| Kraftwerk Franken II | |||
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| Ehemaliges Verwaltungsgebäude des Kraftwerks Franken II, 2011 | |||
| Lage | |||
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| Koordinaten | 49° 33′ 51,1″ N, 10° 58′ 28,6″ O49.56419910.974623 Koordinaten: 49° 33′ 51,1″ N, 10° 58′ 28,6″ O |
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| Land | Deutschland | ||
| Daten | |||
| Primärenergie | Fossile Energie | ||
| Brennstoff | Steinkohle | ||
| Leistung | 400 Megawatt | ||
| Typ | Dampfkraftwerk | ||
| Eigentümer | Großkraftwerk Franken (bis 2001)E.ON Bayern AG (ab 2001) | ||
| Stilllegung | 2001 oder 2002 | ||
Das Kraftwerk Franken II war ein Steinkohlekraftwerk der Großkraftwerk Franken westlich von Erlangen am Main-Donau-Kanal.
Das Kraftwerk ging 1967 in Betrieb. Nachdem das Großkraftwerk Franken 2001 in der E.ON Bayern AG aufgegangen ist, wurde Franken II stillgelegt und ist mittlerweile vollständig demontiert worden. Im Jahre 2002 wurde der 202 Meter hohe Schornstein, im August 2005 das ehemalige Kesselhaus gesprengt.
Das Elektrizitätswerk Franken II verfügte über eine Leistung von 400 Megawatt.
Im ehemaligen Verwaltungsgebäude wurden in Kooperation der Musikzentrale Nürnberg, der Stadt Erlangen und des E-Werks Erlangen insgesamt 37 Proberäume eingerichtet. Die Räumlichkeiten befinden sich im zweiten und dritten Obergeschoss und werden teilweise durch die Kulturförderung der Stadt Erlangen bezuschusst, um jungen und ambitionierten Bands unter die Arme zu greifen.
Ehemaliger Gleisanschluss des Kraftwerks an die Bahnstrecke Erlangen-Bruck–Herzogenaurach, 2012
Ehemalige Anlegestelle des Kraftwerks am Main-Donau-Kanal, 2011
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