| Hansaport | |||
|---|---|---|---|
| Daten | |||
| UN/LOCODE | DEHAM | ||
| Eigentümer | Salzgitter Mannesmann GmbH (51 %)Hamburger Hafen und Logistik AG (49 %) | ||
| Betreiber | HANSAPORT Hafenbetriebsgesellschaft mbH | ||
| Hafentyp | Seehafen | ||
| Gesamtfläche des Hafens | 350.000 m² | ||
| Piers/Kais | 1.000 m | ||
| Umgeschlagene Güter | Eisenerz, Kohle | ||
| Umschlagsmenge | 10.5 Mill. t | ||
| Webseite | www.hansaport.de | ||
| Geografische Informationen | |||
| Ort | Hamburg-Waltershof | ||
| Land | Hamburg | ||
| Staat | Deutschland | ||
| Kohlehalde auf dem Hansaport-Gelände | |||
| Koordinaten | 53° 30′ 53,5″ N, 9° 55′ 56,1″ O53.5148489.9322410 Koordinaten: 53° 30′ 53,5″ N, 9° 55′ 56,1″ O |
||
|
|||
Der Hansaport in Hamburg-Waltershof ist Teil des Hamburger Hafens und seit 1977 Deutschlands größtes Seehafenterminal für Schüttgüter (Eisenerz und Kohle). Betreiber ist die HANSAPORT Hafenbetriebsgesellschaft mbH, eine gemeinsame Tochter der Salzgitter AG sowie der Hamburger Hafen und Logistik AG.
An vier Löschbrücken zu je 38 t Hakenlast werden Seeschiffe entladen. An dem insgesamt über 760 Meter langen Schiffskai können je nach Schiffsgröße und Art der Güter bis zu 150.000 Tonnen in 24 Stunden gelöscht werden. Der Weitertransport erfolgt zu zwei Dritteln auf der Schiene, den Rest übernehmen Binnenschiffe. Der Hafen verfügt über einen eigenen Bahnhof mit 15 Gleisen.[1][2][3]
Auf dem Hansaport-Gelände stehen 350.000 m² Freifläche zur Zwischenlagerung der Güter zur Verfügung.[4]
Im Jahr 2011 wurden am Hansaport 7.977.000 Tonnen Eisenerz und 5.979.000 Tonnen Kohle umgeschlagen.[5] Bis 2001 wurden hier auch Futtermittel, Dünger, Baustoffe und andere Güter umgeschlagen.[6]
Der Datenaustausch zur Erstellung der Frachtdokumente erfolgt über eine direkte Ankoppelung an das Hafenbahnbetriebs und -Informationssystem (HABIS) der Hamburg Port Authority.[7]
Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Peter-Jürgen Schneider. Geschäftsführer ist Erhard Meller. (Stand: Mai 2012[8] )
Der Hansaport liegt am Sandauhafen in Hamburg-Waltershof.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hansaport aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |