königreich Preußen nicht zustimmen. Am 19. Februar 1923 wurde Delegat Josef Deitmer von Papst Pius XI. zum ersten Weihbischof von Breslau mit Sitz in Berlin ernannt und am 1. Mai 1923 von Adolf Kardinal Bertram konsekriert. Erst nach der Abschaffung der Monarchie kam es 1929 mit dem Freistaat Preußen zum Abschluss des Preußenkonkordats, das die Erhebung der Delegatur zum Bistum Berlin vorsah.
Errichtung des Bistums Berlin
Am 13. August 1930 wurde, bedingt durch die Zirkumskriptionsbulle Pastoralis officii nostri, der Delegaturbezirk, der Gebiete der historischen Bistümer Havelberg, Brandenburg, Cammin, Lebus und Roskilde (Rügen) umfasste, als Bistum Berlin errichtet und der Bischof von Meißen, Christian Schreiber, zum ersten Bischof von Berlin berufen.

Berlins
geviertes Diözesanwappen zeigt die Wappen der ehem. Bistümer Brandenburg (1.
Feld), Havelberg (2. Feld), Cammin (3. Feld) und Lebus (4. Feld).
Zugleich wurde die neue Diözese Suffragan in der Ostdeutschen Kirchenprovinz, dem der gleichzeitig zum Erzbischof erhobene ehemalige Breslauer Fürstbischof vorstand.[1]
Mit der Grenzziehung entlang der Oder-Neiße-Linie war das östlich davon gelegene Berliner Diözesangebiet (Hinterpommern, Neumark) de facto dem Bistum entzogen. Die meisten Priester und katholischen Laien der dortigen 33 Pfarrgemeinden und Seelsorgestellen waren geflohen oder wurden vertrieben. Die polnischen Behörden verwehrten die Rückkehr und den Vertretern des Bistums den Zugang. Bis 1951 wirkte ein von Breslau bestellter polnischer Administrator, von 1951 bis 1972 übernahmen Kapitelsvikare (u.a. Theodor Bensch) mit Sitz in Landsberg an der Warthe (Gorzów Wielkopolski) die Aufsicht im Diözesangebiet östlich der Oder.
Mit der Teilung Berlins 1948 (Bischof war Konrad Kardinal von Preysing) galt das Bistum als das diplomatisch und verwaltungsmäßig schwierigste der europäischen Kirchen. Kirchenrechtlich war Berlin zu keiner Zeit getrennt. Der Bischof von Berlin war Bischof des gesamten Bistums, also auch für Ost- und West-Berlin. Auf einer Pressekonferenz am 15. Juni 1955 "bezeichnete Bischof Weskamm die gegenwärtige Lage seines Bistums als Spiegelbild der Zerrissenheit Deutschlands. Er könne sich zwar in ganz Berlin frei bewegen, bedürfe aber bei jeder Reise in die Sowjetzone einer Genehmigung und müsse sich dort bei den örtlichen Polizeidienststellen melden. Die Einreise in die Gebiete jenseits von Oder und Neiße […] sei ihm völlig verwehrt."[2]
Am 27. Juni 1972 – in Folge der geänderten bundesdeutschen Ostpolitik und des Warschauer Vertrags – passte Papst Paul VI. die Diözesangrenzen den politischen Nachkriegsgrenzen an. Durch die Apostolische Konstitution Episcoporum Poloniae coetus wurde die Ostdeutsche Kirchenprovinz aufgelöst, Berlin war nicht mehr Suffragan Breslaus, sondern exemt, sein hinterpommersches und neumärkisches Diözesangebiet fiel an neue Diözesen in Polen (Bistum Landsberg (Warthe), Bistum Stettin-Cammin und Bistum Köslin-Kolberg).[3]
Erzbistum Berlin
Am 27. Juni 1994 wurde das Bistum Berlin von Papst Johannes Paul II. durch die Apostolische Konstitution Certiori christifidelium zum Erzbistum erhoben, die neue Kirchenprovinz Berlin umfasst die Suffraganbistümer Dresden-Meißen (zuvor exemt) und Görlitz (neu zur Diözese erhoben).[4] Es wurde zu einem der traditionellen Kardinalssitze in Deutschland, neben Köln und München und Freising. Georg Kardinal Sterzinsky war erster Erzbischof von Berlin und Metropolit der Kirchenprovinz.
