| Geisberg | ||
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| Höhe | 585 m ü. NN | |
| Lage | Fränkische Alb, Geisberger Forst, Landkreis Bamberg, Bayern (Deutschland) | |
| Geographische Lage | 49° 53′ 20″ N, 11° 3′ 45″ O49.88894444444411.062416666667585 Koordinaten: 49° 53′ 20″ N, 11° 3′ 45″ O |
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| Besonderheiten | Ort des Senders Bamberg | |
Der Geisberg ist ein etwa 585 m ü. NN[1] hoher Berg der Fränkischen Alb im gemeindefreien Gebiet Geisberger Forst im oberfränkischen Landkreis Bamberg, Bayern (Deutschland).
Der Geisberg erhebt sich im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst innerhalb der Fränkischen Schweiz. Er liegt im waldreichen Geisberger Forst zwischen den unmittelbar angrenzenden Gemeindegebieten von Strullendorf im Süden, Litzendorf im Nordwesten, Heiligenstadt im Osten und dem ebenfalls gemeindefreien Gebiet Hauptsmoorwald im Westen.
Nordwestlich des Geisbergs liegt Melkendorf, einem Ortsteil des jenseits davon gelegenen Litzendorf, und nördlich der Litzendorfer Ortsteil Lohndorf. Im Osten befinden sich die Heiligenstädter Ortsteile Herzogenreuth und Lindach. Die Strullendorfer Ortsteile Zeegendorf, Mistendorf, Leesten liegen südlich mit Geisfeld im Südwesten.
An der Nordwestflanke des Geisbergs entspringt der kleine Otterbach als durch die beiden zuvor genannten Litzendorfer Ortsteile fließender, linker Quellbach des Gründleinsbachs. Ein paar Kilometer östlich verläuft durch das Heiligenstädter Gemeindegebiet der Leinleiterbach als Zufluss der Wiesent. Südlich wird der Berg vom Zeegenbach (auch Ziegenbach genannt) passiert, der die drei zuerst erwähnten Strullendorfer Ortsteile als Regnitz-Zufluss durchfließt.
Der gesamte Geisberg und der Großteil des Geisberger Forsts befinden sich im äußersten Südteil des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets „Albtrauf von Dörnwasserlos bis Zeegendorf“ (FFH-Nr. 6032-371) und gehören zudem zum Westteil des 2001 gegründeten und 1.021,64 km² großen Landschaftsschutzgebiets „Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst“ (LSG-Nr. 322697).[1]
Auf dem Geisberg betreibt der Bayerische Rundfunk den Sender Bamberg. Von einem 107 m hohen Stahlbetonturm werden UKW und DAB ausgestrahlt.
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