| Fano | ||
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| Staat: | Italien | |
| Region: | Marken | |
| Provinz: | Pesaro und Urbino (PU) | |
| Koordinaten: | 43° 50′ N, 13° 1′ O43.83333333333313.01666666666712 Koordinaten: 43° 50′ 0″ N, 13° 1′ 0″ O |
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| Höhe: | 12 m s.l.m. | |
| Fläche: | 121 km² | |
| Einwohner: | 64.100 (31. Dez. 2010)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 530 Einw./km² | |
| Postleitzahl: | 61032 | |
| Vorwahl: | 0721 | |
| ISTAT-Nummer: | 041013 | |
| Volksbezeichnung: | fanesi | |
| Schutzpatron: | San Paterniano | |
| Website: | Fano | |
Die italienische Küstenstadt Fano bestand schon zu römischer Zeit und wurde zu dieser Zeit Fanum Fortunae genannt. Die Stadt ist mit 64.100 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) die drittgrößte Ortschaft der Marken und kein bloßer Touristenort, obwohl er luxuriöse ausgedehnte Strände hat. Fano liegt an der Adria-Mündung des Flusses Metauro, ca. 12 km südöstlich von Pesaro, in der Provinz Pesaro und Urbino, Region Marken.
Die Via Flaminia erreichte in Fano die Adriaküste. Von dort führte die antike Route nordwärts nach Pesaro und Rimini.
Erwähnenswert sind die sehr gut erhaltenen mittelalterlichen und früh neuzeitlichen Stadtbefestigungen: Das gilt insbesondere für den Arco d'Augusto, ein römisches Stadttor aus dem Jahr 10 nach Christi Geburt. Vitruvius Pollio soll die Basilika von Fano erbaut haben.
Die malatestianische Burg wurde von dem Architekten Matteo Nuti Mitte des 15. Jahrhunderts für Sigismondo I. Malatesta entworfen und liegt am Rand der Stadtbefestigung, gleich neben der Bahn. Die Bauarbeiten begannen vermutlich 1438. Die Burg besteht aus einen viereckigen Innenen Hof der durch Stadtmauern und Gräben geschützt ist. Die Zufahrt ist über eine Bachsteinere Brücke gegeben. 1944 wurden Teile der Burg von der deutschen Luftwaffe zerstört.
Die Stadt Fano unterhält zu folgenden Städten Städtepartnerschaften:
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