Im Folgenden sind die Bundesstaaten und Unionsterritorien Indiens aufgelistet.
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Aufgelistet sind Einwohnerzahl, Fläche, Bevölkerungsdichte und Hauptstadt der Bundesstaaten und Unionsterritorien. Die Einwohnerzahlen sind Ergebnisse der Volkszählung 2011.[1]
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| Unionsterritorien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Als soziale Indikatoren sind hier das Geschlechterverhältnis (Anzahl der Frauen pro 1000 Männer)[1] und die Alphabetisierungsquote[3] nach Daten der Volkszählung 2011 sowie das Durchschnittseinkommen in indischen Rupien für das Jahr 2004/05[4] aufgelistet.
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| Bundesstaaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Unionsterritorien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Aufgelistet ist der prozentuale Anteil der Angehörigen der sechs wichtigsten Religionen Indiens nach Bundesstaaten und Unionsterritorien basierend auf Daten der Volkszählung von 2001.[5]
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| Bundesstaaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Unionsterritorien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Indien |
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| Karte | Name | Hauptstadt | Sprachen | Wissenswertes |
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| Indien भारत | Neu-Delhi | Hindi und Englisch Regionale Amtssprachen: Asamiya, Bengalisch, Bodo, Dogri, Gujarati, Kannada, Kashmiri, Konkani, Maithili, Malayalam, Marathi, Meitei, Nepali, Oriya, Panjabi, Santali, Sanskrit, Sindhi, Tamilisch, Telugu, Urdu | Seine deutsche Bezeichnung hat Indien von dem in Tibet entspringenden Strom Indus, dessen Name sich von dem Sanskrit-Wort Sindhu mit der Bedeutung „Fluss“ herleitet. Auf Urdu heißt das Land Hind, auf Hindi Bharat; diese Bezeichnung wurde zum amtlichen Namen. |
| Karte | Name | Hauptstadt | Sprachen | Wissenswertes |
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| Andhra Pradesh ఆంధ్ర ప్రదేశ్ | Hyderabad | Telugu | Der Name des Bundesstaates bedeutet im Sanskrit „Land der Andhra“, eines schon in vorchristlicher Zeit bekannten Volkes. Der Bundesstaat entstand 1956 entlang der Sprachgrenzen des Telugu. | |
| Arunachal Pradesh अरुणाचल प्रदेश | Itanagar | Arunachal Pradesh bedeutet Land des Sonnenaufgangs. Es handelt sich um umstrittenes Territorium, das von China beansprucht wird. | ||
| Assam অসম | Dispur | Asamiya Bengalisch | Bis zur Teilung Indiens im Zuge der Unabhängigkeit von den Briten umfasste Assam das gesamte Gebiet Nordostindiens. Seit 1979 kämpft die United Liberation Front of Asom (ULFA) gewaltsamen mit Guerillaaktionen für die Unabhängigkeit des Bundesstaates von Indien. | |
| Bihar बिहार | Patna | Hindi | Bihar gilt als ärmster und zugleich einer der instabilsten Bundesstaaten. Der Bundesstaat ist jedes Jahr von Monsunregenfällen betroffen, wodurch oft mehrere Millionen Menschen durch Überschwemmungen in Mitleidenschaft gezogen werden. | |
| Chhattisgarh छत्तीसगढ़ | Raipur | Hindi | Chhattisgarh wurde am 1. November 2000 durch Mehrheitsbeschluss beider Kammern des Bundesparlaments sowie des Parlaments von Madhya Pradesh durch eine Abspaltung der östlichen Provinzen dieses Bundesstaates gebildet. | |
| Goa गोंय | Panaji | Konkani | Goa ist der kleinste Bundesstaat und war rund 450 Jahre lang portugiesische Kolonie. Daher rührt auch der hohe katholische Bevölkerungsanteil. Goa ist mit seinen Stränden eines der wichtigsten Touristenziele Indiens. | |
| Gujarat ગુજરાત | Gandhinagar | Gujarati | Gujarat ist der westlichste Küsten- (und Bundes-)staat Indiens mit einer Küstenlänge von 1.600 km - mehr als alle anderen Bundesstaaten und stellt einen Übergang dar von der monsunbestimmten Küste zum trockeneren Rajasthan und Sindh. In Gujarat findet sich das letzte Vorkommen von Löwen in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet außerhalb Afrikas. | |
