| Schockenmühle
Stadt Ansbach
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| Koordinaten: | 49° 18′ N, 10° 37′ O49.297510.615555555556407 Koordinaten: 49° 17′ 51″ N, 10° 36′ 56″ O |
| Höhe: | 407 m ü. NN |
| Einwohner: | 7 (1987)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Okt. 1970 |
| Postleitzahl: | 91522 |
| Vorwahl: | 0981 |
Schockenmühle (umgangssprachlich: Schoknmíl [2]) ist ein Ortsteil der Stadt Ansbach, Mittelfranken.
Die Einöde liegt am Eichenbach, einem linken Zufluss der Fränkischen Rezat.
Der Ort wurde 1410 als Hupffenmül erstmals namentlich erwähnt, erst seit 1732 als Schocken Mühl. Benannt wurde die Mühle nach dem Familiennamen des Gründers (Hupf bzw. Hüpf), 1732 nach dem Familiennamen des damaligen Besitzers (Schock) umbenannt. Die jetzige Mühle wurde 1752 erbaut, möglicherweise als Ersatz für eine Mühle, die ca. 100 m bachabwärts gestanden haben muss. Sie diente bis 1970 als Getreide- und Sägemühle. Bis zur Gebietsreform war die Schockenmühle ein Ortsteil der ehemaligen Gemeinde Eyb.
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