Die National Association of Black Journalists (NABJ) ist mit 3300 Mitgliedern die größte Organisation von afroamerikanischen Journalisten in den Vereinigten Staaten. Sie wurde am 12. Dezember 1975 in Washington D. C., unter anderem von Bob Hayes, gegründet. Ihren Hauptsitz hat die NABJ heute an der University of Maryland, College Park.[1] Sie ist der größte der vier Verbände der „Unity Journalists of Color, Inc.“, einer Allianz der „Asian American Journalists Association“, der „National Association of Hispanic Journalists“, der „Native American Journalists Association“ und der NABJ.[2]
Die Vorsitzende der NABJ ist „Barbara Ciara“, die geschäftsführende Direktorin ist seit 2006 „Karen Wynn Freeman“.
Die NABJ-Mitglieder werden vom Vorstand einmal im Jahr zu einem Treffen eingeladen. Neben der Vorlage und Anhörung des Jahresberichtes des Präsidenten, des Schatzmeisters sowie der verschiedenen regionalen Direktoren, wird die Umsetzung der Ziele der Organisation verifiziert.[3]
Die NABJ vergibt pro Jahr Stipendien in Höhe von 60.000 US-Dollar an College Studenten im Bereich Journalismus. Die Summe wird in der Regel auf 14-16 Studenten in Form von bezahlten Praktika oder einer Semesterunterstützung verteilt. Pro Student beträgt die maximale Fördersumme 25.000 US-Dollar.[4]
Die „NABJ Hall of Fame“ wurde am 4. April 1990 ins Leben gerufen und ehrte zunächst sieben afroamerikanische Persönlichkeiten. Seit 2004 wird die Auszeichnung jährlich vergeben.[5]
Die ersten Mitglieder der „Hall of fame“ waren:
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