Luzern (französisch Lucerne, italienisch Lucerna, rätoromanisch Lucerna, Dialekt Lozärn) ist eine politische Gemeinde in der Schweiz und der Hauptort des gleichnamigen Kantons sowie des Amtes (Bezirk). Die Stadt Luzern ist das gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Zentralschweiz. Am 1. Januar 2010 hat die frühere politische Gemeinde Littau mit der Stadt Luzern fusioniert.
Die Stadt Luzern liegt am nordwestlichen Ende des Vierwaldstättersees beim Ausfluss der Reuss. Die Reuss teilt die Stadt in die Altstadt und Neustadt. Die älteste gedeckte Holzbrücke der Welt (Kapellbrücke) mit dem Wasserturm und die Spreuerbrücke verbinden die Alt- und Neustadt. Die Lage zwischen See und Bergen (Pilatus, Rigi) ist besonders malerisch und begünstigte die Entwicklung Luzerns als Fremdenstadt und frühe Hochburg des Tourismus ab 1840.
Die Grösse der Fläche des Stadtgebiets beträgt 29,06 km²[2], davon sind 60,4 % Siedlungsfläche, 11,6 % Landwirtschaftszonen und 25,8 % Wald. 2,2 % sind unproduktive Fläche.[3] Zu Luzern gehört auch die Exklave Bürgenstock.
Die Stadt Luzern ist in 19 Stadtkreise und 133 Quartiereinheiten eingeteilt.[4] Die Stadtkreise 01 bis 10 liegen am rechten Ufer, die Stadtkreise 11 bis 19 am linken Ufer des Luzernersees (nordwestlicher Arm des Kreuztrichters), vom See aus gesehen.
| Nr. | Stadtkreis | Fläche[5] (ha) | Bevölkerung 2009[5] | Bevölkerungsdichte (Einwohner je km²) |
|---|---|---|---|---|
| 01 | Oberseeburg / Rebstock | 84,9 | 2514 | 2961,1 |
| 02 | Würzenbach / Schädrüti | 112,6 | 4213 | 3741,6 |
| 03 | Bellerive / Schlössli | 44,4 | 957 | 2155,4 |
| 04 | Halde / Lützelmatt | 239,8 | 2388 | 995,8 |
| 05 | Wesemlin / Dreilinden | 90 | 4324 | 4804,4 |
| 06 | Maihof / Rotsee | 51,6 | 3543 | 6866,3 |
| 07 | Hochwacht / Zürichstrasse | 30 | 2176 | 7253,3 |
| 08 | Altstadt / Wey | 39,7 | 2117 | 5332,5 |
| 09 | Bramberg / St. Karli | 34,1 | 2131 | 6249,3 |
| 10 | Kantonsspital / Ibach | 98,4 | 661 | 671,7 |
| 11 | Basel- / Bernstrasse | 103 | 3640 | 3534 |
| 12 | Bruch / Gibraltar | 30,1 | 3206 | 10651,2 |
| 13 | Ober- / Untergütsch | 31 | 2086 | 6729 |
| 14 | Hirschmatt / Kleinstadt | 56,5 | 3418 | 6049,6 |
| 15 | Obergrund / Allmend | 128,1 | 2791 | 2178,8 |
| 16 | Neustadt / Voltastrasse | 30,5 | 5913 | 19386,9 |
| 17 | Unterlachen / Tribschen | 91,8 | 3271 | 3563,2 |
| 18 | Sternmatt / Hochrüti | 52,4 | 4363 | 8326,3 |
| 19 | Langensand / Matthof | 80,8 | 5731 | 7092,8 |
| 20 | Littau1) | 1304,3 | 17205 | 1319,1 |
| 99 | Exklave Bürgenstock2) | 155,8 | 0 | 0,0 |
| Nicht zuteilbar3) | 17,2 | 54 | ||
| Stadt Luzern3) | 2907 | 76702 | 2638,5 |
1) Das Schweizerische Bundesamt für Statistik weist dem Stadtkreis Littau die Nummer 21 zu.[6] Littau war bis 31. Dezember 2009 selbständige Gemeinde mit der Gemeindenummer 1060.2) Die Exklave Bürgenstock gilt nicht als Stadtkreis, sondern als Pseudo-Quartier Bürgenberg Wald mit der Nummer 99.[6]3) Das Schweizerische Bundesamt für Statistik weist für die Stadt Luzern eine Gesamtfläche von 2907 Hektar nach (einschließlich Exklave Bürgenstock), das Statistische Kantonalamt Luzern jedoch nur 2733,8 Hektar (ohne Exklave Bürgenstock). Mit Berücksichtigung der Fläche der Exklave Bürgenstock von 155,8 Hektar verbleibt noch eine unerklärte Differenz von 17,2 Hektar.[2]
Nach dem Zerfall des Römischen Reiches nahmen germanische Alemannen ab dem 7. Jahrhundert immer grösseren Besitz von dieser Gegend. Die alemannische Sprache ersetzte allmählich die lateinische. Um 710 entstand durch eine karolingische Gründung das Benediktinerkloster St. Leodegar (dort heute St. Leodegar im Hof), das Mitte des 9. Jahrhunderts unter die Herrschaft der elsässischen Abtei Murbach gelangte. Zu dieser Zeit bzw. um 750, nannte man das Gebiet Luciaria. Die Vogtei über Murbach und damit auch über Luzern hatte seit 1135 das Adelsgeschlecht der Habsburger inne. Die Gründung der Stadt erfolgte wahrscheinlich durch die Brüder von Eschenbach, die Ende des 12. Jahrhunderts die Abtwürde von Murbach und Luzern gleichzeitig besassen. Das genaue Jahr der Stadtgründung ist unbekannt, es muss aber zwischen 1180 und 1200 liegen. Die Stadt gewann immer mehr an Bedeutung als Schlüsselstelle im wachsenden Gotthardverkehr und als Verwaltungszentrum. 1250 erreichte Luzern bereits die Grösse, die es bis ins 19. Jahrhundert beibehielt. Luzern war im 13. Jahrhundert durch Parteikämpfe zwischen Anhängern des Kaisers und des Papstes geprägt und schien bereits eine städtische Selbstverwaltung mit Rat und Bürgerversammlung besessen zu haben. 1291 erwarb der deutsche König Rudolf I. von Habsburg die Herrschaftsrechte des Klosters Murbach über Luzern, nachdem er schon die umliegenden Gebiete systematisch aufgekauft hatte.
Die Streitigkeiten um den deutschen Königsthron 1314-25 führten auch zu Feindseligkeiten in den Ländern um den Vierwaldstättersee. Zur Stabilisierung der Verhältnisse ging Luzern 1332 einen Bund mit den benachbarten drei Waldstätten Uri, Schwyz und Unterwalden ein. Dieser Bund richtete sich nicht speziell gegen die Habsburger: Luzern behielt sich seine Verpflichtungen gegenüber der Herrschaft Österreich ausdrücklich vor.[7]
Insbesondere ab der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts begann Luzern erfolgreich, seinen Einfluss in den umliegenden ländlichen Gebieten zu verstärken und Herrschaftsrechte an sich zu binden. Diese expansive Territorialpolitik, welche auch von anderen eidgenössischen Städten wie Zürich vorangetrieben wurde, führte zwangsläufig zu Konflikten mit der Herrschaft Österreich und gipfelte 1386 in der Schlacht bei Sempach. Der Sieg der eidgenössischen Parteien erlaubte Luzern eine Konsolidierung des Herrschaftsgebiets, das in seiner Ausdehnung bereits ungefähr dem heutigen Kanton Luzern entsprach.[8]
1415 erhielt Luzern von Kaiser Sigismund die Reichsfreiheit und bildete ein kräftiges Glied im eidgenössischen Bund. Die Stadt baute ihre Territorialherrschaft aus, erhob Steuern und setzte beamtete Vögte ein. Die Zahl der Stadtbevölkerung von 3'000 ging um etwa 40 Prozent zurück. Schuld daran waren die Pest (um 1350, in mehreren Wellen) und etliche Kriege (so genannte Ennetbirgische Feldzüge). 1419 tauchte erstmals im deutschen Sprachraum in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Im wachsenden Staatenbund der Eidgenossenschaft gehörte Luzern zu den einflussreichen Stadtorten. Als die Reformation nach 1520 die Eidgenossenschaft spaltete, wurden die meisten Städte reformiert, Luzern aber blieb katholisch. Nach dem Sieg der Katholiken über die Reformierten in der Schlacht bei Kappel 1531 dominierten die katholischen Orte die Eidgenossenschaft. Trotz des militärischen Sieges im Ersten Villmergerkrieg 1656 verschoben sich die Gewichte zu Gunsten der reformierten Städten wie Zürich, Bern und Basel, die im Zweiten Villmergerkrieg 1712 die Katholiken besiegten. Die führende Stellung Luzerns in der Eidgenossenschaft war damit vorbei. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden die Kriege und Seuchen immer seltener, die Bevölkerung nahm vor allem auf dem Land kräftig zu, während die Stadt innerhalb der Mauern kaum wuchs.