| Haryana हरियाणा | Chandigarh | Hindi | 1947 wurden Indien und Pakistan in die Selbständigkeit entlassen, der Punjab zwischen Indien und Pakistan geteilt. 1966 wurde der hindisprechende Teil des indischen Punjab vom Rest des Bundesstaates abgespaltet. Er wurde als Haryana ein eigener indischer Bundesstaat. | |
| Himachal Pradesh हिमाचल प्रदेश | Shimla | Hindi | Himachal Pradesh besteht zu 68 % aus Waldgebieten. Oberhalb der Stadt Dharmshala, vor der ersten hohen Bergkette des Himalaja, hat der 14. Dalai Lama seinen Exilwohnsitz. | |
| Jammu und Kashmir जम्मू और कश्मीर | Srinagar und Jammu | Kashmiri | Jammu and Kashmir ist ein Teil der zwischen der Volksrepublik China, Indien und Pakistan umstrittenen Region Kaschmir. Die Landesregierung hat ihren Sitz im Sommer in Srinagar und im Winter in Jammu. | |
| Jharkhand झारखंड | Ranchi | Hindi | In Jharkhand liegen die wichtigsten Kohlenabbaugebiete Indiens. Der höchste Berg in Jharkhand ist mit 1.365 m der Parasnath, ein wichtiger Pilgerort der Religionsgemeinschaft der Jainas. Die Geschichte Jharkhands war lange eng mit der Geschichte des heute benachbarten Bihar verknüpft, aus dem es 2000 ausgegliedert wurde. | |
| Karnataka ಕರ್ನಾಟಕ) | Bengaluru | Kannada | Bis 1973 hieß Karnataka noch Mysore. Dieser Staat war 1956 durch Zusammenlegung der damaligen Staaten Mysore, Coorg sowie Teilen der Staaten Hyderabad, Madras und Bombay gebildet worden. Kannada ist im Gegensatz zum nordindischen Hindi keine indogermanische Sprache. Das von der Regierung in Neu-Delhi als Amtssprache favorisierte Hindi wird von den Südindern größtenteils abgelehnt. | |
| Kerala കേരളം | Thiruvananthapuram | Malayalam | Der Bundesstaat Kerala entstand 1956 durch den Zusammenschluss der drei ehemaligen Fürstenstaaten Cochin, Malabar und Travancore. Der Name Kerala bedeutet wörtlich „Land der Kokospalmen“. | |
| Madhya Pradesh मध्य प्रदेश | Bhopal | Hindi | Madhya Pradesh entstand in der heutigen Form 1956. Damals kam es zur Vereinigung mehrerer Bundesstaaten. 1984 ereignete sich das sogenannte Bhopalunglück. Im Werk der Union Carbide of India Limited wurden rund 40 Tonnen Methylisocyanat (MIC) in die Atmosphäre freigesetzt. Dadurch starben nach offiziellen Angaben 1.600 Menschen sofort. | |
| Maharashtra महाराष्ट्र | Mumbai | Marathi | Auf dem Gebiet des heutigen Maharashtras befanden sich zum Anfang des 20. Jahrhunderts Teile der damaligen Gebiete Bombay, Hyderabad und der Zentralprovinzen. Nachdem sich Bombay 1956 um das gesamte Gebiet des heutigen Maharashtras vergrößerte, wurde Bombay entlang der Sprachgrenze 1960 in die Bundesstaaten Gujarat und Maharashtra geteilt. | |
| Manipur মনিপুর | Imphal | Meitei Bishnupriya Manipuri | Manipur wurde 1826 mit Hilfe der Briten von Birma unabhängig. Für an Birma abgetretenes Land sowie die Aufstellung von Grenzposten erhielt der Raja von Manipur eine jährliche Entschädigung. Im Bundesstaat kämpfen heute Separatisten (Naga) um die Unabhängigkeit bzw. den Anschluss an Nagaland. | |
| Meghalaya मेघालय | Shillong | Khasi Garo | Der Bundesstaat Meghalaya entstand 1972 durch Ausgliederung zweier Bergdistrikte mit überwiegender Stammesbevölkerung aus Assam. | |
| Mizoram मिज़ोरम | Aizawl | Mizo | Mizoram ist Teil der sieben "Schwesterstaaten", welche einen eigenen abgegrenzten Raum östlich des indischen Hauptlandmasse einnehmen. Der Zutritt zum Gebiet ist beschränkt, Fremde benötigen eine spezielle Eintrittserlaubnis, welche durch den Staat oder die nationale Regierung erteilt wird. | |
| Nagaland नागालैंड | Kohima | Ca. 84 % der Bevölkerung von Nagaland sind 16 Naga-Stämmen zuzurechnen, die eine indo-mongolische ethnische Gruppe darstellen.
Über 85 % der Bevölkerung sind Christen, mehrheitlich Baptisten. Diese starke christliche Prägung unterscheidet die Region vom größtenteils hinduistischen Indien. |
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| Orissa ଓଡ଼ିଶା | Bhubaneswar | Oriya | In der klassischen indischen Geschichte bestand dort der Staat Kalinga, der von Kaiser Ashoka so blutig erobert worden war, dass dieser aus Reue angeblich zum Buddhismus übertrat. | |
| Punjab ਪੰਜਾਬ | Chandigarh | Panjabi Hindi Urdu Englisch | Der Name „Panjab“ kommt aus dem Persischen und bedeutet wörtlich „fünf Wasser“, eine Anspielung auf die fünf großen Flüsse der Region. Das Kernland der Sikhs wurde, wie auch andere Gebiete, 1947 mit der Selbständigkeit zwischen Indien und Pakistan aufgeteilt. Im Zuge dieser Teilung Indiens kam es auch im Punjab zu bürgerkriegsartigen Zuständen. | |
| Rajasthan राजस्थान | Jaipur | Hindi Englisch Rajasthani | Rajasthan, das Land der Könige, mit (u.a.) Jaipur, Jodhpur und Udaipur als „orientalisches Märchenland“ Touristenmagnet, umfasst die trockensten Gebiete Indiens. Die Wüste Thar gilt allerdings als die bevölkerungsreichste Wüste der Welt, da die Einwohner seit Jahrhunderten den saisonalen Regen sammeln, um auch in der Trockenheit Wasser für die Felder zu haben. | |
| Sikkim सिक्किम | Gangtok | Lepcha Limbu Tibetisch Hindi | Nach einer von Indien stark beeinflussten Volksbefragung erklärte das ehemalige Königreich Sikkim 1975 seinen Beitritt als 22. Bundesstaat der Indischen Union. Der Streit Indiens mit dem benachbarten China um die Anerkennung dieses Schritts wurde erst 2005 vertraglich beigelegt. | |
| Tamil Nadu தமிழ் நாடு | Chennai | Tamilisch | Tamil Nadu entstand 1956 entlang der Sprachgrenze des Tamil und hieß zunächst Madras. Erst 1969 erhielt der Staat seinen heutigen Namen, der entweder als „tamilisches Land“ oder als „Land der tamilischen Sprache“ interpretiert werden kann. | |
| Tripura ত্রিপুরা | Agartala | Bengalisch Kokborok | Tripura gehört als Region zwischen Bengalen und Assam zu den ostindischen Teestaaten. Es liegt förmlich als Keil zwischen dem Hauptteil von Bangladesch und dem Südosten des Landes (Chittagong) und war so für Indien zumal vor der Unabhängigkeit Ost-Pakistans strategisch interessant. | |
| Uttarakhand उत्तराखंड | Dehradun | Hindi Urdu | Uttarakhand, bis 2006 Uttaranchal, gehört zu den drei 2000 durch Abspaltung entstandenen neuen Bundesstaaten und umfasst den gebirgigen früheren Norden von U.P., den zentralen Himalaya Indiens mit den als heilig verehrten Quellen der Flüsse Ganges und Yamuna, dem höchsten in Indien liegenden Berg, Nanda Devi (7816 m) und der früheren Sommerfrische der Briten. | |
| Uttar Pradesh उत्तर प्रदेश | Lakhnau | Hindi | Mit seinen 166 Millionen Einwohnern (Stand 2004) ist Uttar Pradesh Indiens bevölkerungsreichster Bundesstaat. Es umfasst die obere Hälfte der Ganges- (und Yamuna-)Ebene mit der heiligen Stadt Varanasi und Agra (Taj Mahal). 1992 zerstörten militante Hindus in Ayodhya eine alte Moschee, um an ihrer Stelle einen Tempel wiederzuerrichten, was zu Tausenden Opfern führte. | |
| Westbengalen পশ্চিমবঙ্গ | Kolkata | Bengalisch | Bereits 1905 wurde Bengalen von den Engländern entlang der hinduistisch-muslimischen Religionsgrenze geteilt, dennoch führte die Trennung von Ost-Pakistan zur Selbstständigkeit 1947 zu Massenflucht, -vertreibung und -mord. Für das tiefliegende Westbengalen - wie für das seit 1971 unabhängige Bangladesch - wird die Erderwärmung schwere Folgen haben. |
| Karte | Name | Hauptstadt | Sprachen | Wissenswertes |
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| Andamanen und Nikobaren अंडमान और नोकोबार द्वीप समूह | Port Blair | Stammessprachen Hindi | Vor der Unabhängigkeit Indiens dienten die Andamanen und Nikobaren aufgrund ihrer Abgeschiedenheit als Sträflingskolonien für Mitglieder der indischen Unabhängigkeitsbewegung. Eine wichtige Einnahmequelle der Inseln ist der Tourismus, jedoch ist für die Einreise neben einem Visum für Indien eine zusätzliche Sondergenehmigung nötig. | |
| Chandigarh : ਚੰਡੀਗੜ੍ਹ चंडीगढ़ | Chandigarh | Panjabi Hindi | Chandigarh ist Hauptstadt der Bundesstaaten Punjab im Westen und Haryana im Osten der Stadt. Für die Errichtung einer neuen Hauptstadt wurden zunächst der US-amerikanische Städteplaner Albert Mayer und sein Partner beauftragt. Nachdem dieser tödlich verunglückte, schied Mayer aus der Planung aus. Nachfolger wurde auf Wunsch Nehrus der Schweizer Architekt Le Corbusier. | |
| Dadra und Nagar Haveli દાદરા-નગરહવેલી | Silvasa | Gujarati | Dadra ist eine Enklave im indischen Bundesstaat Gujarat, Nagar Haveli liegt nur einige Kilometer südlicher zwischen den Bundesstaaten Gujarat und Maharashtra. 1954 übernahmen Nationalisten die Macht. Indien weigerte sich, den portugiesischen Truppen den Durchgang durch indisches Territorium zu gestatten, sodass dieser Zustand bis 1961 andauerte, als Indien das Gebiet annektierte. | |
| Daman und Diu દમન ઔર દીવ | Daman | Gujarati | Damão e Diu war früher zusammen mit Goa ein Teil der portugiesischen Kolonie Portugiesisch-Indien. Der Name Daman kommt vermutlich vom Namen des Flusses Damanganga, der hier in das Arabische Meer mündet. Bekannt ist Daman (wie auch Diu) durch dem Umstand, dass im Gegensatz zum Bundesstaat Gujarat der Alkoholausschank erlaubt ist. | |
| Delhi दिल्ली | Delhi | Hindi Urdu | Das Unionsterritorium Delhi („Stadt des Herzen”) besteht sowohl geografisch als auch historisch gesehen aus mehreren einzelnen Städten. Die beiden größten Städte sind Delhi und die Hauptstadt Neu-Delhi. | |
| Lakshadweep ലക്ഷദ്വീപ് | Kavaratti | Malayalam | Die Inseln liegen nördlich der Malediven. Sie sind zwischen 200 und 300 km von der Küste Keralas entfernt. Es wird landläufig behauptet, dass sich der Name Lakshadweep vom Hindi-Zahlwort lakh ableitet, was "hunderttausend" bedeutet, im Zusammenhang mit dieser Inselgruppe aber sicher übertrieben scheint. Tatsächlich ist der Ursprung des Namens nicht eindeutig geklärt. | |
| Puducherry புதுச்சேரி | Puducherry | Tamilisch | Zu Puducherry gehören die bis 1954 im französischen Kolonialgebiet Französisch-Indien liegenden Gebiete Mahé an der südlichen Westküste und die an der Ostküste liegenden Gebiete Karaikal, Yanam und Pondicherry selbst, das 2006 in Puducherry umbenannt wurde. |
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