Montag, 28. Mai 2012

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High Speed Packet Access

High Speed Packet Access (HSPA) ist eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, die höhere Datenübertragungsraten ermöglicht. Sie gliedert sich in HSDPA zur Erhöhung der Datenübertragungsrate des Downlinks und in HSUPA für den Uplink.

Inzwischen wurde auch die nächste Generation namens HSPA+ vorgestellt, die Teil der 3GPP-Spezifikationen seit Release 6 ist und weitere Verbesserungen ermöglicht. Laut "HSPA+ Release 10" sind Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 168 Mbit/s vorgesehen.[1] In einigen deutschen Mobilfunknetzen sind momentan mit HSPA+ schon Geschwindigkeiten bis zu 42 Mbit/s verfügbar (Stand: Jan 2012). Das Ziel war es, die Leistungsfähigkeit, d. h. spektrale Effizienz, maximale Datenübertragungsrate und Verzögerungszeiten, weiter zu verbessern.

Merkmale

Die wesentlichen Merkmale von HSPA+ im 3GPP Release 7 sind:

  • Multiple Input Multiple Output (MIMO) im Downlink
  • höhere Befehlsmodulation für den Uplink (16QAM) und Downlink (64QAM)
  • verbesserte Layer-2-Unterstützung für höhere Downlinkraten
  • verbesserten CELL_FACH-Status (Downlink), Continuous Packet Connectivity (CPC)
  • Enhanced Fractional DPCH (F-DPCH)

Die wesentlichen Merkmale von HSPA+ im 3GPP Release 8 sind:

  • die Kombination von MIMO und 64QAM
  • CS over HSPA
  • Dual Cell HSDPA
  • verbesserte Layer-2-Unterstützung für höhere Uplinkraten
  • verbesserter CELL_FACH-Status für den Uplink

Weblinks

Einzelnachweise

  1. HSPA+ / HSPA Evolution – Elektronik Kompendium
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Diese Seite wurde zuletzt am 3. Mai 2012 um 09:54 Uhr geändert.

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