| Filmdaten | |
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| Deutscher Titel | Käpt’n Blackbeards Spuk-Kaschemme |
| Originaltitel | Blackbeard's Ghost |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1968 |
| Länge | 103 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Stab | |
| Regie | Robert Stevenson |
| Drehbuch | Bill WalshDon DaGradi |
| Produktion | Walt Disney Bill Walsh |
| Musik | Robert F. Brunner |
| Kamera | Edward Colman |
| Schnitt | Robert Stafford |
| Besetzung | |
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Käpt’n Blackbeards Spuk-Kaschemme (Originaltitel: Blackbeard’s Ghost) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1968 mit Peter Ustinov in der Titelrolle. Sie basiert auf einem Roman von Ben Stahl. Regie bei diesem Walt-Disney-Fantasyfilm führte Robert Stevenson. Für die deutschsprachige DVD-Veröffentlichung 2003 wurde der Film Käpten Blackbeards Spukkaschemme betitelt.
Steve Walker ist der neue Trainer der Leichtathletikmannschaft des Godolphin-College. Hier in Godolphin soll vor Jahrhunderten der bösartige Pirat Edward Teach, Käpt’n Blackbeard genannt, gelebt haben. Als Steve bei einer Auktion einen uralten Bettwärmer ersteigert, ahnt er nicht, dass in dessen Stiel das Zauberbuch der Hexe Aldetha steckt (ehemals Blackbeards zehnte Ehefrau), die auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.
Als Steve sich in seiner Unterkunft versehentlich auf den Stiel des Bettwärmers setzt, zerbricht dieser in zwei Teile. Steve findet das Zauberbuch und rezitiert einen Zauberspruch mit der Folge, dass der Geist des Käpt’n Blackbeard erscheint und seinem neuen „Herren“ nun überall hin folgt. Da nur Steve den trinkfesten Geist sehen und mit ihm reden kann, halten ihn die Leute für verrückt.
Steve will den störenden Geist wieder loswerden. Dafür gibt es nur eine Möglichkeit: Käpt’n Blackbeard muss eine gute Tat vollbringen. Eine Möglichkeit dafür ergibt sich schon bald für ihn, als die alljährlichen College-Meisterschaften anstehen. Blackbeard beginnt, für die Zuschauer unsichtbar, den notorischen Verlierern vom Godolphin-College wortwörtlich „unter die Arme“ zu greifen und sie zu einem unerwarteten Sieg zu führen. Es gelingt Blackbeard zu verhindern, dass ein Seemannsheim, welches von mehreren alten Damen, Nachfahren seiner Besatzung, geführt wird, an einen Kreditgeber fällt. Nachdem er sich ein einziges Mal auch seinen Nachfahren gezeigt hat, fährt er mit dem Ruderboot zu seiner wartenden Crew in das jenseitige Leben.
„Peter Ustinov macht den Film zum komödiantischen Vergnügen.“
– „Lexikon des Internationalen Films“ [1]
„Höchst amüsant. “
– Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen
„Es war Stevensons elfter Disney-Film, konnte aber nicht an den Erfolg des 1964 von ihm gedrehten Kassenschlagers „Mary Poppins“ anknüpfen. Dank des komödiantischen Talents von Hauptdarsteller Peter Ustinov gelang Stevenson aber immerhin ein familiengeeigneter Unterhaltungsschmunzler, dessen unsäglicher deutscher Titel jedoch bestenfalls pseudokomisch wirkt.“
– Das große TV Spielfilm Filmlexikon. Digitale-Bibliothek- Sonderband (CD-ROM-Ausgabe). Directmedia, Berlin 2006, ISBN 3-89853-036-1, S. 6875-6876
„(…) alberne Spukklamotte ohne viel Witz.“
– Wertung 1 Stern - schwach - Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“ (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 437
„Einfallsreich kurioser Ulk mit dem brillanten Peter Ustinov in der Hauptrolle. Allen von acht bis achtzig, die gern berechtigt lachen, herzlich empfohlen!“
– Evangelischer Film-Beobachter, Kritik Nr. 375/1968
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