Dienstag, 29. Mai 2012

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Neudorf (Ansbach)

Neudorf
Stadt Ansbach
Koordinaten: 49° 19′ N, 10° 30′ O49.31666666666710.500277777778430
Koordinaten:
49° 19′ 0″ N, 10° 30′ 1″ O
Höhe: 430 m ü. NN
Einwohner: 82 (1987)[1]
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91522
Vorwahl: 0981
Blick auf Neudorf

Neudorf (umgangssprachlich: Naidorf [2]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.

Geografie

Der Ort liegt am Onolzbach, einem rechten Zufluss der Fränkischen Rezat.

Geschichte

Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort 1274 als Niwendorf.

1801 gab es in dem Ort 17 Haushalte, die alle dem Oberamt Ansbach untertan waren.

Bis zur Gebietsreform (1972) gehörte der Weiler zu der damals noch bestehenden Gemeinde Schalkhausen.

Baudenkmal [3]

  • Neudorf 1: ehemalige Wassermühle, Wohn- und Mühlgebäude, eingeschossiger Bau mit Steildach, mit rückwärtigem dreigeschossigem Anbau mit flachem Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert erneuert (bezeichnet 1787); Nebengebäude, Scheune und anschließendes Stallgebäude, eingeschossige Satteldachbauten, teilweise Fachwerk, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; ehemaliges Austragshaus, zweigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet 1859.

Verkehr

Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Dornberg, Steinersdorf und Tiefenthal.

Literatur

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1801, Sp. 734, DNB 790364301.
  •  Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 137f., DNB 480570132.
  •  Günter P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale, Bd. 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, S. 128, DNB 451224701.

Weblink

Einzelnachweise

  1. http://gov.genealogy.net/item/show/NEUORFJN59GH
  2. E. Fechter, S. 138.
  3. Baudenkmäler in Ansbach
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Diese Seite wurde zuletzt am 25. April 2012 um 05:43 Uhr geändert.

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