Montag, 28. Mai 2012

Themen


Jeffrey Mandula

Jeffrey Ellis Mandula (* 1941 in New York City) ist ein US-amerikanischer theoretischer Physiker.

Leben und Werk

Mandula promovierte 1966 an der Harvard University bei Sidney Coleman. 1969/70 war er am Institute for Advanced Study. Später arbeitete er an der University of Washington in Seattle und war beim DoE für die Förderung der Hochenergiephysik zuständig.

Mandula arbeitete unter anderem über Yang-Mills-Theorien und Quantenchromodynamik, sowohl in analytischer Behandlung als auch auf dem Gitter. Er ist bekannt für ein Theorem mit Coleman von 1967, in dem sie die Unmöglichkeit der Vereinigung innerer Symmetrien mit Raumzeit-Symmetrien in Quantenfeldtheorien bewiesen (Coleman-Mandula-Theorem).[1] Erst durch die Supersymmetrie wurde ein Ausweg aus diesem „no-go-theorem“ aufgezeigt (Haag-Łopuszański-Sohnius-Theorem, 1975).

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Coleman, Mandula „All possible symmetries of the S-Matrix“, Physical Review, Bd. 159, 1967, S. 1251
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite wurde zuletzt am 12. August 2011 um 13:00 Uhr geändert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Jeffrey_Mandula aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP