Montag, 28. Mai 2012

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Frankfurter Handball Club

Frankfurter HC
Vereinswappen des Frankfurter HC
Voller Name Frankfurter Handball Club e.V. Frankfurt (Oder)
Abkürzung(en) FHC
Gegründet 1994
Vereinsfarben gelb / rot
Halle Brandenburg-Halle
Plätze 2.500
Präsident Uwe Bohm
Trainer Dietmar Schmidt
Liga Handball-Bundesliga Frauen
2010/11
Rang 6. Platz
DHB-Pokal Viertelfinale
Homepage www.f-hc.de
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister 2004DDR-Meister 1982, 1983, 1985, 1986, 1987, 1990DHB-Pokalsieger 2003FDGB-Pokalsieger 1981, 1982, 1984, 1986, 1990
International IHF-Cup-Sieger 1985, 1990Euro-City-Cup-Sieger 1997

Der Frankfurter Handball Club e.V. (FHC) ist ein Handballverein aus Frankfurt (Oder).

Vereinsdaten

Der FHC ist nur im Frauenhandball aktiv. Neben der ersten Mannschaft, die in der 1. Bundesliga spielt, gibt es noch sechs Juniorenteams in allen Altersklassen und eine 2. Mannschaft. Der Verein hat zurzeit ca. 150 Mitglieder, Präsident ist Uwe Bohm. Die Heimspiele werden in der Brandenburg Halle ausgetragen, in der 2500 Fans die Mannschaft unterstützen können.

Geschichte

Der Frankfurter Handball Club wurde 1994 gegründet und entstand aus der Fusion der beiden Vereine BFV und Blau-Weiß Frankfurt (Oder). Die Geschichte dieser Vereine geht jedoch viel weiter zurück. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands sah sich der Verein einer ständig wechselnden Umgebung ausgesetzt. Allerdings konnte er weiterhin von der Kombination des Förderstützpunktes der Bundeswehr und der vorhandenen Sportschule profitieren, wodurch es dem Verein heute immer öfter gelingt, Spielerinnen aus der eigenen Jugend in die 1. Mannschaft zu integrieren. Anfang des neuen Jahrtausend geriet der Verein in immer größere finanzielle Probleme und konnte nur mit großen Anstrengungen gerettet werden. Derzeit befindet sich der Verein noch immer in einer Phase der Restrukturierung. Trotz dieser schwierigen Situation feierte der Frankfurter HC 2003 den Wiederaufstieg in die erste Bundesliga und gleichzeitig den Gewinn des DHB-Pokals. 2004 konnte man mit dem Gewinn des Deutschen Meistertitels den größten Erfolg der Vereinsgeschichte erringen.

Kader der Saison 2011/12

Nr. Name Geburtsdatum Im Team seit Position
12 Deutschland Melanie Herrmann 3. August 1989 2008 TW
16 Deutschland Nele Kurzke 16. Juni 1990 2009 TW
26 Niederlande Mandy Burrekers 8. Januar 1988 2009 TW
4 Deutschland Annika Nega 9. August 1990 RR
6 Deutschland Franziska Mietzner 20. Dezember 1988 2006 RL
8 Deutschland Susann Schneider 5. August 1987 2006 KM
9 Deutschland Janine Wegner 25. Mai 1988 2009 RR
10 Deutschland Lisa-Marie Preis 7. Juli 1990 RR
11 Deutschland Mandy Hering 11. März 1984 1998 LA
13 Deutschland Kira Eickhoff 15. Juni 1988 2009 RA
14 Deutschland Friederike Gubernatis 1. April 1988 2009 RR
15 Deutschland Anja Scheidemann 2. Dezember 1987 1998 RA
17 Niederlande Jessy Kramer 16. Februar 1990 2010 RM
20 Deutschland Christine Beier 12. Dezember 1983 2007 RM
27 Deutschland Kathleen Haase 25. Juni 1992 2010 KM
Deutschland Dietmar Schmidt 29. April 1952 2006 Trainer
Deutschland Joachim Pietsch Co-Trainer
[Bearbeiten] Neuzugänge 2011/12

bislang keine Zugänge

[Bearbeiten] Abgänge 2011/12

Bekannteste Spielerinnen

Trainer

Erfolge

Juniorteam (II. Mannschaft)

Jugendbereich

  • A-Jugend Deutscher Meister/NOHV-Meister 2004, 2005
  • B-Jugend Deutscher Meister 2002 NOHV-Meister 1998, 2002, 2011
  • C-Jugend NOHV-Meister 2000, 2009, 2010, 2011

Weblinks

Einzelnachweise

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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