Finzanzkrise 2003
Im Jahre 2003 geriet das Erzbistum so stark in finanzielle Probleme, dass es drohte, zahlungsunfähig zu werden. Zur Sanierung des Finanzhaushaltes wurde im Rahmen des „Planes 2009“ [5] unter anderem die Anzahl der Kirchengemeinden durch Zusammenlegung von 207 auf derzeit 108 reduziert. Eine Reihe von katholischen Kirchen wurde seit 2004 geschlossen und abgerissen oder verkauft.[6]
Wichtige Unterstützung bei der Entschuldung leisteten die anderen deutschen (Erz-)Bistümer. Die meisten Gemeinden mussten wegen der Verminderung der Finanzzuweisungen vom Erzbischöflichen Ordinariat das Personal reduzieren. Einzelne Gemeinden versuchen die Finanzierungslücken auszugleichen, indem sie beispielsweise Gemeindestiftungen errichten.[7][8] Seit der Errichtung der ersten entsprechenden Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz im Jahr 2006 sind mehrere Pfarreien dem Beispiel gefolgt, zum Zwecke der finanziellen Unterstützung der Gemeinde rechtsfähige Stiftungen zu errichten.[9][10]
Bischofswechsel 2011
Am 24. Februar 2011 nahm Papst Benedikt XVI. das aus Altersgründen vorgebrachte Rücktrittsgesuch von Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky an.[11] Die Amtsgeschäfte im Erzbistum Berlin übernahm kommissarisch Weihbischof Matthias Heinrich. Dieser wurde durch das Domkapitel am 28. Februar 2011 zum Diözesanadministrator in der Zeit der Sedisvakanz gewählt.[12] Am 2. Juli 2011 wurde zeitgleich in Rom und Berlin bekannt gegeben, dass der bisherige Kölner Weihbischof Rainer Maria Woelki vom Heiligen Vater zum neuen Erzbischof von Berlin ernannt wurde.[13] Am 16. August 2011 legte Woelki als erster Erzbischof von Berlin den nach dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 vorgeschriebenen Treueid vor dem Senat von Berlin ab.[14] Er wurde am 27. August 2011 in der St. Hedwigs-Kathedrale in das Amt als Erzbischof von Berlin eingeführt[15] und am 18. Februar 2012 zum Kardinal ernannt.
Papstbesuch 2011
Zu Beginn seines Deutschlandbesuches im Jahr 2011 kam Papst Benedikt XVI. am 22. September nach Berlin und hielt nach der offiziellen Begrüßung durch Bundespräsident Wulff eine Rede im Deutschen Bundestag. Anschließend fand eine Eucharistiefeier im Olympiastadion statt.
Schutzpatrone

Figur des Bischofs St. Otto auf einer
Briefmarke von 1955 zum Jubiläum "25 Jahre Bistum Berlin"
Persönlichkeiten
NS-Märtyrer
- Paul Bartsch, Pfarrer von Petershagen und Gransee, Seelsorger der polnischen Zwangsarbeiter, Häftling im KZ Dachau, 1950 ermordet.
