Dienstag, 29. Mai 2012

Themen


Mario Farnbacher

Mario Farnbacher (* 14. Mai 1992 in Ansbach) ist ein deutscher Rennfahrer. Er ist der Bruder von Dominik Farnbacher.[1]

Karriere

Farnbacher begann seine Motorsportkarriere 1999 im Kartsport,[1] in dem er bis 2009 aktiv war. 2010 wechselte Farnbacher in den Formelsport und trat für ma-con Motorsport in der ADAC-Formel-Masters an. Während sein Teamkollege Richie Stanaway dominant die Meisterschaft für sich entschied, wurde Farnbacher mit drei Siegen und insgesamt zwölf Podest-Platzierungen Dritter in der Fahrerwertung. Er war zudem der beste Neueinsteiger in dieser Saison.[2] 2011 trat Farnbacher zunächst in der Toyota Racing Series, der höchsten Monoposto-Serie in Neuseeland, an vier von fünf Rennwochenenden für ETEC Motorsport an.[3] Mit einem zweiten Platz als bestes Resultat belegte er den zwölften Gesamtrang. Anschließend bestritt Farnbacher seine zweite Saison in der ADAC-Formel-Masters. Am Saisonauftakt startete er erneut für ma-con Motorsport.[4] Zum zweiten Rennen wechselte er zu Motopark Academy. Während sein Teamkollege Emil Bernstorff Meisterschaftdritter wurde, beendete Farnbacher die Saison mit einem Sieg auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement.

Sonstiges

2010 war Farnbacher Kandidat in der Deutschen Post Speed Academy.[5]

Karrierestationen

Einzelnachweise

  1. ab „Mario Farnbacher“ (speed-academy.de; abgerufen am 28. Februar 2011)
  2. „Farnbacher: Erfolgreiche Debütsaison im Formelsport“ (Motorsport-Total.com am 18. Dezember 2010)
  3. “2011 Toyota Racing Series Competitor List” (toyotaracing.co.nz am 21. Dezember 2010)
  4. „Starterliste“ (adac-formel-masters.de; abgerufen am 28. Februar 2011)
  5. „Speed Academy: Mit sieben Kandidaten in die Saison 2010“ (Motorsport-Total.com am 2. April 2010)

Weblinks

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite wurde zuletzt am 16. Oktober 2011 um 19:43 Uhr geändert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Mario_Farnbacher aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP