Dienstag, 29. Mai 2012

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Kurzendorf (Ansbach)

Kurzendorf
Stadt Ansbach
Koordinaten: 49° 16′ N, 10° 33′ O49.26861111111110.543611111111475
Koordinaten:
49° 16′ 7″ N, 10° 32′ 37″ O
Höhe: 475 m ü. NN
Einwohner: 120 (1987)
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91522
Vorwahl: 0981

Kurzendorf (umgangssprachlich: Kurtsndorf [1]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach.

Geografie

Das Dorf liegt am Silberbach, einem rechten Zufluss der Fränkischen Rezat.

Geschichte

Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort 1288 als Kurtzendorf mit der Bedeutung „Zu dem kurzen Dorf“.

1801 gab es in dem Ort 21 Haushalte, die alle dem Oberamt Ansbach untertan waren. 1856 zählte Kurzendorf 22 Häuser mit 137 Einwohnern, darunter vier Schneider, zwei Schuster, ein Weber und ein Wirt.

Bis zum 18. Oktober 1873 war Kurzendorf Ortsteil der damaligen Gemeinde Elpersdorf. Die Bildung einer eigenen Gemeinde wurde von Seiten des Bayerischen Staatsministeriums des Innern abgelehnt. Ab dem 19. Oktober 1873 gehörte der Ort zu der am 20. September 1860 gegründeten Gemeinde Bernhardswinden und wurde mit dieser im Rahmen der Gebietsreform (1972) in die Stadt Ansbach eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

  • 1856: 137
  • 1987: 120 [2]

Verkehr

Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Seebronn, Dautenwinden, Meinhardswinden zur ANs 3 und nach Bernhardswinden ebenfalls zur ANs 3.

Literatur

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1801, Sp. 251, DNB 790364301.
  •  Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 120, DNB 480570132.

Weblink

Einzelnachweise

  1. Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, Erlangen 1955, S. 120.
  2. http://gov.genealogy.net/ShowObjectSimple.do?id=KURORF_W8800
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Diese Seite wurde zuletzt am 25. April 2012 um 05:40 Uhr geändert.

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