- Leonhard Berger [17][18], Kuratus von Zinnowitz
- Eva-Maria Buch, Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime
- Alfred Delp SJ, Jesuit, Mitglied des Kreisauer Kreises
- Arno Ertner [18][19][20], Opfer der NS-Justiz
- August Froehlich, Pfarrer von Rathenow, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, Verteidiger der Rechte der deutschen Katholiken und polnischen Zwangsarbeiter
- Carl Friedrich Goerdeler, Jurist, Politiker und führender Kopf in der Widerstandsbewegung gegen das NS-Regime
- Nikolaus Groß, Seliger, Gewerkschafter der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Albert Hirsch [18][21][22][23], Pfarrer von Luisenthal/Pommern, Seelsorger der polnischen Zwangsarbeiter, Opfer der NS-Justiz gegen die katholische Geistlichen in Pommern (sog. Fall Stettin)
- Erich Klausener, Zentrumspolitiker, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Carl Lampert, Seliger, Provikar von Innsbruck-Feldkirch, Seelsorger in Pommern, Opfer der NS-Justiz gegen die katholische Geistlichen (sog. Fall Stettin)
- Paul Lejeune-Jung, Volkswirtschaftler, Politiker, Syndikus, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Josef Lenzel, Pfarrer der Gemeinde St. Maria Magdalena in Berlin, Präses der Kolpingsfamilie Berlin-Zentral, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, Seelsorger der polnischen Zwangsarbeiter
- Bernhard Letterhaus, Gewerkschafter der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Bernhard Lichtenberg, Seliger und Gerechter unter den Völkern, Dompropst der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale
- Friedrich Lorenz OMI, Oblatenmissionar in Schwerin, Stettin, Opfer der NS-Justiz gegen die katholische Geistlichen in Pommern (sog. Fall Stettin)
- Michael Graf von Matuschka, Diener Gottes, Verwaltungsbeamter, Zentrumspolitiker und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und
- Rudolf Mandrella, Jurist, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Max Josef Metzger, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und Diener Gottes
- Mirjam Elisabeth Michaelis CSSJ[24][25], Ordensfrau der Schwesternkongregation vom hl. Josef (Congregatio Sororum Sancti Josephi), Opfer des Holocaust
- Otto Müller, Priester, Verbandspräses der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Lieselott Neumark [20][26][27], Fürsorgerin, Opfer des Holocaust
- Karl Heinrich Schäfer, Reichsarchivrat in Potsdam, Opfer der NS-Justiz
- Herbert Simoleit, Kaplan in Stettin, Opfer der NS-Justiz gegen die katholische Geistlichen in Pommern (sog. Fall Stettin)
- Maria Terwiel, Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime
- Alfons Maria Wachsmann, Pfarrer und Studentenseelsorger in Greifswald, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Bernhard Wensch, Priester, Doktor der Theologie, erster Jugendseelsorger im Bistum Meißen, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Albert Willimsky, Pfarrer von Gransee und Stettin-Podejuch, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, Seelsorger der polnischen Zwangsarbeiter
- Josef Wirmer, Jurist, Zentrumspolitiker, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
Sonstige
Neben den Bischöfen, Weihbischöfen und Fürstbischöfliche Delegaten haben die folgenden Persönlichkeiten Bezug zum Erz- und Bistum Berlin:
- Joseph Ahrens, Komponist, Organist und Professor für Kirchenmusik
- Clemens August Graf von Galen, Kardinal und Bischof von Münster ("Löwe von Münster"), wirkte von 1906 bis 1929 in Berlin
- Romano Guardini, Religionsphilosoph und Theologe
- Maximilian Kaller, Pfarrer der Sankt-Michaels-Kirche
- Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Bischof von Mainz, 1849/50, Dompropst an der St. Hedwigskathedrale u. Fürstbischöflicher Delegat für Brandenburg und Pommern
- Klaus Mertes SJ, Jesuit, von 2000 bis 2011 Rektor des Jesuitengymnasiums Canisius-Kolleg Berlin
- Johannes Pinsk, Akademiker- und Studentenseelsorger, Pfarrer von Mater Dolorosa und Hochschullehrer
- Margarete Sommer, Sozialarbeiterin, Gerechte unter den Völkern
- Carl Sonnenschein, Seelsorger
- Ernst Thrasolt, Priester, religiöser Lyriker, Mitbegründer der katholischen Jugendbewegung
- Carl Ulitzka, Priester, Zentrumspolitiker, Reichstagsabgeordneter, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Paul Weber, Dompropst der Berliner Sankt-Hedwigs-Kathedrale
Kirchliche Einrichtungen
Kirchen und Gemeinden
→ Siehe auch Kategorie: Kirchengebäude des Erzbistums Berlin
Klöster
Studentengemeinden
Jugendkirchen
Dekanate
Das Erzbistum gliedert sich in die folgenden 17 Dekanate:
Schulen
Grundschulen
- Katholische Schule St. Alfons, Berlin-Tempelhof
- Katholische Schule Bernhard Lichtenberg, Berlin-Spandau
- Katholische Schule Bernhardinum, Fürstenwalde/Spree
- Katholische Schule St. Hedwig, Petershagen
- Katholische Schule Herz Jesu, Berlin-Charlottenburg
- Katholische Schule Salvator, Waidmannslust
- Katholische Schule St. Franziskus, Berlin-Schöneberg
- Katholische Schule St. Ludwig, Berlin-Wilmersdorf
- Katholische Schule St. Marien, Berlin-Neukölln
- Katholische Schule St. Mauritius, Berlin-Lichtenberg
- Katholische Schule St. Paulus, Berlin-Moabit
- Katholische Schule St. Ursula, Berlin-Zehlendorf
- Katholische Marienschule, Potsdam
Haupt- und Realschulen
Gymnasien
Hochschulen
Sonstige Schulen
- Katholische Schule St. Hildegard, Grundschule, Hauptschule für gesundheitsgeschädigte Kinder, Berlin-Marienfelde
- Katholische Schule St. Franziskus, Grundschule mit Montessoripädagogik, Oberschule als Integrierte Reformschule, ab 2008 mit gymnasialer Oberstufe Berlin-Schöneberg
- Katholisches Schulzentrum Edith Stein im Katharinenstift[32], Fachoberschule, Berufsfachschule, Fachschule für Sozialpädagogik, Fachschule für Altenpflege, Prenzlauer Berg
- Sancta-Maria-Schule für Lern- und Geistigbehinderte, Berlin-Zehlendorf
Stiftungen
Diözesankalender
Im Erzbistum Berlin wird der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet um die folgenden Eigenfeiern ergänzt (dahinter jeweils der Rang und die liturgische Farbe).
Abkürzungen: H = Hochfest, F = Fest, G = Gebotener Gedenktag, g = Nichtgebotener Gedenktag, GK = Generalkalender, RK = Regionalkalender
Literatur
- Hubert Bengsch: Bistum Berlin. Kirche zwischen Elbe und Oder mit tausendjähriger Vorgeschichte. Berlin: Stapp, 1985, 214 S. ISBN 3-87776-422-3
- Waltraud Bilger und Dieter Hanky, Erzbistum Berlin 1930 - 1996 : Daten, Fakten, Zahlen, 2., überarb. und erw. Aufl., Berlin: Pressestelle des Erzbistums Berlin, 21997, 111 S. Keine ISBN
- Michael Höhle: Die Gründung des Bistums Berlin 1930, Schöningh, Paderborn u. a. 1996, (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte; B Forschungen, 73), 308 S. ISBN 3-506-79978-9
- Leo Jablonski, Geschichte des fürstbischöflichen Delegaturbezirks Brandenburg und Pommern: 2 Bde., Breslau: 1929, Bd. 1: Die äußere Entwicklung; Bd. 2: Die innere Entwicklung. Keine ISBN
- Miterbauer des Bistums Berlin. 50 Jahre Geschichte in Charakterbildern, Wolfgang Knauft (Herausgeber), Morus-Verlag, Berlin 1979, 240 S. ISBN 3-87554-176-6
- BISTUM BERLIN, Wolfgang Knauft, aus der Reihe DEUTSCHLAND DEINE DIÖZESEN; hrsg, von G. Mees und G. Graf, Pattloch Verlag, Aschaffenburg 1987 (1), 112 S. ISBN 3-557-91360-0
- BERLIN.750 Jahre.Kirchen und Klöster, hrsg. von W. Dittmann, G. von Glowczewski, F. Pauli, M. Richter, R. Stawinski, HB Verlags- und Vertriebs-Gesellschaft, 1987 Hamburg, 113 S. ISBN 3-616-06724-3
- 75 Jahre Bistum Berlin - 20 Persönlichkeiten, Michael Höhle (Hrsg.), Cordier, Heiligenstadt 2005, 239 S. ISBN 3-929413-92-2
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Breslaus andere beiden Suffragane waren das Bistum Ermland (zuvor exemt) und die neue geschaffene Prälatur Schneidemühl.
- ↑ Waltraud Bilger und Dieter Hanky, Erzbistum Berlin 1930 - 1996 : Daten, Fakten, Zahlen, 2., überarb. und erw. Aufl., Berlin: Pressestelle des Erzbistums Berlin, 21997, S. 57. Auslassung und Zusatz in eckigen Klammern nicht im Original.
- ↑ Paulus Episcopus servus servorum Dei ad perpetuam rei memoriam: Constititio Apostolica Vratislaviensis - Berolinensis et aliarium, Acta Apostolicae Sedis 64 (1972), n. 10, S. 657f.
- ↑ Ioannes Paulus II: Const. Apost. Certiori christifidelium, AAS 87 (1995), n. 3, S. 217 f.
- ↑ Plan 2009 Erzbistum Berlin
- ↑ Kirchenschließungen im Erzbistum Berlin
- ↑ Gregor Krumpholz: Vom schwarzen Schaf zum katholischen Musterknaben, Die Welt, 22. Dezember 2006
- ↑ Die Stiftung St. Karl Borromäus-Salvator in Berlin - www.karl-borromaeus.de (online)
- ↑ Siehe Verzeichnis der rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin Abschnitt VII. Religion
- ↑ Grußwort des Stiftungsratsvorsitzenden an die Gemeinde vom Januar 2011 Gemeinde Mater Dolorosa (Berlin-Lankwitz)
- ↑ Rinuncia di Arcivescovo di Berlin (Germania), in: Presseamt des Heiligen Stuhls: Tägliches Bulletin vom 24. Februar 2011.
- ↑ Pressemitteilung des Erzbistums Berlin vom 28. Februar 2011
- ↑ RINUNCE E NOMINE , 02.07.2011. press.catholica.va. Abgerufen am 11. Juli 2011.
- ↑ Markus Huth: Nach dem Reichskonkordat von 1933: Neuer Erzbischof Woelki legt als erster Erzbischof Treueid im Roten Rathaus ab, in: Potsdamer Neueste Nachrichten vom 15. August 2011.
- ↑ Dr. Rainer Maria Woelki als neuer Erzbischof von Berlin in sein Amt eingeführt. Website des Erzbistums Berlin. Abgerufen am 27. August 2011.
- ↑ http://www.dioezesanarchiv-berlin.de/eigenkalender.html Kalendarium Archidioecesis Berolinensis
- ↑ Erzbistum Berlin, Diözesanpriester:Kuratus Leonhard Berger. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 91–93. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
- ↑ abc Erzbistum Berlin: Opfer der ungerechten Gewalt
- ↑ Erzbistum Berlin, Laien:Arno Ertner. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 125–127. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
- ↑ ab Ursula Pruß: Endstation Konzentrationslager: Lieselott Neumark und Arno Ertner, zwei kaum bekannte Opfer der NS-Diktatur aus dem Bistum Berlin
- ↑ Heinz Kühn, Blutzeugen des Bistums Berlin. Klausener, Lichtenberg, Lampert, Lorenz, Simoleit, Mandrella, Hirsch, Wachsmann, Metzger, Schäfer, Willimsky, Lenzel, Froehlich. Morus-Verlag, Berlin 1952
- ↑ Erzbistum Berlin, Diözesanpriester:Pfarrer Albert Hirsch. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 98–100. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
- ↑ polnischsprachige Wikipedia
- ↑ Ordensfrauen:Mirjam (Elisabeth) Michaelis. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 887–889. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
- ↑ [1]
- ↑ Erzbistum Berlin, Laien:Lieselott Neumark. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 136–138. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
- ↑ Erzbistum Berlin: Einsatz für Verfolgte
- ↑ Katholische Schule Liebfrauen
- ↑ Katholische Schule Salvator
- ↑ Katholische Marienschule
- ↑ Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
- ↑ Katholisches Schulzentrum Edith Stein im Katharinenstift
- ↑ Caritas-Gemeinschaftsstiftung im Erzbistum Berlin
- ↑ ab Verzeichnis der rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin, Stand: 21. Oktober 2011
- ↑ Stiftungsverzeichnis der rechtsfähigen Stiftungen des bürgerlichen Rechts mit Sitz im Land Brandenburg, Aktenzeichen 80 744-10/7080
- ↑ Sankt Florian-Stiftung Neuzelle, Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
- ↑ Schulstiftung Dr. Carl Sonnenschein im Erzbistum Berlin
- ↑ Stiftung Canisius-Kolleg Berlin www.freunde-ck.de (online)
- ↑ Die „Stiftung der Rosenkranz-Basilika“ www.rosenkranz-basilika.de (online)
- ↑ Stiftung Heilige Familie Berlin Lichterfelde www.heilige-familie-berlin.de (online)
- ↑ Satzung der rechtsfähigen Stiftung St. Karl Borromäus-Salvator in Berlin www.karl-borromaeus.de (online)
- ↑ St.Marien-Krankenhaus, Träger des St. Marien-Krankenhauses Berlin, www.kreuzschmerzen.org (online)
- ↑ Stiftung St. Joseph Berlin-Rudow www.st-joseph-berlin.de (online)
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Diese Seite wurde zuletzt am 27. April 2012 um 20:59 Uhr geändert.