Dienstag, 29. Mai 2012

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Liste von Burgen und Festungen in der Türkei

Die Liste von Burgen, Schlössern und Festungen in der Türkei führt eine möglichst repräsentative Auswahl von Burgen und Festungen in der Türkei auf, mit Ausnahme der Provinz Istanbul. Die dortigen Gebäude werden in der Liste von Burgen, Festungen und Palastbauten in Istanbul aufgeführt.

Befestigungen von Troja

Die Liste enthält Stadtbefestigungen, befestigte Einzelgebäude, Gebäudekomplexe und Teile von Städten. Aufgeführt sind ebenfalls – befestigte oder unbefestigte – Herrschersitze sowie Residenzen von Regierungsmitgliedern, Fürsten und Statthaltern.

Geschichtlicher Überblick

Das Gebiet der heutigen Türkei ist von zahlreichen Völkern und Reichen bewohnt, regiert oder durchzogen worden, die Festungen und Herrschersitze hinterlassen haben. Die älteste bekannte Stadtbefestigung ist wohl die Zitadelle in der zweiten Schicht von Troja aus der ersten Hälfte des dritten Jahrtausends v. Chr., deren Erbauer noch keiner der bekannten Kulturen angehörten. Danach entstanden Bauten möglicherweise der Hurriter, sicher der Luwier und Hethiter, meist ummauerte Stadtkerne, die sowohl die Residenzen der Herrscher enthielten als auch der Bevölkerung im Gefahrenfall als Zuflucht dienten. Ähnlichen Zwecken dienten die darauf folgenden Akropolen der Phryger, Lyder, Urartäer, Griechen und Römer. Ein großer Teil davon hat schon den Charakter von mittelalterlichen Burgen, wie die ab dem fünften Jahrhundert entstandenen byzantinischen Bauten. Die nach der Jahrtausendwende durchziehenden Kreuzritter übernahmen vorhandene Festungen, bauten aber auch neue. Gleiches gilt für Armenier und Seldschuken, die etwa zur gleichen Zeit nach Anatolien kamen, sowie für deren Nachfolger, die Osmanen. In dieser Zeit entstanden auch Herrschersitze, deren Hauptzweck nicht die Verteidigung, sondern Repräsentation war, bis hin zu prunkvollen Palästen.

Lage der Gebäude

Erklärung zur Liste

  • Bild: Zeigt, wenn möglich, ein Bild des Gebäudes an.
  • Name: Name des Gebäudes, ggf. Alternativnamen
  • Lage: Zeigt an, in welchem Ort/ Distrikt das Gebäude steht.
  • Provinz: Zeigt an, in welcher Provinz das Gebäude steht.
  • Koordinaten: Gibt die geographische Koordinate an.
  • Jahr: Zeigt das Baujahr an.
  • Erbauer: Zeigt den Bauherren an.
  • Bemerkungen: Enthält Bemerkungen zum Gebäude.

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Die Sortierung in der Spalte Erbauer erfolgt nicht alphabetisch nach den Namen, sondern möglichst chronologisch nach Epochen.

Bild Name Lage Provinz Koordinaten Jahr Erbauer Bemerkungen

Afyon Burgberg Afyon!Zitadelle von Afyonkarahisar, Afyon Afyonkarahisar Afyonkarahisar 38° 45′ 24″ N, 30° 31′ 55″ O38.75678569277830.531874895 -8500!Mitte 2. Jahrtausend v. Chr. 03Hethiter!vermutlich hethitisch Festung wurde von den Rum-Seldschuken unter Alaeddin Keykubad I. im 13. Jahrhundert erheblich ausgebaut
Agarti!Ağartı Kalesı Ayanis, Rusahinili Eidorukai Ağarti/Van Van 38° 42′ 31″ N, 43° 12′ 42″ O38.70861111111143.211666666667 -9350!7. Jhd. v. Chr. 07Urartäer! Rusa II.
Alanya Zitadelle Alanya Kalesi Alanya Antalya 36° 31′ 59″ N, 31° 59′ 27″ O36.53305555555631.990833333333 -9850!2. Jhd. v. Chr. 10Seleukiden!Seleukidenherrscher Diodotos Tryphon[1] im 13. Jhd. unter Rum-Seldschuken neu erbaut
Alara Kalesi Alara Kalesi Alanya Antalya 36° 41′ 55″ N, 31° 43′ 46″ O36.69861111111131.729444444444 18Byzanz!Byzantiner 1232 vom Seldschukenherrscher Kai Kobad I. erobert
Altıntepe Altıntepe Üzümlü Erzincan 39° 41′ 48″ N, 39° 38′ 48″ O39.69666666666739.646666666667 -9250!frühes 1. Jahrtausend v. Chr. 07Urartu!Urartäer
Amasra Kale Amasra!Zitadelle von Amasra İç Kale Amasra Bartın 41° 44′ 58″ N, 32° 23′ 19″ O41.74944444444432.388611111111 18Byzanz!Byzantiner von Genuesern ausgebaut [2]
Amasya Kale Amasya!Zitadelle von Amasya Amaseia Amasya Amasya 40° 39′ 20″ N, 35° 49′ 37″ O40.65555555555635.826944444444 -9750!spätes 1. Jahrtausend v. Chr. 13Pontos!vermutlich Königreich Pontos Seit Mithridates II. Residenz der pontischen Könige heutige Reste osmanischen Ursprungs[3]
Hemite Kalesi Amouda Amuda, Amutay, Hemite Kalesi Gökçedam/Osmaniye Osmaniye 37° 11′ 19″ N, 36° 5′ 40″ O37.18861111111136.094444444444 1145 von Thoros II. erobert 1212 von Leo II. an die Deutschritter übergeben[4]
Anahşa Anakşan, Alakşan, Rodentos Kilikien südöstlich Pozantı Adana 37° 23′ 32″ N, 34° 54′ 16″ O37.39222222222234.904444444444 18Byzanz!Byzantiner fränkischer Name Butrentum, arabischer Name Hisn Assakaliba[5]
Anavarza Akropolis Anazarba!Akropolis von Anazarba Anavarza, Anazarbos, Ain Zarba Dilekkaya/Kozan Adana 37° 15′ 50″ N, 35° 54′ 20″ O37.26388888888935.905555555556 -0000!unbekannt 03Hethiter!möglicherweise Hethiter Burgberg schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Bis 1184 Hauptstadt des Königreichs Kleinarmenien
Ankara Kalesi Ankara!Zitadelle von Ankara Akkale Ankara Ankara 39° 56′ 21″ N, 32° 51′ 56″ O39.93902777777832.865416666667 -9730!um 270 v. Chr. 15Galater!Tektosagen (vom Pontus eingewanderte Galater) Vermutlich schon in hethitischer Zeit Standort einer Festung.[6]
Antiochia ad Cragum Antiochia!Zitadelle von Antiochia ad Cragum Antiochia am Kragos Güneyköy/Gazipaşa Antalya 36° 9′ 23″ N, 32° 24′ 54″ O36.15638888888932.415 0050!1. Jhd. n. Chr. 17Kommagene!Antiochos III. oder Antiochos IV. von Kommagene[7] Akropolis und Zitadelle
Arapgir! Festung von Arapgir Arabkir, Arabrakes Arapgir/Kreis Arapgir Malatya 19Seldschuken!Seldschuken[8]
Artvin Artvin!Burg von Artvin Artvin Artvin 41° 11′ 18″ N, 41° 49′ 28″ O41.18833333333341.824444444444 937
Asguras Kilikien, nördlich der Kilikischen Pforte Sitz der Familie der Nathanaeler
Assos Assos!Akropolis von Assos Behramkale Behramkale/Ayvacık Çanakkale 39° 29′ 26″ N, 26° 20′ 13″ O39.49055555555626.336944444444 -9650!3. Jhd. v. Chr. 12Griechen!Griechen Im 9.–7. Jhd. v. Chr. von Aioliern aus Lesbos besiedelt Stadtbefestigung unter Attaliden gebaut, möglicherweise auf älteren Fundamenten