1798, neun Jahre nach Beginn der Französischen Revolution, marschierte die französische Armee in der Schweiz ein. Die Alte Eidgenossenschaft zerfiel und die Herrschaft der Patrizier wurde in eine Demokratie umgeformt, es entstand die Helvetische Republik, deren Hauptstadt Luzern für kurze Zeit war. Die industrielle Revolution trat in Luzern erst spät ein. 1860 waren nur 1,7 Prozent der Bevölkerung in der Heim- oder Fabrikarbeit tätig, dies waren viermal weniger als in der übrigen Schweiz. Die Landwirtschaft mit einem hohen Anteil von 40 Prozent der Erwerbstätigen im Bauernstand prägte den Kanton. Dennoch zog die Stadt etliche Industrien an, die sich aber in den Gemeinden um Luzern ansiedeln. Von 1850 bis 1913 vervierfachte sich die Zahl der Bevölkerung und ihre Siedlungsfläche wuchs. Ab dem Jahre 1856 folgten die Bahnen, zuerst jene nach Olten und Basel, 1864 nach Zug und Zürich und 1897 in den Süden.
Im 20. Jahrhundert gewannen die Vororte immer mehr an Bedeutung. Die Bevölkerungszahl im umliegenden Grossraum verdoppelte sich, während die städtische Bevölkerung nur langsam zunahm. 1981 folgte der Anschluss an die Autobahn.
Am 17. Juni 2007 stimmten die Einwohner von Luzern und Littau für eine Fusion von Littau mit Luzern (treffender wäre der Begriff Eingemeindung). In Luzern stimmten 9869 Stimmberechtigte für die Fusion, 8875 dagegen (53 % zu 47 %, Stimmbeteiligung 46,2 %). Die Littauer stimmten mit 2824 gegen 2343 (55 % zu 45 %, Stimmbeteiligung 60,4 %) für die Fusion. Die Gemeindefusion wurde am 1. Januar 2010 vollzogen. Die «neue» Stadt heisst weiterhin Luzern und wird das alte Stadtwappen beibehalten. Die Einwohnerzahl beträgt nun rund 75'000 Personen.
Der Luzerner Stadtrat sah darin aber nur den ersten Schritt für weitere Fusionen. Im November 2011 entschieden sich Ebikon, Adligenswil und Kriens gegen eine Fusion. Im März 2012 lehnten die Stimmberechtigten von Emmen in einer Volksabstimmung die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit der Stadt Luzern ab.
Die Bevölkerung der Stadt Luzern hat in den letzten 30 Jahren abgenommen. Um 1975 betrug sie knapp 75'000. Nur durch die Fusion der Stadt Luzern mit der Agglomerationsgemeinde Littau am 1. Januar 2010 leben wieder ungefähr 76'000 Menschen in der Kernstadt der Agglomeration Luzern (200'000). Vor dieser Fusion betrug die Einwohnerzahl knapp 60'000. Viele Menschen sind in die umliegenden Agglomerationsgemeinden Horw, Kriens, Emmen, Ebikon, Adligenswil, Meggen, Neuenkirch, Buchrain sowie Root und Dierikon gezogen (Stadtflucht).
Die Stadt als auch die Agglomeration Luzern ist mit verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – per Schiene, auf der Strasse und per Schiff.
Die Schweizerischen Bundesbahnen, die Zentralbahn und die BLS AG sind die Partner im Schienenverkehr (Fernverkehr, Regionalverkehr und S-Bahn Luzern). Auf der Strasse erschliessen die Verkehrsbetriebe Luzern mit dem Trolleybus Luzern, der die frühere Trambahn Luzern ersetzte, und diversen Autobus-Linien Stadt und Umland. Weitere Autobuslinien werden von den Verkehrsunternehmen Auto AG Rothenburg, Rottal AG und Postauto Schweiz betrieben. Schliesslich sind verschiedene Gemeinden durch die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) mit Luzern verbunden. All diese Unternehmen handeln im Auftrag von Stadt und Region Luzern und sind die Partnerunternehmen der Gemeinden. Die verschiedenen Linien werden in regelmässigen Abständen öffentlich ausgeschrieben.
Am 11. Dezember 2004 wurde die erste Phase der S-Bahn Luzern mit sechs neuen Haltestellen, einer Verdichtung des Fahrplans – vielfach Halbstundentakt – und neuem Rollmaterial eröffnet. Im Stadtgebiet gibt es drei Bahnhöfe: Luzern, Verkehrshaus und durch die Fusion per Januar 2010 auch den Bahnhof Littau.
Im Zuge der Bahn 2000 war geplant, dass Luzern einen (unterirdischen) Durchgangsbahnhof erhalten soll. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt (siehe Bahn 2000 – 2. Etappe).
Die Seebrücke, welche Altstadt und Neustadt miteinander verbindet, ist eine der meistbefahrenen Strassen der Schweiz.
Die Stadt wird in Nord-Süd-Richtung (teils in Tunneln) von der A2 durchquert. Der Reussporttunnel ist einer der am stärksten befahrenen Autobahnabschnitte der Schweiz. Aus- und Zufahrten sind (von Nord nach Süd) Emmen-Süd, Luzern-Zentrum, Luzern-Kriens und Luzern-Horw. Emmen-Süd erschliesst die Quartiere im Norden der Stadt, während Kriens und Horw für einige südliche Stadtviertel wichtiger sind als die Ausfahrt Luzern-Zentrum.
Das Strassenverkehrsamt[9] befindet sich in Kriens an der Autobahn (nähe Kreisverkehr).
In Planung ist der Tiefbahnhof Luzern.[10]
Im Jahr 2000 wurde die Universität Luzern als jüngste der zehn Schweizer Universitäten mit den drei Fakultäten Theologie, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie Rechtswissenschaften gegründet. Luzern ist auch Hauptsitz der Hochschule Luzern (HSLU) mit ihren fünf Teilschulen Design & Kunst, Musik, Soziale Arbeit, Technik und Architektur und Wirtschaft. Neben Zug und Schwyz ist Luzern einer der drei Standorte der Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) mit dem Zentrum für Menschenrechtsbildung. Institutionen wie das Medien-Ausbildungs-Zentrum, die Höhere Fachschule für Sozialpädagogik (hsl), die Schweizerische Hotelfachschule Luzern (SHL) oder die Schulen der höheren Kaderausbildung der Schweizer Armee (HKA) runden das Angebot des Bildungsstandortes Luzern ab.
Die Anliegen der Bevölkerung werden durch den grossen Stadtrat vertreten. Er besteht aus 48 Mitglieder. Der Grossstadtrat hält seine Sitzungen donnerstags im Rathaus (Rathaussaal). Er wird alle vier Jahre im Proporzwahlverfahren gewählt – zuletzt am 6. Mai 2012.
So setzt sich das Parlament zusammen:[11][12]
| Partei | 2004 | 2009 | 2012 |
|---|---|---|---|
| SVP | 9 | 7 | 7 |
| FDP | 8 | 9 | 9 |
| CVP | 8 | 10 | 9 |
| SP | 14 | 10 | 11 |
| Grüne | 7 | 7 | 6 |
| JUSO Luzern | 0 | 1 | 1 |
| Junge Grüne Luzern (JG) | 1 | 1 | 1 |
| Chance21 | 1 | 0 | 0 |
| Grünliberale Partei | 0 | 3 | 4 |
Der Stadtrat von Luzern besteht aus fünf Mitgliedern im Vollamt. Der Stadtrat wird alle vier Jahre im Majorzverfahren gewählt (zuletzt am 16. Juni 2009, nächste Wahl: Sommer 2012).
Der Stadtrat besteht aus:[13]
sowie Toni Göpfert, Stadtschreiber (FDP) (im Amt seit 1990)
Luzern unterhält Partnerschaften mit folgenden Städten:[15]
Die Gemeinde Cossonay im Kanton Waadt führt das gleiche Wappen wie Luzern.
Luzern hat drei grössere Theater. Es sind dies das Luzerner Theater, das Kleintheater Luzern und der Theaterpavillon. Als Veranstaltungsort von Konzerten, insbesondere der klassischen Musik, spielt das KKL die bedeutendste Rolle. Residenzorchester des KKL ist das Luzerner Sinfonieorchester. Seit dem 15. April 1981 ist das ehemalige Gefängnis Sedel, das insbesondere die Punk und Rockszene Luzerns beeinflusste, zu nennen. Zudem gibt es für den Kulturbetrieb von Luzern weitere wichtige Veranstaltungsorte.
Aus Luzern kommen viele kulinarische Spezialitäten, wie zum Beispiel der Birnenweggen, Luzerner Lebkuchen, Luzerner Chügelipastete (Fleischpastete, auch Fritschipastete genannt). Lokale Pâtissiers kreieren neue Spezialitäten wie Lozärner Rägetröpfli (Schokoladen-Praline) oder die Lozärner Chatzestreckerli.
Mit fünf Raddampfern (Uri, Stadt Luzern, Unterwalden, Gallia und Schiller) hat der Vierwaldstättersee die grösste Dampfschiffflotte der Schweiz.
Hofkirche im März 2007
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