Konrad Freiberg (* 23. Juli 1951 in Schwarzenbek) ist ehemaliger Vorsitzender des Geschäftsführenden Bundesvorstandes der Gewerkschaft der Polizei (GdP) von 2000 bis 2010.
Freiberg trat 1968 in den Polizeidienst ein (mittlerer Dienst), ab 1982 erfolgte seine Ausbildung für die Laufbahn des gehobenen Dienstes. Er trat der GdP im Jahr 1978 bei. Freibergs gewerkschaftliches Engagement begann 1979 als Personalratsmitglied, er hatte diese Funktion bis 1998 inne. Nach mehreren Funktionen auf Landesebene wurde er GdP-Funktionär auf Bundesebene: Vorsitzender des Fachausschusses Kriminalpolizei, Fachbeisitzer Kriminalpolizei im Bundesvorstand (jeweils 1986 bis dato), Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes (seit 1990), stellvertretender Bundesvorsitzender (1994–2000) und schließlich Bundesvorsitzender der GdP von November 2000 bis November 2010. Zu seinem Nachfolger wurde Bernhard Witthaut gewählt.[1]
Er führt die Amtsbezeichnung Kriminalhauptkommissar. Freiberg ist SPD-Mitglied.[2]
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Konrad_Freiberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |