| The SuperdomeThe Big BeamerThe Spirit on the BayouThe Dome | |
| Der Mercedes-Benz Superdome in New Orleans | |
| Frühere Namen | |
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| Louisiana Superdome (bis 2011) | |
| Daten | |
| Ort | |
| Koordinaten | 29° 57′ 3″ N, 90° 4′ 51″ W29.950833333333-90.080833333333 Koordinaten: 29° 57′ 3″ N, 90° 4′ 51″ W |
| Eigentümer | Louisiana Stadium/Expo District |
| Betreiber | SMG |
| Baubeginn | 11. August 1971 |
| Eröffnung | 3. August 1975 25. September 2006 |
| Renovierungen | 2006 |
| Kosten | 134 Mio. US-Dollar |
| Architekt | Curtis and Davis |
| Kapazität | 73.208 Plätze (Football) 55.675 Plätze (Basketball) 63.525 Plätze (Baseball) |
| Verein(e) | |
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| Veranstaltungen | |
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Der Mercedes-Benz Superdome (bis 2011: Louisiana Superdome), auch bekannt als Superdome, The Dome oder New Orleans Superdome, ist eine geschlossene Multifunktionshalle in New Orleans, Louisiana. Er wurde 1975 eröffnet und liegt im Geschäftsbezirk der Stadt. Seine Kuppel ist die größte der Welt.
Meist finden im Superdome die Heimspiele des NFL-Teams New Orleans Saints und des College-Football-Teams der Tulane-Universität statt. Früher war der Superdome auch die Heimstätte des NBA-Teams New Orleans Jazz, das inzwischen in Utah zu Hause ist.
Zudem war das Stadion bereits sechsmaliger Austragungsort des Super Bowls (1978, 1981, 1986, 1990, 1997 und 2002) und wird es 2013 zum siebten Mal sein, sowie viermaliger Austragungsort der College-Basketball-Final-Fours (1982, 1987, 1993 und 2002). Außerdem wird hier jährlich der im College-Football wichtige Sugar Bowl ausgespielt.
Neben diesen Sportevents werden zahlreiche Konzerte, Ausstellungen und Messen im Superdome veranstaltet.
In die Schlagzeilen gelangte der Superdome vor allem, als Hurrikan Katrina im August 2005 New Orleans verwüstete. Der Superdome diente in dieser Zeit als Notunterkunft. Ursprünglich war geplant, am 28. August 2005 rund 10.000 Menschen maximal 48 Stunden lang dort unterzubringen. Allerdings lebten für rund eine Woche mehr als dreimal so viele Menschen unter unmenschlichen Bedingungen in der Spielstätte. Teile des Daches wurden während des Hurrikan abgedeckt, Toiletten funktionierten nicht und die Nahrungsmittelversorgung wurde knapp. Mehrere Evakuierungsversuche mussten abgebrochen werden, da sich die Menschen mit Gewalt dagegen wehrten. Am 4. September konnte der Superdome schließlich vollständig evakuiert werden.
Am 25. September 2006 wurde der Superdome nach einer vollständigen Renovierung (Kosten: 185 Millionen Dollar) mit dem Football-Spiel der New Orleans Saints gegen die Atlanta Falcons wiedereröffnet. [4]
Bereits 1998 wurde der Superdome beim weniger verheerenden Hurrikan Georges als Unterkunft genutzt.
Im Oktober 2011 wurde bekannt, dass sich Mercedes-Benz USA für zehn Jahre die Namensrechte an der Arena gesichert hat.[5] Sie wurde daraufhin in Mercedes-Benz Superdome umbenannt.
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