| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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Koordinaten: 50° 20′ N, 8° 45′ O |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Wetteraukreis | |
| Höhe: | 140 m ü. NN | |
| Fläche: | 50,17 km² | |
| Einwohner: |
27.962 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 557 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 61169 | |
| Vorwahl: | 06031 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FB | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 40 008 | |
| LOCODE: | DE FBE | |
| Stadtgliederung: | 6 (7) Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Mainzer-Tor-Anlage 6 61169 Friedberg (Hessen) | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Michael Keller (SPD) | |
| Lage der Stadt Friedberg (Hessen) im Wetteraukreis | ||
Friedberg (Hessen) ist eine Stadt am nördlichen Rand des Rhein-Main-Gebiets und der Verwaltungssitz des Wetteraukreises. Die ehemalige Freie Reichsstadt und Messestadt gehörte im Mittelalter zu den wichtigsten Städten im heutigen Hessen. Die reiche Vergangenheit lässt sich bis heute im gut erhaltenen Stadtbild ablesen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten gehören die ehemalige Reichsburg, die gotische Stadtkirche und die mittelalterliche Mikwe (Judenbad).
Friedberg liegt etwa 30 km nördlich von Frankfurt am Main in der Wetterau. Die Stadt befindet sich etwas oberhalb der Einmündung der Usa in die Wetter. Die Stadtkirche im Zentrum der Stadt liegt auf einer Höhe von 159 Metern über dem Meeresspiegel. Teile der Friedberger Gemarkung erstrecken sich bis in den Taunus auf den Steinkopf mit seiner Höhe von 518 Metern.
Friedberg grenzt im Norden an die Gemeinde Ober-Mörlen, die Stadt Bad Nauheim und die Gemeinde Wölfersheim, im Osten an die Stadt Reichelsheim, die Stadt Florstadt und die Stadt Niddatal, im Süden an die Gemeinde Wöllstadt und die Stadt Rosbach vor der Höhe, sowie im Westen an die Gemeinde Wehrheim (Hochtaunuskreis).
Friedberg besteht neben der Kernstadt aus den Stadtteilen Bruchenbrücken, Dorheim, Friedberg, Ockstadt, Ossenheim und Bauernheim. Fauerbach (1131 Woverebach genannt)[2] wurde schon 1901 eingemeindet und gehört heute zur Kernstadt.
Die folgende Tabelle zeigt die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnung in Friedberg inklusive der Stadtteile, jeweils zum 31. Dezember
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1998 | 26.446 |
| 1999 | 26.667 |
| 2000 | 26.751 |
| 2001 | 27.173 |
| 2002 | 27.508 |
| 2003 | 27.488 |
| 2004 | 27.592 |
| 2005 | 27.142 |
| 2006 | 28.398 |
| 2007 | 29.861 |
| 2010 | 27.527 |
Auf dem Friedberger Burgberg befand sich am Anfang des 1. Jahrhunderts n. Chr. ein römisches Militärlager, das im Zuge der Feldzüge des Germanicus errichtet wurde. Nach dem Ende der Feldzüge war Friedberg jahrzehntelang ohne römische Besatzung. Erst unter der Regierung Kaiser Vespasians 69–79 wurde auf dem Burgberg wieder ein römisches Kastell errichtet. Diese mehrfach erweiterte und umgebaute Anlage wurde mit dem Rückzug der Römer auf die Rheingrenze um 260 n. Chr. aufgegeben.
Westlich des Kastells wurde gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. eine kleinere Militärziegelei betrieben, in der auch Gefäße gebrannt wurden. Gestempelte Ziegel stammen von der cohors IV Aquitanorum und der cohors I Flavia Damascenorum.[3] Heute noch sichtbar ist der ausgegrabene Rest einer kleinen Badeanlage, vermutlich Teil der Kommandantur des Kastells. Es wird vermutet, dass das in Tacitus erwähnte castellum in monte tauno, das zu Zeiten des Humanismus namensgebend für den Taunus wurde, das Kastell im heutigen Friedberg bezeichnete.
Burg (siehe Hauptartikel) und Stadt Friedberg befinden sich auf einem Basaltfelsen mitten in der Wetterau. Sie wurden vermutlich im Auftrag Kaiser Friedrich Barbarossas zwischen 1171–1180 von Kuno I. von Hagen-Münzenberg gegründet. Die älteste erhaltene Urkunde, die die Burg bezeugt, stammt aus dem Jahr 1216, die älteste, die die Stadt bezeugt, aus dem Jahr 1219. Sie ist nach einem staufischen Stadtgrundriss als Planstadt errichtet worden.
Beide – Burg und Stadt – waren selbständige rechtliche Einheiten mit eigenem Territorium innerhalb des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation. Dieses enge Nebeneinander von Burg und Stadt führte zu Reibereien, die jahrhundertelang die Geschichte Friedbergs bestimmten. Diese topographische Situation war in damaliger Zeit nicht einmalig. Etwa in Nürnberg bestand eine ähnliche Situation.
Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Friedberg war die Tuchproduktion. Hier war Friedberg wirtschaftlich sehr erfolgreich. Schon 1252 wurde es Reichsstadt. In Friedberg fanden jährlich zwei Messen statt, die 1332 von 8 auf 14 Tage verlängert wurden. Das begehrte Friedberger Tuch erreichte Handelsplätze von Lübeck bis Wien, von Schlesien bis in den Niederlanden. Im 14. Jahrhundert hatte es ca. 3000 Einwohner – für damalige Verhältnisse eine Stadt mittlerer Größe. Eine jüdische Gemeinde bestand seit 1241; sie umfasste zusätzlich einige hundert Mitglieder.
Schwere Stadtbrände (1383 und 1447) und eine wirtschaftliche Depression ließen die Stadt in ihrer Bedeutung sinken. Ende des 14. Jahrhunderts hatten die Friedberger Messen nur noch lokale Bedeutung, die Tuchproduktion ging zurück. Die Frankfurter Messe hat hier als Konkurrenz den Markt verdorben. Die Stadt verschuldete sich in dieser Phase des Niedergangs zusehends.
Das Reich verpfändete die Reichsstadt Friedberg seit 1347 mehrfach an verschiedene Herren, ab 1455 befand sie sich meist in der Pfandschaft der Burggrafschaft Friedberg. Nach Konflikten mit der Burg, kam es 1483 endgültig zur Vorherrschaft der Burg über die Stadt. 1497 gab es in Friedberg nur noch etwa 1300 Einwohner, reichere Bürger sind vielfach nach Frankfurt gezogen. 1615 schließlich heißt es: Die Bürgerschaft nährt sich von Feldgütern und Viehzucht; hat sonst kein Gewerbe oder Handel, welchen sie nach Frankfurt in die Messen schickte...
1541 wurde die Reichsstadt evangelisch.
Die Stadt litt – bedingt durch ihre Lage an verschiedenen Fernstraßen – stark unter kriegerischen Ereignissen, dem Dreißigjährigen Krieg, dem Siebenjährigen Krieg, den französischen Revolutionskriegen und den damit verbundenen Plünderungen. Im Reich gehörte sie dem Oberrheinischen Reichskreis an. Zu einer kurzen Randnotiz der Literaturgeschichte gereichte der Stadt ein unfreiwilliger Besuch des jungen Johann Wolfgang von Goethe; in einem Brief vom 10. November 1772 klagt er, er sitze ietzo „im leidigen Friedberg.“[4]
1802 fiel die Stadt mit damals etwa 2000 Einwohnern und 1806 die Burg Friedberg an das Großherzogtum Hessen. Allerdings wurden beide erst 1834 vereinigt.
Der Bau der Main-Weser-Bahn (1850–52) führte langsam wieder zu einem wirtschaftlichen Aufstieg.
Heute ist Friedberg kultureller Mittelpunkt der Wetterau mit vielen weiterbildenden Schulen, wie der Augustinerschule (gegr. 1543 vom Rat der Stadt, Anstellung des ersten Lehrers auf Empfehlung Philipp Melanchthons), der Henry-Benrath-Schule, dem Burggymnasium, der Johann-Philipp-Reis Schule (Berufliche Schule des Landes Hessen, mit Oberstufe) und einer Fachhochschule. Der Adolfsturm, ein 58 m hoher Bergfried, ist heute Wahrzeichen der Stadt. In der Judengasse befindet sich ein monumentales unterirdisches Ritualbad/Mikwe von ca. 25 m Tiefe, das tiefste in Deutschland; es wurde 1260 von den gleichen Steinmetzen erbaut wie die frühgotische Hallenkirche (1260–1410). Am Ehrenmal, am heutigen Wasserturm, befindet sich das größte steinerne Stadtwappen Deutschlands (1927).
1958–1960 war Elvis Presley in Friedberg stationiert. Sein Wirken wurde im Wetterau-Museum gewürdigt. Zusätzlich ist ihm ein Ehrenmal am Elvis-Presley-Platz gewidmet und eine Statue vor den ehemaligen Ray Barracks auf dem Kreisel am Ortseingang aus Richtung Oberwöllstadt erinnert an ihn.
→ Hauptartikel Liste der Kulturdenkmäler in Friedberg (Hessen)
Die Gesellschaft der Freunde „Theater Altes Hallenbad“ Friedberg/Wetterau e.V., die am 30. August 2007 gegründet wurde[5], hat sich zum Ziel gesetzt, das seit Jahren ungenutzte Alte Hallenbad in der Stadtmitte zu einem Theaterraum mit etwa 150–200 Sitzplätzen umzuwandeln. Im ersten Schritt wünscht sich der Verein die Unterstützung der Bürger zur ambitionierten Mitgliederzahl von 2.500 Personen. Am 10. Mai 2008 wurde von den Mitgliedsbeiträgen eine gGmbH gegründet, die den Umbau zum Theaterraum und auch dessen Betrieb gewährleisten soll.
In Friedberg fand von 1976 bis 1999 jedes Jahr das "Friedberger Burgfest" mit namhaften Musikern und Bands im Burggarten statt[6]. Ab 2000 bis 2009 fand jedes Jahr das Soundgarden Festival statt, ein Musikfestival, bei dem immer wieder namhafte Musiker und Bands auftreten. 2010 fiel das Soundgarden Festival aus, 2011 findet es in der Nachbarstadt Bad Nauheim statt.
In Friedberg gibt es mehrere Bildungseinrichtungen:[7]:
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Zwei der bekanntesten Sportvereine in Friedberg sind der VfB Friedberg und der TSV Friedberg-Fauerbach. Der VfB Friedberg spielt mit seiner Wasserball-Sparte gegenwärtig in der 2. Liga und von 1933 bis 1939 war die Fußballmannschaft des VfB Mitglied der damals erstklassigen Gauliga Hessen. Der TSV Friedberg-Fauerbach wurde durch seine Leichtathletik-Abteilung in ganz Deutschland bekannt. Die bekanntesten Sportler sind der Olympia-Teilnehmer Till Helmke und der U20-Europameister Nils Müller. Die Radstrecke des Ironman Germany führt ebenfalls durch Friedberg. Weiterhin zu erwähnen ist der SV Diana Ockstadt, der mit Stephan Korth einen international erfolgreichen Sportschützen in der Klasse der Rollstuhlfahrer in seinen Reihen hat.
Zur Evangelische Kirchengemeinde Friedberg gehören vier Pfarrbezirke und drei Kirchen: Die gotische Stadtkirche, die frühklassizistische Burgkirche und das moderne Gemeindezentrum West aus dem Jahr 1980. Außerdem gibt es noch eine eigene evangelische Kirchengemeinde mit Kirche im zur Kernstadt zählenden ehemaligen Stadtteil Fauerbach. Die katholische Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt gehört zum Bistum Mainz. Sie verfügt über die moderne Heilig-Geist-Kirche, die Marienkirche von 1882 und die kleine Georgskapelle am Rand der Seewiese. Die St.Jakobus-Kirche im Ortsteil Ockstadt wird im Sinne der Ökumene von beiden Konfessionen genutzt. Dazu gibt es eine freie evangelische Gemeinde und eine landeskirchliche Gemeinschaft, die dem Chrischona Gemeinschaftswerk angehört.
Mit der Ayasofya-Moschee befindet sich in Friedberg seit dem Jahr 2000 eines der größten islamischen Gotteshäuser Hessens.[8] Außerdem existiert eine jüdische Gemeinde mit Sitz im benachbarten Bad Nauheim.
Die Stadtverordnetenversammlung hat 45 Abgeordnete. Die hessische Kommunalwahl vom 27. März 2011 sorgte für eine Mehrheit von SPD und Grünen. Im Juli wurde der rot-grüne Koalitionsvertrag unterzeichnet.[9] Das neue Bündnis löste damit die seit 2006 bestehende Jamaika-Koalition ab.
Der 1. Stadtrat ist seit dem 1. Februar 2007 Peter Ziebarth (CDU).[10] Er wurde von der UWG vorgeschlagen und besiegte in geheimer Abstimmung den von der Jamaika-Koalition vorgeschlagenen Dr. Herrmann Hoffmann (CDU).
