| Name | Sauber F1 Team |
|---|---|
| Unternehmen | Sauber Motorsport AG[1] |
| Unternehmenssitz | Hinwil (CH) |
| Teamchef | |
| Techn. Direktor | Teamleitung |
| Saison 2012 | |
| Fahrer | (14) |
| Testfahrer | |
| Chassis | TBA |
| Motor | Ferrari 2.4 V8 |
| Reifen | Pirelli |
| Statistik | |
| Erster Grand Prix | Südafrika 1993 |
| Gefahrene Rennen | 258 |
| Konstrukteurs-WM | – (Beste Platzierung: 4. (2001) |
| Fahrer-WM | – (Beste Platzierung: 8. (2001) |
| Rennsiege | 0 |
| Pole Positions | 0 |
| Schnellste Runden | 1 |
| Position 2011 | 7. (44 Punkte) |
| Punkte | 324 |
| (Stand: Großer Preis von Spanien, 13. Mai 2012) | |
Sauber ist ein Schweizer Motorsport-Rennstall mit Sitz in Hinwil im Zürcher Oberland, das von 1982 bis 1991 in der Gruppe C der FIA-Sportwagen-Weltmeisterschaft startete und von 1993 bis 2005 in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Ende 2005 wurde es vom Automobilhersteller BMW mehrheitlich übernommen und blieb bis zum Rückzug der Marke Ende 2009 als Formel-1-Team unter dem Namen BMW Sauber F1 Team bestehen, das Ende 2009 wieder vollständig in den Besitz von Peter Sauber überging. Damit tritt Sauber seit 2010 wieder in Eigenregie in der Formel 1 an, in der Saison 2010 allerdings aus sponsortechnischen Gründen übergangsweise unter dem alten (BMW-)Teamnamen.
Das Team wurde 1970 von Peter Sauber als PP Sauber AG gegründet, um Sportwagen zu bauen. Zur finanziellen Absicherung des Unternehmens bot Sauber kurze Zeit später auch Service-Dienstleistungen für Personenwagen an. Ab 1982 nahm Sauber an der Gruppe C der Sportwagen-Weltmeisterschaft teil. Die größten Erfolge hatte das Team 1989 und 1990: Mit dem Franzosen Jean-Louis Schlesser gewann es in beiden Jahren sowohl den Fahrer- als auch den Konstrukteurs-WM-Titel. 1989 siegte Sauber mit dem C9 mit Mercedes-Motor bei den 24 Stunden von Le Mans. Fahrer waren Stanley Dickens, Manuel Reuter und Jochen Mass. Legendär ist darüber hinaus die Nachwuchsschule des Teams aus den Jahren 1990 und 1991: Sowohl der spätere siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher als auch der Grand-Prix-Sieger Heinz-Harald Frentzen und der spätere FIA-GT-Weltmeister Karl Wendlinger wurden bei Sauber ausgebildet.
Als die Sportwagenrennserie Ende 1992 ihren Niedergang erlebte, hatte Peter Sauber sich bereits zu einem Einstieg in die Formel 1 entschieden. Der langjährige Motorenpartner Mercedes-Benz hielt sich zwar zunächst zurück, unterstützte das Team aber indirekt durch ein Kooperationsabkommen mit Ilmor in Brixworth.
Sauber trat zur Formel-1-Saison 1993 mit einem Aufkleber „concept by Mercedes-Benz“ an und verpflichtete Karl Wendlinger und JJ Lehto. Der Sauber C12, das Debütauto des Teams, war ein konventionell gestalteter Rennwagen, den Harvey Postlethwaite 1992 konzipiert und Leo Ress im Detail entwickelt hatte.[2] Die von Ilmor konstruierten Motoren trugen die Bezeichnung Sauber 2175.[3] Ab dem Großen Preis von Italien war eine B-Version verfügbar, die einen kürzeren Hub und geringfügig mehr Leistung aufwies.
Das Debüt im südafrikanischen Kyalami verlief erfolgreich: Lehto belegte Platz 5 und erhielt zwei Weltmeisterschaftspunkte. Die besten Ergebnisse waren zwei vierte Plätze von Lehto in Imola und Karl Wendlinger in Monza. Tiefpunkt der Debütsaison war der Große Preis von Monaco, bei dem beide Sauber-Piloten miteinander kollidierten. Wendlinger fiel daraufhin aus, während Lehtos Auto an der Box mehrere Minuten lang repariert werden musste. Am Saisonende belegte Sauber mit zwölf Punkten Platz 7 der Konstrukteurswertung.
Dieser Achtungserfolg ermutigte Mercedes-Sportchef Norbert Haug das Team offiziell als Motorenlieferant zu unterstützen. JJ Lehto wechselte zu Benetton-Ford und Mercedes-Youngster Heinz-Harald Frentzen kam ins Team. Karl Wendlinger behielt sein Cockpit. Beim Training zum Großen Preis von Monaco verunglückte Wendlinger schwer, lag lange Zeit im Koma und wurde für die folgenden Rennen durch Andrea de Cesaris ersetzt. Während der Saison stieg der Sponsor Broker aus, sodass das Team zeitweise vor der Insolvenz stand. Erst kurz vor dem Großen Preis von Frankreich wurden mit Swiss Timing und Sonax zwei neue Geldgeber gefunden.[4] Für die letzten beiden Rennen in Suzuka und Adelaide kehrte JJ Lehto noch einmal zurück zu Sauber.
Am 28. Oktober 1994 gaben McLaren und Mercedes-Benz ihre Zusammenarbeit ab der Formel-1-Saison 1995 bekannt. Der Stuttgarter Automobilhersteller trennte sich damit vom langjährigen Partnerteam Sauber, das für die Folgesaison kurzfristig einen neuen Motorenpartner suchen musste.
Peter Sauber gewann Ford als neuen Motorenpartner und bekam die Triebwerke des zu Renault gewechselten, bisherigen Ford-Partners Benetton, der mit dem Zetec-R-Motor 1994 die Weltmeisterschaft gewonnen hatten. Heinz-Harald Frentzen schaffte damit 1995 in Monza den ersten Podestplatz des Teams in der Formel 1, als er hinter Johnny Herbert und Mika Häkkinen Dritter wurde. Mit Ford stieg auch Red Bull als Sponsor bei Sauber ein und blieb bis ins Jahr 2000 Hauptsponsor des Teams. Die mit 18 Punkten recht erfolgreiche Saison 1995 konnte 1996 nicht wiederholt werden. Zu defektanfällig und langsam waren die Autos, zu schwach die Motoren. Trotzdem verhinderte nur die mangelnde Geduld Frentzens den größten Erfolg der Teamgeschichte: Beim Großen Preis von Monaco fielen bei schwierigen Witterungsbedingungen viele Spitzenfahrer aus, der deutsche Sauber-Pilot kämpfte bei Halbzeit mit Ferrari-Fahrer Eddie Irvine um die dritte Position. Nach rundenlanger Blockade durch den Nordiren ging dem schnelleren Frentzen die Geduld aus und er streifte sich den Frontflügel am Heck des Ferrari ab. Da das Missgeschick am Ende der Start-Ziel-Geraden passierte, musste er eine komplette Runde in verlangsamtem Tempo zur Box zurücklegen und verlor viel Zeit. Die zum Unfallzeitpunkt vor Frentzen positionierten Fahrer fielen im weiteren Rennverlauf alle aus, sodass Teamchef Sauber nach dem Rennen zu Recht dem entgangenen Premierensieg nachtrauerte.
Für 1997 verlor Sauber erneut seinen Motorenpartner. Ford wechselte als Werkspartner zum neuen Team des früheren Weltmeisters Jackie Stewart, der gute Beziehungen zum US-amerikanischen Automobilkonzern unterhielt. Peter Sauber hätte zwar Ford-Motoren kaufen können, hätte aber nur Vorjahrestriebwerke bekommen und entschied sich daher für einen anderen Weg.
Sauber überzeugte seinen malaysischen Sponsor Petronas, die Leasinggebühr für Ferrari-Triebwerke zu übernehmen, die mehr Konkurrenzfähigkeit versprachen. Petronas willigte unter der Bedingung ein, dass die Motoren unter eigenem Namen laufen – der Petronas 3.0 V10 war geboren. Die Partnerschaft zwischen Sauber unter dem malaysischen Petrochemiekonzern dauerte bis ins Jahr 2005 an, brachte aber kaum zählbare Erfolge mit sich. Vier dritte Plätze in neun Jahren waren die besten Resultate des Teams. Die enge Bindung an Ferrari brachte Sauber vielmehr den Ruf des kleinen Schwesterteams des italienischen Traditionsrennstalls ein, das im Falle schwieriger Meinungsfindungsprozesse unter den Teams den Mehrheitsbeschaffer spielte.
