| Filmdaten | |
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| Deutscher Titel | Gotcha! – Ein irrer Trip |
| Originaltitel | Gotcha! |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1985 |
| Länge | 101 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK ab 12 |
| Stab | |
| Regie | Jeff Kanew |
| Drehbuch | Dan Gordon,Paul G. Hensler |
| Produktion | Paul G. Hensler,Michael I. Levy |
| Musik | Bill Conti,Randy Newman |
| Kamera | King Baggot |
| Schnitt | Michael A. Stevenson |
| Besetzung | |
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Gotcha! – Ein irrer Trip (Gotcha!) ist eine US-amerikanische Actionkomödie von Jeff Kanew aus dem Jahr 1985.
Der kalifornische Student Jonathan spielt mit seinen Kollegen ein Spiel Namens „Gotcha!“, bei dem man sich mit Farbpatronen beschießt. Er hat keinen Erfolg bei den Mädchen.
Jonathan und sein Kollege Manolo fliegen in die Ferien nach Paris. Jonathans Vater ist zwar dagegen, aber seine Ehefrau überredet ihn – sie bringt ihn sogar dazu, dem Sohn eine teure Kamera zu leihen. In Paris lernt Jonathan die geheimnisvolle Frau Sasha kennen, die ihm sagt, sie stamme aus Osteuropa. Sie bittet ihn, ihr zu helfen, um etwas in den Westen zu bringen. Jonathan und Sasha beginnen eine Affäre und fliegen nach Berlin.
Das Paar geht nach Ost-Berlin, wo es von den Killern des KGB gejagt wird. Wieder in West- Berlin rettet sich Jonathan während der Flucht in der Festungsanlage Zitadelle Spandau durch einen Sprung ins Havelwasser. Er kehrt alleine in die USA zurück.
Jonathans Vater ist wütend als er erfährt, dass die Kamera zerstört wurde. Als Jonathan die Geschichte erzählt, meinen seine Eltern, er stünde unter Drogeneinfluss. Jonathan denkt, das KGB würde ihn verfolgen. Er rammt mit seinem Auto ein anderes Auto, das nur zufällig neben seinem Wagen fährt. Er wird verhaftet und auf Kaution freigelassen.
Jonathans Wohnung wird von den CIA-Agenten durchsucht und verwüstet. Jonathan findet Sasha, die in der örtlichen Geschäftsstelle der CIA arbeitet. Jonathan verabredet ein Treffen mit der Frau. Die CIA-Agenten folgen der Kollegin, aber Manolo und seine Freunde aus einer latinoamerikanischen Gang stoppen die Männer.
Jonathan und Sasha treffen sich auf dem Gelände des Colleges. Sasha erweist sich als eine gebürtige Amerikanerin. Jonathan wurde benutzt, um einen Film mit wichtigen Informationen in den Westen zu bringen. Die KGB-Agenten unterbrechen das Gespräch als sie Jonathan und Sasha angreifen. Jonathan nimmt eine Betäubungspistole aus der zoologischen Fakultät an sich und macht die Gegner unschädlich. Sie werden später verhaftet. Die CIA-Leute bekommen den Film.
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 3. Mai 1985, der Film sei gut genug, dass man sich als Zuschauer wünschen würde, die Autoren hätten sich mehr bemüht. Er meinte, nicht Jonathan, sondern Sasha sollte im Mittelpunkt der Handlung stehen. Ebert lobte die Präsenz von Linda Fiorentino und von Anthony Edwards. [1]
Das Lexikon des internationalen Films warf dem „dürftigen“ Film „Klischees“ vor.
Der Film wurde in Los Angeles, Berlin (darunter in der Zitadelle Spandau) und Paris gedreht.[2] In Nebenrollen sind unter anderem Ronald Nitschke, Dan van Husen, Traudel Haas, Manfred Tümmler, Christel Merian, Tom Deininger, Susanna Bonaséwicz sowie Bernard Spiegel als Taxifahrer zu sehen.[3] Den Gesang zum von Bill Conti komponierten Titelsong lieferte Thereza Bazar.
Der Film spielte in den USA am Eröffnungswochenende 2,36 Millionen US-Dollar ein und brachte es auf ein Einspielergebnis von 10,8 Millionen US-Dollar in den USA und 158.500 US-Dollar in Deutschland.[4]
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