Das detaillierte Ergebnis der Kommunalwahl vom 27. März 2011 im Vergleich mit vorherigen Wahlen:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2011[11] | Sitze 2011 | % 2006 | Sitze 2006 | % 2001 | Sitze 2001 | |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 33,4 | 15 | 39,1 | 18 | 45,5 | 20 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 33,1 | 15 | 37,0 | 17 | 36,2 | 16 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 19,4 | 9 | 9,7 | 4 | 9,9 | 4 |
| UWG | Unabhängige Wählergemeinschaft Friedberg e.V. – Freie Wähler | 5,8 | 3 | 5,5 | 2 | 3,4 | 2 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 4,7 | 2 | 5,1 | 2 | 3,6 | 2 |
| Linke.WASG | Die Linke.WASG | 3,5 | 1 | 3,6 | 2 | — | — |
| WAL | Wetterauer Alternative Liste – Friedberg | — | — | — | — | 1,5 | 1 |
| Gesamt | 100 | 45 | 100 | 45 | 100 | 45 | |
| Wahlbeteiligung in Prozent | 45,7 | 40,7 | 51,0 | ||||
Am 11. September 2005 wurde erstmals Michael Keller (SPD) zum Bürgermeister der Stadt Friedberg gewählt. Er erhielt 54,1 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang. Sein Amtsvorgänger Winfried Bayer (CDU) kandidierte nicht wieder. Bei der Bürgermeisterwahl am 4. September 2011 wurde Keller mit 89,82 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Der einzige Gegenkandidat Sven Weiberg (Die Linke) erhielt einen Stimmenanteil von 10,18 Prozent. [12]
Hauptamtlicher Magistrat:
Bisherige Bürgermeister:
Friedberg ist der Mittelpunkt der alten Kulturregion Wetterau und der wichtigste Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankfurt und Gießen. Von den hier zusammenlaufenden Verkehrslinien ist die wichtigste die gesamtdeutsche Nord-Süd-Hauptstrecke, die von Hamburg über Frankfurt bis in die Alpen führt. Sie existierte bereits in vorgeschichtlicher Zeit, war im Mittelalter eine wichtige Handelsstraße und besteht heute in Form der Autobahn A5, der Bundesstraße 3 und der Main-Weser-Bahn.
Die Autobahn A5 gehört zu den wichtigsten Fernstraßen in Deutschland. In der Wetterau dient sie vor allem den Berufspendlern auf ihrem Weg in den Raum Frankfurt. In Richtung Norden ist die Universitätsstadt Gießen schnell über die A5 zu erreichen. Die A 45 kommt ebenfalls aus dem Gießener Raum und führt ins östliche Rhein-Main-Gebiet um Hanau.
Die Bundesstraße 3 führte früher mitten durch die Friedberger Innenstadt und belastete durch ihr hohes Verkehrsaufkommen die Anwohner erheblich. Eine entlastende Umgehungsstraße wurde deshalb jahrzehntelang diskutiert. Der Bau der B3a begann jedoch erst im Jahr 2005. Im Juni 2009 wurde die Umgehungsstraße für den Verkehr freigegeben. Mit Eröffnung der Umgehungsstraße verläuft die B3 nicht mehr durch die Friedberger Innenstadt, sondern westlich von Friedberg und östlich vom Stadtteil Ockstadt. Sie nimmt nun auch den Verkehr der B 455 auf, die von Rosbach kommend früher ebenfalls durch die Innenstadt verlief und die Stadt im Norden wieder verließ. Einzige im Stadtgebiet verbliebene Fernstraße ist die B 275, die aus dem Hintertaunus kommend in den Vogelsberg führt und dabei Friedberg durchquert.
Friedberg erhielt 1850 mit der Eröffnung der Main-Weser-Bahn Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz. Neben dem Bahnhof Friedberg (Hess) besitzt Friedberg im Stadtgebiet heute noch die Haltepunkte Friedberg-Süd, Friedberg-Bruchenbrücken und Dorheim (Wetterau), welche ausschließlich dem Personennahverkehr dienen.
Ausgehend vom Bahnhof Friedberg (Hessen) wurden weitere Bahnstrecken eröffnet, 1881 die Strecke nach Nidderau, 1897 die Horlofftalbahn nach Hungen und 1901 die Bahnstrecke Friedberg–Friedrichsdorf.
Seit 1978 hat Friedberg Anschluss an die S-Bahn Rhein-Main; die Linie S6 verkehrt im Halbstundentakt, am späten Nachmittag auch im Viertelstundentakt, auf der Main-Weser-Bahn nach Frankfurt.
Bis auf wenige Ausnahmen halten die InterCity-Züge der Linie (Stralsund–)Hamburg–Kassel-Wilhelmshöhe–Gießen–Frankfurt (Main)–Heidelberg–Karlsruhe(–Konstanz/Basel) in Friedberg.
Siehe auch: Liste der InterCity-Bahnhöfe
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