Nach einer recht ordentlichen Saison 1997 fiel das Team nach der größten Reglementänderung der letzten Jahre, der Einführung der Rillenreifen sowie einer Verringerung der Fahrzeugbreite, Anfang 1998 ins hintere Mittelfeld zurück. Auch 1999 und 2000 wurden kaum zählbare Resultate verbucht und die Punkteausbeute war mager. Sponsor Red Bull kürzte sein Engagement drastisch und wechselte zu Arrows, weil der von den Österreichern geförderte Pilot Enrique Bernoldi kein Cockpit bekam. Stattdessen setzte Peter Sauber den unbekannten Neuling Kimi Räikkönen ins Auto und erlebte 2001 das beste Jahr der Teamgeschichte. Zusammen mit Nick Heidfeld sammelte der Finne 21 WM-Punkte. Das sorgte für Platz vier in der Endwertung der Konstrukteure. Dieses Niveau wurde danach nicht wieder erreicht, obwohl Sauber die Grand-Prix-Sieger Heinz-Harald Frentzen, Giancarlo Fisichella und Jacques Villeneuve verpflichtete. Ende 2004 endete die Partnerschaft mit Red Bull endgültig, da die Österreicher seit der folgenden Saison mit einem eigenen Team an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnehmen. In Interviews ließ Sauber immer öfter verlauten, dass er sich den Einstieg eines Automobilwerkes als Anteilseigner seines Teams vorstelle, um dessen Zukunft langfristig zu sichern.
→ Hauptartikel: BMW Sauber F1
BMW übernahm am 1. Januar 2006 mit 80 Prozent der Anteile die Mehrheit des Rennstalls und gründete damit das BMW Sauber F1 Team, unter dessen Namen das Team fortan an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnahm. Dabei wurde der Standort Hinwil beibehalten und auch ein Großteil der Sauber-Belegschaft übernommen. Peter Sauber behielt die restlichen Teamanteile und fungierte während der vier Jahre als Berater des BMW-Werksteams. Die operative Leitung hatte BMW-Motorsportdirektor Dr. Mario Theissen inne.
Am 29. Juli 2009 gab BMW den Ausstieg aus der Formel 1 zum Ende der Rennsaison 2009 bekannt.[5] Nach dem gescheiterten Versuch das Team an eine angeblich in der Schweiz ansässige Stiftung namens Qadbak Investments Ltd zu veräußern, gab BMW schließlich am 27. November 2009 bekannt, dass Peter Sauber das Team zurückkauft – unter der Bedingung, dass das Team den Startplatz im Formel-1-Feld bekommt, der durch den Ausstieg des Toyota-Teams frei geworden war.[6]
Am 3. Dezember 2009 bekam das Sauber-Team offiziell den 13. Startplatz für die Formel-1-Saison 2010, blieb aber zunächst als BMW Sauber F1 Team gemeldet. Eine offizielle Namensänderung wurde erst im Laufe der Saison beantragt.[7] Als Fahrer verpflichtete Sauber den bisherigen Toyota-Ersatzpiloten Kamui Kobayashi und den in Barcelona (Spanien) geborenen Pedro de la Rosa, der im Jahr zuvor als Test- und Ersatzfahrer bei McLaren beschäftigt gewesen war. Im September 2010 wurde de la Rosa allerdings für die letzten fünf Rennen durch Nick Heidfeld ersetzt.[8]
Sauber trat in der Saison 2010 mit dem Modell C29 an. Das Fahrzeug war noch zu BMW-Zeiten unter der Leitung von Willy Rampf entwickelt worden. Motor und Getriebe wurden allerdings – wie in den Jahren bis 2005 – von Ferrari bezogen.[9] Das Fahrzeug war im ersten Saisondrittel nicht unproblematisch; vor allem die Zuverlässigkeit der Technik war nicht gesichert. In den ersten sechs Rennen des Jahres kamen Kobayashi und de la Rosa jeweils nur einmal ins Ziel. Die Lage verbesserte sich im April 2010 als James Key die technische Leitung des Rennstalls übernahm und das Auto überarbeitet wurde.[10] Seitdem kamen die Sauber mehr oder weniger regelmäßig in die Punkteränge. Am Ende der Saison platzierte sich das Team mit 44 Punkten auf dem achten Platz der Konstrukteurswertung. Von den 44 Punkten holte Kobayashi 32, de la Rosa und Heidfeld jeweils sechs Punkte.
Für 2011 verpflichtete das Team mit Sergio Pérez einen neuen Fahrer, der einige mexikanische Sponsoren mitbrachte. Das aktuelle Fahrzeug des Teams trägt den Namen C30. Es wurde von James Key entwickelt. Der C30 wird wie im Jahr zuvor von einem Ferrari-Motor angetrieben.
Beim Saisonauftakt in Australien kamen Pérez und Kobayashi auf den Plätzen sieben und acht ins Ziel. Allerdings wurden beide nach dem Rennen disqualifiziert, da ihre Heckflügel regelwidrig konstruiert waren.[11] In den folgenden neun Rennen bis zum Großen Preis von Deutschland fuhren die Sauber-Piloten mit einer Ausnahme regelmäßig in die Punkteränge. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg im ersten Halbjahr war der geringe Reifenverschleiß des C30, der dem Team eine flexible Taktik ermöglichte.
Im Qualifying zum Großen Preis von Monaco verunglückte Pérez schwer. Am Ausgang des Tunnels verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, drehte sich und schlug seitwärts in die Begrenzungsmauer der Hafenschikane ein. Das Geschehen erinnerte an den Unfall Karl Wendlingers, der 1994 an gleicher Stelle verunglückte und dabei schwer verletzt wurde. Pérez zog sich eine Gehirnerschütterung sowie eine Stauchung am Oberschenkel zu.[12] Den Start in Monaco musste er absagen. Beim folgenden Grand Prix in Kanada nahm Pérez am ersten Freien Training teil. Danach klagte er allerdings über Übelkeit und wurde für das restliche Rennwochenende durch Pedro de la Rosa ersetzt.[13] Ab dem folgenden Rennen in Valencia fuhr Pérez wieder regulär für Sauber.
Ab der Mitte der Saison ließ die Konkurrenzfähigkeit des Sauber C30 nach. Kobayashi bemängelte zunehmend eine nicht ausreichende Grundgeschwindigkeit des Autos.[14] In den sechs Weltmeisterschaftsläufen vom Großen Preis von Ungarn bis zum Rennen in Korea erreichten die Sauber nur noch zweimal die Punkteränge und erzielten dabei lediglich fünf Punkte. Sauber fiel daraufhin im Oktober 2011 bis auf Platz sieben der Konstrukteurswertung zurück, wobei der Vorsprung auf die Scuderia Toro Rosso auf drei Punkte schrumpfte.[15]
Die Formel-1-Saison 2012 bestreitet Sauber mit dem C31. Das Auto wurde wie sein Vorgänger von James Key konstruiert. Key verließ das Team allerdings im Januar 2012 nach Fertigstellung des C31.[16] Mit dem C31 holte Pérez im zweiten Saisonrennen in Malaysia den zweiten Platz hinter Fernando Alonso - das beste jemals von Sauber Motorsport erzielte Rennergebnis in der Formel 1.
Stand: Großer Preis von Spanien, 13. Mai 2012
| Saison | Teamname | Chassis | Motor | Reifen | WM-Rang | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1993 | Sauber | Sauber C12 | Ilmor 3.5 V10 | Goodyear | 7. | 12 |
| 1994 | Broker Sauber Mercedes | Sauber C13 | Mercedes-Benz 3.5 V10 | Goodyear | 8. | 12 |
| 1995 | Red Bull Sauber Ford | Sauber C14 | Ford Zetec-R 3.0 V8 | Goodyear | 7. | 18 |
| 1996 | Red Bull Sauber Ford | Sauber C15 | Ford Zetec-R 3.0 V10 | Goodyear | 7. | 11 |
| 1997 | Red Bull Sauber Petronas | Sauber C16 | Petronas 3.0 V10 | Goodyear | 7. | 16 |
| 1998 | Red Bull Sauber Petronas | Sauber C17 | Petronas 3.0 V10 | Goodyear | 6. | 10 |
| 1999 | Red Bull Sauber Petronas | Sauber C18 | Petronas 3.0 V10 | Bridgestone | 8. | 5 |
| 2000 | Red Bull Sauber Petronas | Sauber C19 | Petronas 3.0 V10 | Bridgestone | 8. | 6 |
| 2001 | Red Bull Sauber Petronas | Sauber C20 | Petronas 01A 3.0 V10 | Bridgestone | 4. | 21 |
| 2002 | Sauber Petronas | Sauber C21 | Petronas 02A 3.0 V10 | Bridgestone | 5. | 11 |
| 2003 | Sauber Petronas | Sauber C22 | Petronas 03A 3.0 V10 | Bridgestone | 6. | 19 |
| 2004 | Sauber Petronas | Sauber C23 | Petronas 04A 3.0 V10 | Bridgestone | 6. | 34 |
| 2005 | Sauber Petronas | Sauber C24 | Petronas 05A 3.0 V10 | Michelin | 8. | 20 |
| 2010 | BMW Sauber F1 Team | Sauber C29 | Ferrari 2.4 V8 | Bridgestone | 8. | 44 |
| 2011 | Sauber F1 Team | Sauber C30 | Ferrari 2.4 V8 | Pirelli | 7. | 44 |
| 2012 | Sauber F1 Team | Sauber C31 | Ferrari 2.4 V8 | Pirelli | 7. | 41 |
Stand: Großer Preis von Spanien, 13. Mai 2012
| Name | Jahre | Grand Prix | Punkte | Siege | Zweiter | Dritter | Poles | schn. Runden | beste WM-Pos. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1994–1996 2002–2003 | 65 | 42 | – | – | 2 | – | – | 9. (1995) | |
| 2001–2003 2010 | 55 | 31 | – | – | 1 | – | – | 8. (2001) | |
| 2002 2004–2005 | 52 | 27 | – | – | – | – | – | 12. (2004) | |
| 1996–1998 | 49 | 20 | – | – | 2 | – | – | 10. (1997) | |
| 2010– | 43 | 81 | – | – | – | – | 1 | 12. (2010, 2011) | |
| 1998–1999 | 32 | 11 | – | – | 1 | – | – | 11. (1998) | |
| 1999–2000 | 32 | 3 | – | – | – | – | – | 14. (1999) | |
| 1993–1995 | 25 | 11 | – | – | – | – | – | 12. (1993) | |
| 2011– | 22 | 36 | – | 1 | – | – | – | 16. (2011) | |
| 2004 | 18 | 22 | – | – | – | – | – | 11. (2004) | |
| 1993–1994 | 18 | 5 | – | – | – | – | – | 13. (1993) | |
| 2005 | 18 | 9 | – | – | – | – | – | 14. (2005) | |
| 2001 | 17 | 9 | – | – | – | – | – | 10. (2001) | |
| 2000 | 16 | 6 | – | – | – | – | – | 11. (2000) | |
| 2010–2011 | 14 | 6 | – | – | – | – | – | 17. (2010) | |
| 1995 | 11 | 3 | – | – | – | – | – | 16. (1995) | |
| 1994 | 9 | 1 | – | – | – | – | – | 20. (1994) | |
| 1997 | 7 | 0 | – | – | – | – | – | 22. (1997) | |
| 1997 | 5 | 1 | – | – | – | – | – | 19. (1997) | |
| 1997 | 4 | 0 | – | – | – | – | – | 23. (1997) | |
| Gesamt | 324 | – | 1 | 6 | – | 1 | |||
Nach dem Abgang von James Key im Januar 2012 übernahm ein Team aus bestehenden Angestellten diese Aufgabe.[17] Die Verantwortung für die Konstruktion und Weiterentwicklung der Autos teilen sich seither Matt Morris (Chefdesigner), Willem Toet (Leiter Aerodynamik), Pierre Waché (Gruppenleiter Fahrzeug-Performance, Fahrzeugdynamik und Simulation) und Giampaolo Dall'Ara (Leitender Ingenieur an der Rennstrecke).[18]
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