| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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Koordinaten: 50° 9′ N, 8° 32′ O |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Main-Taunus-Kreis | |
| Höhe: | 135 m ü. NN | |
| Fläche: | 6,47 km² | |
| Einwohner: |
14.695 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 2271 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 65824 | |
| Vorwahl: | 06196 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MTK | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 36 011 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 1–265824 Schwalbach am Taunus | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Christiane Augsburger (SPD) | |
| Lage der Stadt Schwalbach am Taunus im Main-Taunus-Kreis | ||
Schwalbach am Taunus ist eine Stadt im hessischen Main-Taunus-Kreis. Sie liegt im Vortaunus, unmittelbar an der westlichen Stadtgrenze von Frankfurt am Main. Schwalbach ist ein wichtiger Wohn- und Gewerbestandort im suburbanen Frankfurter Umland. Annähernd die Hälfte der Schwalbacher lebt in der Limesstadt, einer von 1962 bis 1973 errichteten Großwohnsiedlung.
Wie im Westen Deutschlands üblich, hat Schwalbach atlantisches Klima mit warmen Sommern und milden Wintern. Im Sommerhalbjahr fällt (durch Gewitter) etwas mehr Regen als im Winterhalbjahr (mehr Landregen). Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 9,5 Grad Celsius. Pro Jahr fallen 550 Millimeter bis 600 Millimeter Niederschlag.
Durch den nördlich an Schwalbach vorbei verlaufenden Taunus-Hauptkamm kommt es bei nördlichen Winden, insbesondere bei Nordwestwind, zur Ausbildung von Föhn. Bei starker Ausprägung herrscht in Schwalbach aufgelockerte Bewölkung, ab Eschborn-Süd in Richtung Frankfurt regnet es.
Der kleinere nördliche Teil Schwalbachs gehört geologisch noch zum Vortaunus, während ein größerer südlicher Teil dem Main-Taunus-Vorland zugerechnet wird. Im nördlichen Gebiet gibt es sehr dichte, zu Staunässe neigende schwere Lehmböden; im südlichen Teil sind es eher gute und nicht so dichte Ackerböden.
Für diese Gegend typisch sind Eichen-Hainbuchen-Wälder, sie prägen auch den Schwalbacher Wald. Die Bäche säumen Schwarzerlen, Weiden und Eschen. Nadelbäume sind in Schwalbach ohne Ausnahme nicht heimisch. Gute Standortbedingungen finden dagegen Edellaubhölzer wie zum Beispiel die Esskastanie, aber auch Kirsche, Ahorn und Eiche; die Bedingungen für den Obstbau sind günstig. Im Norden der Gemarkung gibt es größere, ökologisch sehr wertvolle Wiesenflächen. In Schwalbach brüten 59 Vogelarten; 32 Schmetterlings-, 18 Libellen- und sieben Amphibienarten konnten beobachtet werden.
In Schwalbach am Taunus stehen mittlerweile Flächen von 18,5 Hektar unter Natur- und Landschaftsschutz. Nahezu dreiviertel dieser Flächen sind Wiesen, zum Beispiel Streuobst- und Bachuferwiesen, der Rest Feldgehölze und Uferwälder. Der Schwalbacher Wald ist Bannwald und untersteht damit – ebenso wie das Arboretum – größtmöglichem Schutz.
Im rund 75 Hektar großen Arboretum Main-Taunus wachsen rund 600 verschiedene Baum- und Straucharten. Während Baumparks üblicherweise aus einer Ansammlung einzelner Bäume bestehen – mit Namenschild und Herkunftsbezeichnung – hat das Land Hessen mit dem Arboretum einen ganz anderen Baumpark geschaffen. Hier werden verschiedene Waldgebiete der Erde jeweils durch eine Gruppe von Bäumen und Sträuchern repräsentiert, so, wie sie als Wald auch in der Natur vorkommen. Außerdem umgibt das Arboretum den ehemaligen Stützpunkt der USA: „Camp Phönix“. Heutzutage wird dieser Stützpunkt als Trainingsplatz für das Technische Hilfswerk und die Hundestaffel verwendet.
Schwalbach grenzt im Norden an die Städte Königstein im Taunus und Kronberg im Taunus (beide Hochtaunuskreis), im Osten an die Stadt Eschborn, im Süden an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main sowie im Westen an die Gemeinde Sulzbach (Taunus) und die Stadt Bad Soden am Taunus.
Der historische Ortskern war, wie Ausgrabungen Anfang der 1960er-Jahre ergaben, bereits in jungsteinzeitlicher, römischer und merowingischer Zeit besiedelt. