Montag, 28. Mai 2012

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Jürg Altwegg

Jürg Altwegg (* 27. März 1951 in Zürich) ist ein Schweizer Autor und Journalist.

Leben

Altwegg studierte Romanistik, Germanistik und Geschichte an der Universität Zürich und an der Université de Genève. Er war Korrespondent für den Tages-Anzeiger, die Luzerner Neusten Nachrichten, die Basler Zeitung und die Zeit. Für den Norddeutschen Rundfunk und den Hessischen Rundfunk hat er zahlreiche Radio-Features geschrieben. Seit Anfang der 1980er Jahre ist er fester Mitarbeiter und seit 1988 Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Sitz in Genf. Er berichtet über das kulturelle Geschehen in der Romandie und in Frankreich und hat mehrere Bücher zur philosophisch-intellektuellen Szene in Frankreich und Deutschland herausgegeben. Altwegg „[…] fühlt sich als permanenter Grenzgänger zwischen deutscher und frankophoner Welt, aber auch zwischen journalistischen Gattungen und Ressorts”.[1]

Altwegg lebt bei Genf. Seine Tante Leni Altwegg war die erste Pfarrerin im Kanton Zürich und Präsidentin der Antiapartheid-Bewegung.[2]

Werke

Literatur

  • T. Chervel: Rückwärtsgewandte Avantgarde. Rezension: J. Altwegg, Die langen Schatten von Vichy. München 1998. In: SZ, 14. September 1998.
  • K. H. Götze: In Bausch und Bogen. Rezension: J. Altwegg, Die langen Schatten von Vichy. München 1998. In: Die Zeit, 16. Dezember 1998.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Sie redigieren und schreiben. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt 1997, S. 11.
  2. J. Altwegg: Mehr Zurückhaltung! Bösewicht Schweiz? Warum ich nicht abgestimmt habe. In: FAZ Nr. 279, 1. Dezember 2009, S. 31.
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