Der Georgisch-Ossetische Konflikt ist ein bewaffneter Konflikt in der Sowjetunion bzw. Russland und in Georgien, welcher seit 1989 andauert.
In ihm stehen die Regierung Georgiens und die Regierungen Südossetiens und Russlands gegenüber. Im dazu gehörenden Kaukasuskrieg 2008 wurden bis zum Waffenstillstand am 12. August 2008 etwa 850 Menschen getötet, sowie 2500 bis 3000 Menschen verwundet. [1]. In diesem Konflikt starben mindestens 800 Menschen. [2] Georgien sieht das de facto unabhängige Südossetien als seinen Teil und bezeichnet es amtlich als Region Zchinwali. [3]
Eduard Dschabejewitsch Kokoity ist der Präsident Südossetiens. Südossetien wird von wenigen Ländern anerkannt und strebt einen Beitritt zur Russischen Föderation an. [4]Nordossetien hingegen gehört zu Russland. [5] Der Konflikt hatte die Flucht von über 20000 Menschen zur Folge. [4] Er hat auch zu Konsequenzen für die Umwelt geführt, darunter Rohstoffabbau und Misswirtschaft. [5]
Der Sechs-Punkte-Plan zur Entschärfung des Konflikts beinhaltete:
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