Die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e. V. (abgekürzt: FEST) in Heidelberg ist eine außeruniversitäre interdisziplinäre Forschungseinrichtung, die von der Evangelischen Kirche in Deutschland, evangelischen Landeskirchen sowie dem Deutschen Evangelischen Kirchentag und dem Verband der Evangelischen Akademien in Deutschland getragen wird.
Arbeitsbereiche an der Forschungsstätte sind:
Gegenwärtiger Leiter der FEST ist: Klaus Tanner (seit 2012, nebenamtlich); Vorgänger im Amt waren: Eberhard Schmidt-Aßmann (2007–2011, nebenamtlich), Eberhard Jüngel (2003–2006, nebenamtlich), Heinz Wismann (1987–2003), Johannes Schwerdtfeger (kommissarisch), Klaus von Schubert (1982–1987), Georg Picht (1958–1982).
Zum Kuratorium zählen neben anderen (Stand: Juni 2010): Hans-Joachim Gehrke (Vorsitzender), Susanne Breit-Keßler, Brigitte Falkenburg, Gerald Hüther, Hans G. Nutzinger, Karl-Siegbert Rehberg, Sabine von Schorlemer, Reinhard Schulze.
Der spätere Ratsvorsitzender der EKD, Wolfgang Huber, war von 1968 bis 1980 Mitarbeiter und stellvertretender Leiter der FEST. Günter Altner wurde 1973 wissenschaftlicher Referent.
Die Ergebnisse der Forschungen werden in eigenen Buchreihen veröffentlicht (z.B. "Religion und Aufklärung" (Mohr Siebeck), "Texte und Materialien" (FEST) und "FEST für die Praxis" (FEST)). Zum Teil wird aber auch als Einzelveröffentlichung in anderen Verlagen publiziert.
49.4149128.728075
Koordinaten: 49° 24′ 54″ N, 8° 43′ 41″ O
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