Der Friede von Basel von 1795 (Basler Frieden) setzte dem Krieg zwischen Frankreich und Preußen bzw. Spanien ein Ende. Diese Parteien bekämpften sich im Laufe des Ersten Koalitionskrieges (1792–1797), und der Friede führte dazu, dass das revolutionäre Frankreich wieder als gleichberechtigte Großmacht anerkannt wurde.
Der Frieden bestand aus drei separaten Friedensschlüssen:
Mit Preußen und Spanien schieden damit zwei Hauptgegner der Französischen Republik aus dem Ersten Koalitionskrieg aus.
Während der Friedensverhandlungen in Basel wurde zudem Marie Thérèse Charlotte de Bourbon, die Tochter des 1793 geköpften französischen Königs Ludwig XVI., gegen eine Gruppe von Franzosen ausgetauscht, die in Belgien von österreichischen Truppen gefangengenommen worden waren.
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