| Fujitsū | |
|---|---|
| Rechtsform | Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft) |
| ISIN | JP3818000006 |
| Gründung | 20. Juni 1935 |
| Sitz | Minato, Tokio, Japan |
| Leitung | Masami Yamamoto, leitender Direktor und Präsident[1] |
| Mitarbeiter | 172.438 (2010)[2] |
| Umsatz | 4,52 Bio. Yen (2010)[3] |
| Branche | IT-Dienstleister, Computerhersteller, Elektrotechnik, Informationstechnik |
| Website | www.fujitsu.com |
Fujitsu K.K. (jap. 富士通株式会社, Fujitsū kabushiki-gaisha, engl. Fujitsu Limited), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Technologiekonzern mit 172.438 (März 2010) Mitarbeitern weltweit. Schwerpunkte der Produkte und Dienstleistungen sind Informationstechnologie, Telekommunikation, Halbleiter und Netzwerke.
In Europa ist Fujitsu mit den folgenden Tochterunternehmen am Markt vertreten:
1935 wurde das Unternehmen in Tokio als Hersteller für Telefonzubehör unter dem Namen Fuji Tsūshinki Seizō (富士通信機製造) gegründet. Sie entstand aus dem Kommunikationsbereich der Fuji Denki Seizō K.K. (富士電機製造株式会社, engl. Fuji Electric Company, heute: Fuji Denki Holdings), die wiederum ein Joint Venture der Furukawa Denki Kōgyō (古河電気工業) mit dem deutschen Unternehmen Siemens war. Der Name Fuji wurde dabei zusammengesetzt aus Furukawa und Jīmensu (japanisch für die Aussprache von Siemens als [zi:mens]). 1967 wurde der Name Fuji Tsūshinki Seizō zu Fujitsū verkürzt. Bis 1961 bestand das Logo, das sich das Unternehmen mit seinem Mutterunternehmen teilte, auch aus einem eingekreisten, überlagterten „f“ und „S“ - als Symbol für die beiden Joint-Venture-Partner des Mutterunternehmens.[4]
Im Greenpeace Cool IT Leaderboard belegt Fujitsu zusammen mit Ericsson Platz 3 von 21 (Stand Feb. 2012). Dieses Ranking bewertet die Bemühung der größten globalen IT Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel. Dabei werden saubere IT Produkte und Lösungen, der Energieverbrauch und Emissionen und die politische Einflussnahme der Unternehmen untersucht.[5]
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