Am 27. März 2009 traf sich der Präsident Russlands Dmitri Medwedew mit Alexander Bortnikow, dem Direktor des FSB, um die Beendigung der Anti-Terror-Operationen in Tschetschenien zu diskutieren.[1] Anfang 2009 gab es in den Bergen etwa 480 aktive Aufständische unter der Führung Doku Umarow, laut offiziellen Angaben.[2] Seit Anfang 2009, haben Teile des Nordkaukasus eine Eskalation terroristischer Aktivität erlebt.[3]
Präsident Medwedew sagte, dass die Situation im Nordkaukasus kompliziert bleibe, mit 308 terrorismus-bezogenen Verbrechen 2009, wodurch 75 Angehörige des Polizeipersonals und 48 Zivilisten getötet wurden. "At that, 112 militants were killed and this is a real result of work – deshalb muss das Schaffen von Ordnung und das Ausmerzen des terroristischen Abschaum fortgesetzt werden", so Medvedev, und fügte hinzu, dass die Sicherheit im Nordkaukasus und das Leben und die Gesundheit von Menschen davon abhängen.[4] Stand 29. September 2009 hatten 233 Angriffe aus dem Hinterhalt auf Sicherheitskräfte, 153 Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungsangriffe und 160 Feuerwechsel auf Kämpfer im Nordkaukasus stattgefunden.[5] Bis Mitte November 2009 waren 442 Menschen 2009 bei Kämpfen im Nordkaukasus getötet worden.[6]
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