Azgit Kalesi Andırın Kahramanmaraş 37° 36′ 34″ N, 36° 22′ 56″ O37.60944444444436.382222222222 zwischen Vahka und Sarventikar
BabakaleBurg.jpg
Babakale Babakale/Ayvacık Çanakkale 39° 28′ 46″ N, 26° 3′ 52″ O39.47944444444426.064444444444 1725 25Osmanen!Mustafa Pascha, ein Wesir des Sultans Ahmet III. Die letzte osmanische Festung, die in der Türkei gebaut wurde Der westlichste Punkt des anatolischen Festlands
Bakraskale Baghras, Bakraskale, Bağras Ötençay/Belen Hatay 36° 25′ 37″ N, 36° 13′ 30″ O36.42694444444436.225 1100!um 1100 21Kreuzritter!Kreuzritter (Templer) 1188 von Saladin erobert, danach in armenischem und mamelukischen Besitz
Barbaron Çandır Kalesi, Paperon[9] Çandır/Mersin Mersin 37° 1′ 13″ N, 34° 36′ 56″ O37.02027777777834.615555555556 22Kleinarmenien!Königreich KleinarmenienHethumiden
Bayburt Kalesi Bayburt!Burg von Bayburt Bayburt Bayburt 40° 15′ 52″ N, 40° 13′ 46″ O40.26444444444440.229444444444 23Bagratiden!Bagratiden? Eisenzeitliche Scherbenfunde weisen auf einen urartäischen Vorgängerbau hin.
Birecik Kalesi Birecik!Festung von Birecik Birtha, al-Bīrā البيرا, Bile Birecik Şanlıurfa 37° 1′ 55″ N, 37° 58′ 47″ O37.03194444444437.979722222222 -0000!unbekannt unbekannt Schon in Römerzeit Standort einer Festung Älteste Inschrift (Restaurierung) von etwa 1200
Bodrum Kalesi Bodrum Kalesi bei Hierapolis Kastabala Kesmeburun/Osmaniye Osmaniye 37° 10′ 39″ N, 36° 11′ 16″ O37.177536.187777777778 22Kleinarmenien!Königreich Kleinarmenien
Boyabat Kalesi Boyabat!Burg von Boyabat Boyabat Kalesi Boyabat Sinop 41° 27′ 58″ N, 34° 45′ 42″ O41.46611111111134.761666666667 -9350!7. Jhd. v. Chr. 12Griechen!wohl griechische Siedler von Römern, Byzantinern und Osmanen umgebaut[10]
Bozcaada Kalesi Festung von Bozcaada Bozcaada Kalesi, Tenedos Bozcaada Çanakkale 39° 50′ 11″ N, 26° 4′ 23″ O39.83638888888926.073055555556 1450!15. Jhd. 25Osmanen!Mehmet II. Vorgängerbauten unter byzantinischer, genuesischer und venezianischer Herrschaft
Bursa Kalesi Festung von Bursa Bursa Kalesi Bursa Bursa 40° 11′ 11″ N, 29° 3′ 30″ O40.18638888888929.058333333333 -9820!2. Jhd. v. Chr. 12Griechen!Prusias I. vielfach umgebaut, im 14. Jhd. Residenz von Sultan Orhan I.[11]
Hattusa Büyükkale Büyükkale Zitadelle von Hattuša Boğazkale Çorum 40° 0′ 57,3″ N, 34° 37′ 12,5″ O40.01591666666734.620138888889 -8450!16. Jhd. v. Chr. 03Hethiter!Labarna I., hethitischer König Hauptstadt des hethitischen Großreichs
Festung Çandarlı Candarli!Festung von Çandarlı Çandarlı/Dikili İzmir 38° 56′ 2″ N, 26° 56′ 1″ O38.93388888888926.933611111111 1300!um 1300 24Genua!Genueser
Çavuştepe Cavustepe!Çavuştepe Šarduriḫinili Çavuştepe/Gürpınar Van 38° 21′ 16″ N, 43° 27′ 46″ O38.35444444444443.462777777778 -9265!764–735 v. Chr. 07Urartu!Sarduri II., urartäischer König
Festung Çanakkale Cimenlik!Çimenlik Kalesi Çanakkale Kalesi, Boğaz Hisarı Çanakkale Çanakkale 40° 8′ 47″ N, 26° 23′ 57″ O40.14638888888926.399166666667 1452 25Osmanen!Sultan Mehmed II.[12]
Kozkalesi Cursat Qalaat al-Zau, قلعة الذو, Castrum Patriarchae, Kozkalesi, Kurşat Kalesi Kozkalesi/Altınözü Hatay 36° 5′ 46″ N, 36° 12′ 3″ O36.09611111111136.200833333333 -0000!unbekannt 1133 vom Kreuzfahrerkönig Fulko erobert Später im Besitz de Patriarchen von Antiochia[13]
Diyarbakır Diyarbakır!Stadtmauern von Diyarbakır Diyarbakır Diyarbakır 37° 54′ 39″ N, 40° 14′ 12″ O37.91083333333340.236666666667 0350!4. Jhd. 18Byzantiner!Constantius II., byzantinischer Kaiser 5,5 km Umfang, bis 5 m dick Die Zitadelle (Iç Kale) im Nordosten vielleicht auf hurritischen Fundamenten
Festung Erzerum um 1910 Erzurum!Festung von Erzurum Erzurum Erzurum 39° 54′ 28″ N, 41° 16′ 37″ O39.90777777777841.276944444444 0350!4. Jhd. 18Byzantiner!Theodosius I., byzantinischer Kaiser später mehrfach um- und ausgebaut[14]
Eskihisar Eskihisar Gebze Kocaeli 40° 46′ 16″ N, 29° 25′ 54″ O40.77118185972229.431568384167 1150!12. Jhd. 18Byzantiner!Manuel I. Komnenos, byzantinischer Kaiser
Gaban Geben Kalesi Geben/Andırın Kahramanmaraş 37° 48′ 52″ N, 36° 24′ 30″ O37.81444444444436.408333333333 Letzte Zuflucht des letzten kleinarmenischen Königs Leon VI. vor den Mamlucken, 1375 gefallen
Gaziantep Kalesi Gaziantep!Zitadelle von Gaziantep Gaziantep Gaziantep 37° 3′ 59″ N, 37° 23′ 0″ O37.06638888888937.383333333333 0550!6. Jhd. 18Byzantiner!Justinian I. Späterer Neubau durch Seldschuken
Gobidara Kosidar, Colidara nördlich von Kozan Adana 22Kleinarmenien!Königreich KleinarmenienRubeniden
Akropolis von Gordion und phrygisches Tor Gordion!Akropolis von Gordion Yassıhüyük/Polatlı Ankara 39° 38′ 41″ N, 31° 59′ 35″ O39.64472222222231.993055555556 -9250!8. Jhd. v. Chr. 08Phryger!Phryger Besiedlung schon im 3. Jahrtausend v. Chr.
Hamus Ḥumaymiṣ, Çardak Kalesi Kilikien, südöstlich von Osmaniye Osmaniye 37° 4′ 29″ N, 36° 19′ 7″ O37.07472222222236.318611111111 Sitz des byzantinischen Statthalters Andronikos 1298 von Mamluken erobert[15]
Süt Kalesi Harput Harput!Burg von Harput Süt Kalesi (deutsch: Milchfestung), İç Kale Elazığ Elazığ 38° 42′ 11″ N, 39° 15′ 27″ O38.70305555555639.2575 frühes 1. Jahrtausend v. Chr. 07Urartäer! Urartäer von Römern, Byzantinern und Arabern erneuert
Harunia Haruniye, Harun Reşit Kalesi Haruniye/Düziçi Osmaniye 37° 15′ 29″ N, 36° 28′ 55″ O37.25805555555636.481944444444 1236 an die Deutschritter
Hasankale Pasinler Erzurum 39° 58′ 44″ N, 41° 40′ 53″ O39.97888888888941.681388888889 -9200!9./8. Jhd. v. Chr. 07Urartu!Menua Eine urartäische Inschrift wurde auf der Festung gefunden[16]
Hasankeyf Hasankeyf!Festung von Hasankeyf Hasankeyf Batman 37° 42′ 41″ N, 41° 24′ 39″ O37.71138888888941.410833333333 0450!4. Jhd. 18Byzanz!Byzantiner
Hoşap Hoşap Güzelsu Van 38° 19′ 1″ N, 43° 48′ 6″ O38.31694444444443.801666666667 1643 26Kurden!Mahmudi Süleyman, kurdischer Fürst
İshak-Pascha-Palast İshak-Pascha-Palast in der Nähe von Doğubeyazıt Ağrı 39° 31′ 14″ N, 44° 7′ 44″ O39.52059503805644.128925800278 1685!1685–1784 26Kurden!Çolak Abdi Pascha, İshak Pascha II. Vorher Standort von Burgen der Urartäer, Seldschuken und Osmanen
İskilip Zitadelle Iskilip!Zitadelle von İskilip İskilip Çorum 40° 44′ 9″ N, 34° 28′ 26″ O40.73584409534.473874568889
İspir Ispir!Burg von İspir Ispir!İspir Erzurum 40° 29′ 0″ N, 40° 59′ 41″ O40.48333333333340.994722222222 1300!12./13. Jhd. 20!mongolische Ilchane-Dynastie im 16. Jhd. von Süleyman I. restauriert
Kadifekale Kadifekale, Pagos İzmir İzmir 38° 24′ 50″ N, 27° 8′ 43″ O38.41378222138927.145172953611 -9670!4. Jhd. v. Chr. 12Griechen!Lysimachos[17]
Kaleköy Kalekoy!Burg von Kaleköy,Simena Kaleköy,Simena Antalya 36° 11′ 28″ N, 29° 51′ 43″ O36.19115263277829.862041473333 Mittelalter
Karasis Kozan Adana 37° 33′ 8″ N, 35° 51′ 57″ O37.55222222222235.865833333333 -9800!etwa 200 v. Chr. 10Seleukiden!Seleukiden Die Identität mit dem antiken Kyinda lässt sich noch nicht nachweisen.
Karatepe Stsdtmauer Karatepe-Arslantaş Azatiwataya Kadirli Osmaniye 37° 17′ 44″ N, 36° 15′ 13″ O37.29555555555636.253611111111 -9250!8. Jhd. v. Chr. 02Luwier!Azatiwataš, spätluwischer König Königsresidenz von Azatiwataš
