| Kurzendorf
Stadt Ansbach
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| Koordinaten: | 49° 16′ N, 10° 33′ O49.26861111111110.543611111111475 Koordinaten: 49° 16′ 7″ N, 10° 32′ 37″ O |
| Höhe: | 475 m ü. NN |
| Einwohner: | 120 (1987) |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 91522 |
| Vorwahl: | 0981 |
Das Dorf liegt am Silberbach, einem rechten Zufluss der Fränkischen Rezat.
Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort 1288 als Kurtzendorf mit der Bedeutung „Zu dem kurzen Dorf“.
1801 gab es in dem Ort 21 Haushalte, die alle dem Oberamt Ansbach untertan waren. 1856 zählte Kurzendorf 22 Häuser mit 137 Einwohnern, darunter vier Schneider, zwei Schuster, ein Weber und ein Wirt.
Bis zum 18. Oktober 1873 war Kurzendorf Ortsteil der damaligen Gemeinde Elpersdorf. Die Bildung einer eigenen Gemeinde wurde von Seiten des Bayerischen Staatsministeriums des Innern abgelehnt. Ab dem 19. Oktober 1873 gehörte der Ort zu der am 20. September 1860 gegründeten Gemeinde Bernhardswinden und wurde mit dieser im Rahmen der Gebietsreform (1972) in die Stadt Ansbach eingemeindet.
Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Seebronn, Dautenwinden, Meinhardswinden zur ANs 3 und nach Bernhardswinden ebenfalls zur ANs 3.
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