Kars Kalesi Kars!Zitadelle von Kars Kars Kars 40° 36′ 53″ N, 43° 5′ 25″ O40.61472222222243.090277777778 1152 erbaut 19Seldschuken!Saltukiden
Kastamonu Kastamonu!Zitadelle von Kastamonu Castamon, Castra Comneni Kastamonu Kastamonu 41° 22′ 29″ N, 33° 46′ 10″ O41.37472222222233.769444444444 1150!12. Jhd. 18Byzanz!Komnenen
Kayseri Kayseri!Zitadelle von Kayseri Kayseri Kayseri 38° 43′ 16″ N, 35° 29′ 20″ O38.72111111111135.488888888889 0550!6. Jhd. 18Byzanz!Byzantiner von Seldschuken umgebaut
Kilitbahir Kilitbahir Eceabat Çanakkale 40° 8′ 53″ N, 26° 22′ 47″ O40.14806946305626.379804611111 1460!spätes 15. Jhd. 25Osmanen!Mehmed II.[18]
Kiršu Kiršu, Meydancıkkale Emirhacı/Gülnar Mersin 36° 16′ 24″ N, 33° 26′ 28″ O36.27333333333333.441111111111 -8750!13. Jhd. v. Chr. 02Luwier!Appuašu, luwischer Herrscher Im 6. Jhd. v. Chr. vom neubabylonischen Herrscher Neriglissar zerstört, im Achämenidenreich Sitz eines Statthalters, bis in frühchristliche und byzantinische Zeit genutzt.
Festung Korykos Korykos Kızkalesi/Erdemli Mersin 36° 27′ 49″ N, 34° 9′ 2″ O36.46361111111134.150555555556 1150!12. Jhd. 22Kleinarmenien!Königreich KleinarmenienRubeniden Ursprünglich wahrscheinlich über eine Mole mit der dazugehörigen Inselfestung Kızkalesi (Mädchenburg) verbunden.
Sis Kozan!Zitadelle von Kozan Sis, Sisium, Sision, Flaviopolis Kozan Adana 37° 26′ 48″ N, 35° 48′ 42″ O37.44666666666735.811666666667 18Byzanz!Byzantiner Von Kalif al-Mutawakkil (846-861) neu aufgebaut[19] Hauptstadt des Königreichs Kleinarmenien 1375 unter Leon VI. an Mamlucken gefallen
Kuşadası Kusadasi!Burg von Kuşadası Scala Nova Kuşadası Aydın 37° 51′ 49″ N, 27° 14′ 52″ O37.86361111111127.247777777778 1250!13. Jhd. 24Genua!Genueser im 15. Jhd. von Osmanen umgebaut[20]
Kütahya Kutahya!Kütahya Kalesi Kütahya Hisarı Kütahya Kütahya 39° 25′ 9″ N, 29° 58′ 16″ O39.41916666666729.971111111111 byzantinische Zeit 18Byzanz!Byzantiner im 14. Jhd. von den Germiyanoğulları erweitert[21]
Kybistra!Burg von Kybistra Herakleia Kybistra, Tont Kalesi Gökçeyazı/Ereğli Konya 37° 27′ 59″ N, 34° 10′ 14″ O37.46638888888934.170555555556 0500!byzantinische Zeit 18Byzanz!Byzantiner 806 von Arabern erobert, später Kreuzritter, Rum-Seldschuken, Kleinarmenien Mitte 13. Jhd. von Mongolen zerstört[22]
Lambron Les Embruns, Namrun, Lamprun, Çamlıyayla Kalesi Çamlıyayla Mersin 37° 10′ 4″ N, 34° 36′ 12″ O37.16777777777834.603333333333 -0000!unbekannt 18Byzantiner!wahrscheinlich Byzantiner Vorgängerbauten wahrscheinlich, aber nicht nachgewiesen, später in mamelukischer Hand. Bewacht die Kilikische Pforte
Lamos Kalesi Lamos Kalesi Limonlu/Erdemli Mersin 36° 33′ 26″ N, 34° 14′ 28″ O36.55722222222234.241111111111 römische Zeit 14Römer!Römer in frühosmanischer Zeit stark verändert, keine byzantinischen Reste
Liman Kalesi Liman Kalesi 7 km westlich Taşucu/Silifke Mersin 36° 16′ 42″ N, 33° 50′ 8″ O36.27833333333333.835555555556 1550!16. Jahrhundert 25Osmanen!Lala Kara Mustafa Pascha im 17. Jahrhundert Seeräuberfestung
Mädchenburg Kızkalesi Mädchenburg Kız Kalesi Kızkalesi/Erdemli Mersin 36° 27′ 24,5″ N, 34° 8′ 53″ O36.45680555555634.148055555556 1104 18Byzantiner!Eustathios, byzantinischer Admiral Ursprünglich wahrscheinlich über eine Mole mit der dazugehörigen Landburg Korykos verbunden.
Mamure Kalesi Mamure Kalesi Anamur Mersin 36° 4′ 52″ N, 32° 53′ 40″ O36.08111111111132.894444444444 0250! 3. Jahrhundert 14Römer!Römer Später erneuert durch bzw. im Besitz des Königreichs Kleinarmenien, dem Beylik Karaman, dem Osmanischen Reich.
Mardin Mardin!Zitadelle von Mardin Merde, Mardia Mardin Mardin 37° 19′ 2″ N, 40° 44′ 41″ O37.31722222222240.744722222222 14Römer!wahrscheinlich Römer Erste Erwähnung als Festung Maride bei Ammianus Marcellinus, 640 von Muslimen erobert[23] bis ins 15. Jhd. (Aq Qoyunlu) mehrfach umgebaut und erweitert
Marmaris Marmaris!Burg von Marmaris Marmaris Muğla 36° 51′ 2″ N, 28° 16′ 28″ O36.85055555555628.274444444444 1522 25Osmanen!Süleyman der Prächtige
Midasstadt Midas!Akropolis von Midasstadt Midas Şehri Yazılıkaya/Han Eskişehir 39° 12′ 6″ N, 30° 42′ 51″ O39.20166666666730.714166666667 -9000!um 1000 v. Chr. 08Phryger!Phryger Religiöses Zentrum des Phrygerreichs Wohl schon in hethitischer Zeit besiedelt
Partzapert Partzerpert, Bardzabert, Barṣ Bīt Kilikien, nordöstlich von Kozan genaue Lage nicht bekannt rubenidisch seit Thoros II.
Payas Payas!Kastell von Payas Yakacık/Dörtyol Hatay 36° 45′ 16″ N, 36° 12′ 9″ O36.75444444444436.2025 1250!13. Jhd. 21Kreuzritter!Kreuzritter[24]
Pergamon Akropolis Pergamon!Akropolis von Pergamon Bergama İzmir 39° 8′ 1″ N, 27° 11′ 0″ O39.13361111111127.183333333333 -9750!3. Jhd. v. Chr. 12Griechen!Attaliden
Pinara Akropolis Pinara!Akropolis von Pinara Minare/Fethiye Muğla 36° 29′ 25″ N, 29° 15′ 15″ O36.49027777777829.254166666667 -0000!unbekannt 04Lykier!Lykier Ort vermutlich schon zu hethitischer Zeit besiedelt
Priene Theater vor Burgberg Priene!Akropolis von Priene Güllübahçe/Söke Aydın 37° 39′ 54″ N, 27° 17′ 39″ O37.66527.294166666667 -9650!4. Jhd. v. Chr. 12Griechen!griechische Siedler
Rize Kalesi Eingang Rize!Burg von Rize Rize Kalesi Rize Rize 41° 1′ 28″ N, 40° 30′ 33″ O41.02444444444440.509166666667 Mittelalter 24Genua!Genueser
Rumkale Rum Kalesi Hromkla Halfeti Şanlıurfa 37° 16′ 14,8″ N, 37° 50′ 16,5″ O37.27077777777837.837916666667 1150!12. Jhd. 22Kleinarmenien!Armenier[25] 1150–1292 Sitz des armenischen Katholikos 1292 als einer der letzten christlichen Rückzugsorte von Mameluken erobert. In osmanischer Zeit Staatsgefängnis
Zitadelle Şanlıurfa Sanliurfa!Zitadelle von Şanlıurfa Edessa Şanlıurfa Şanlıurfa 37° 8′ 44″ N, 38° 47′ 2″ O37.14555555555638.783888888889 -0000!unbekannt 21Kreuzritter!Kreuzfahrer auf älteren Fundamenten erbaut Der Sage nach Standort des Palastes des Nimrod
Burgberg Sardes Sardes!Burg von Sardes, Sardis, Sart Sardes Manisa 38° 28′ 33″ N, 28° 2′ 38″ O38.475766267528.043804168611 -9350!frühes 1. Jahrtausend v. Chr. 09Lyder!Lyder
Sarventikar Serventikar, Savranda Kalesi, Sarovantari, Savouran Kale Kalecik/Hasanbeyli Osmaniye 37° 8′ 56″ N, 36° 27′ 33″ O37.14888888888936.459166666667 -0000!unbekannt 22Kleinarmenien!möglicherweise Kleinarmenien Diente der Verteidigung des Königreichs Kleinarmenien nach Osten Fiel 1337 an die Mameluken.
Zitadelle Selçuk Selcuk!Zitadelle von Selçuk Ayasoluk Selçuk İzmir 37° 57′ 20″ N, 27° 22′ 5″ O37.95555555555627.368055555556 0550!etwa 6. Jhd. 18Byzanz!Byzantiner Standort der ersten Siedlung von Ephesos, Vielleicht identisch mit dem hethitischen Apasa Von Seldschuken ausgebaut
Zitadelle Silifke Silifke!Zitadelle von Silifke Seleukia am Kalykadnos Silifke Mersin 36° 22′ 36″ N, 33° 54′ 56″ O36.37664025166733.915621042222 -0000!unbekannt 18Byzanz!Byzantiner an der Stelle einer antiken Akropolis
Akropolis Sillyon Sillyon!Akropolis von Sillyon Serik Antalya 36° 59′ 35″ N, 30° 59′ 20″ O36.99305555555630.988888888889 -0000!unbekannt 12Griechen!Griechische Siedler Erste Erwähnung des Ortes 5. Jhd. v. Chr.[26]
Kreuzritterburg Bodrum St. Peter Bodrum Muğla 37° 1′ 54″ N, 27° 25′ 46″ O37.03175157361127.42934227 1420 21Kreuzritter!Kreuzritter (Johanniter) ab 1523 osmanisch, bis ins 20  Jhd. als Verbannungsort genutzt
Sultantepe Sultantepe Şanlıurfa Şanlıurfa 37° 3′ 1″ N, 38° 54′ 22″ O37.05027777777838.906111111111 -9350!7. Jhd. v. Chr. 05Assyrer!Assyrer Fundort einer Stele des Mondgottes Sin[27]
Tachikk'ar Tajikikar, Tajikkar Kilikien 1159 Zufluchtsstätte Thoros’ II. beim Angriff Manuels I. auf Kleinarmenien[28]
Maşat Höyük Tapikka Maşat Hüyük Yalınyazı/Zile Tokat 40° 8′ 54″ N, 35° 45′ 44″ O40.14833333333335.762222222222 -8400!frühes 2. Jahrtausend v. Chr. 03Hethiter!Hethiter Hethitische Palastanlage und Zitadelle
Tilbeşar Seraser Hisar, Seleser Hisar, Kızıl Hisar, Turbessel Gündoğan, Oğuzeli Gaziantep 36° 52′ 27″ N, 37° 33′ 32″ O36.87416666666737.558888888889 -0000!unbekannt unbekannt Schon in der Halafzeit besiedelt. 1097 durch Balduin von Boulogne erobert. 1263 durch Mongolen zerstört
Burgberg von Tlos Tlos!Burg von Tlos Tlawa, Dalawa Düğer/Fethiye Muğla 36° 33′ 17″ N, 29° 25′ 7″ O36.55472222222229.418611111111 -0000!unbekannt 04Lykier!Lykier Vorhandene Burgruinen byzantinisch, umgebaut durch den als Räuber geltenden Kanlı Ali Ağa Ursprung der Stadt möglicherweise hethitisch
Tokmar Kalesi Akdere, Silifke Mersin 36° 15′ 23″ N, 33° 46′ 14″ O36.25638888888933.770555555556 -0000!unbekannt 21Kreuzritter!vermutlich Kreuzritter
Toprakkale Van Toprakkale Rusaḫinili Van Van 38° 31′ 14″ N, 43° 24′ 14″ O38.52055555555643.403888888889 -9350!7. Jhd. v. Chr. 07Urartu!Rusa II., König von Urartu Neben Tušpa Residenz der urartäischen Könige
Toprakkale (Osmaniye) Toprakkale Til Hamdoun Toprakkale Osmaniye 37° 3′ 1″ N, 36° 8′ 12″ O37.05027777777836.136666666667 -0000!unbekannt 18Byzanz!Byzantiner von Kreuzfahrern und Armeniern im 12. Jhd. erweitert[29]
Modell Trabzon Trabzon!Zitadelle von Trabzon Trapezunt, Trebizond Trabzon Trabzon 41° 0′ 10″ N, 39° 43′ 11″ O41.00277777777839.719722222222 18Byzanz!wahrscheinlich Byzantiner 1324 von Alexios II. erweitert[30]
Modell Troja VI Troja Troia, Ilion, Wilusa(?), Truva Tevfikiye/Çanakkale Çanakkale 39° 57′ 26″ N, 26° 14′ 19″ O39.95722222222226.238611111111 -7000!Anfang 3. Jahrtausend v. Chr. 01Trojaner!Siedler der Bronzezeit vermutlich identisch mit dem hethitischen Wilusa, besiedelt seit 4800 v. Chr. bis in byzantinische Zeit
Vahka, Vahka, Wahga Feke Adana 37° 51′ 37″ N, 35° 57′ 6″ O37.86027777777835.951666666667 -0000!unbekannt 18Byzanz!Byzantiner Im 11. Jhd. durch Rubeniden erobert. Fiel später an Mameluken
Van Kalesi Van Kalesi, Tušpa Van Van 38° 30′ 10″ N, 43° 20′ 20″ O38.50277777777843.338888888889 -9160!840–825 v. Chr. 07Urartu!Sarduri I. von Bianili Hauptstadt von Urartu
Yenikale Yenikale Arsameia am Nymphaios bei Eski Kahta/Kahta Adıyaman 37° 56′ 53″ N, 38° 39′ 11″ O37.94808938.653121 1250!13. Jhd. 20Mamluken!Mameluken Ursprünglich Palastgebäude der kommagenischen Herrscher, ein späterer Bau wurde 1286 zerstört, dann folgte der jetzige.
Yılankale Yılankale Yılanlıkale, Sahmirankale Kilikien, westlich von Ceyhan Adana 37° 0′ 52″ N, 35° 44′ 52″ O37.01444444444435.747777777778 1200!12.–13. Jhd. 22Kleinarmenien!Leo II., armenischer König Einer Legende nach vom Schlangenmenschen Meran erbaut (Yılan türkisch für Schlange)

[31]

Zivin Kalesi Süngütaşı bei Horasan, Bezirk Sarıkamış Kars 40° 13′ 59″ N, 42° 16′ 7″ O40.23305555555642.268611111111 -9250!frühes 1. Jahrtausend v. Chr. 07Urartu!Urartäer Umbauten durch Seldschuken und Osmanen

Literatur

Weblinks

 Commons: Burgen, Schlösser und Festungen in der Türkei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 54, ISBN 3-426-26293-2
  2. David Nicolle, Adam Hook: Crusader Castles in Cyprus, Greece and the Aegean 1191-1571, Band 59 von Fortress Series, Osprey Publishing, 2007 ISBN 9781841769769 bei GoogleBooks
  3. Gernot Lang: Klassische Antike Stätten Anatoliens, Books on Demand 2003, S. 73, ISBN 3833000686. bei GoogleBooks
  4. Amuda
  5. John Bagnell Bury: History of the Eastern Empire from the Fall of Irene to the Accession of Basil: A.D. 802-867, Cosimo, Inc., 2008 S. 246 ISBN 9781605204215 bei GoogleBooks
  6. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 72, ISBN 3-426-26293-2
  7. Gernot Lang: Klassische Antike Stätten Anatoliens, Books on Demand 2003, S. 112, ISBN 3833000686. bei GoogleBooks
  8. Ministry of Culture and Tourism
  9. Mersin Il kültür ve Turizm müdürlügü
  10. Website Boyabat (türk.)
  11. Michael Bussmann/Gabriele Tröger: Türkei. Michael Müller Verlag, 2004, S. 177 ISBN 3-89953-125-6
  12. Michael Bussmann/Gabriele Tröger: Türkei. Michael Müller Verlag, 2004, S. 143 ISBN 3-89953-125-6
  13. Cursat
  14. Michael Bussmann/Gabriele Tröger: Türkei. Michael Müller Verlag, 2004, S. 746 ISBN 3-89953-125-6
  15. Al-Yūnīnī's Dhayl Mirʼāt al-zamān: Early Mamluk Syrian historiography Volume 1. Brill 1998 S. 103 ISBN 9789004110281 bei GoogleBooks
  16. Claudia Sagona u.a. Archaeology at the north-east Anatolian frontier, I. Peeters 2004, S. 57 bei GoogleBooks
  17. Michael Bussmann/Gabriele Tröger: Türkei. Michael Müller Verlag, 2004, S. 250 ISBN 3-89953-125-6
  18. John Freely: The western shores of Turkey. Tauris Parke Paperbacks, 2004 S. 15 ISBN 9781850436188 bei GoogleBooks
  19. V. F. Büchner: Sīs. In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Bd. 9, Brill, Leiden, S. 678.
  20. Michael Bussmann/Gabriele Tröger: Türkei. Michael Müller Verlag, 2004, S. 280 ISBN 3-89953-125-6
  21. Michael Bussmann/Gabriele Tröger: Türkei. Michael Müller Verlag, 2004, S. 593 ISBN 3-89953-125-6
  22. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 200, ISBN 3-426-26293-2
  23. M Th Houtsma, T W Arnold, A. J. Wensinck: E.J. Brill's First Encyclopaedia of Islam, 1913-1936 , Brill 1993 S. 274 ISBN 9789004097964 bei GoogleBooks
  24. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 238, ISBN 3-426-26293-2
  25. Urbain Vermeulen, J. van Steenbergen: Egypt and Syria in the Fatimid, Ayyubid and Mamluk eras IV. Peeters Publishers, 2005 ISBN 9789042915244 S. 233 bei GoogleBooks
  26. Gernot Lang: Klassische Antike Stätten Anatoliens, Books on Demand 2003, S. 442, ISBN 3833000686. bei GoogleBooks
  27. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 512, ISBN 3-426-26293-2
  28. Smbat Sparapet's Chronicle
  29. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 146, ISBN 3-426-26293-2
  30. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 494, ISBN 3-426-26293-2
  31. Marianne Mehling (Hrsg.): Knaurs Kulturführer in Farbe Türkei. Droemer-Knaur 1987, S. 148, ISBN 3-426-26293-2
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Diese Seite wurde zuletzt am 2. März 2012 um 11:58 Uhr geändert.

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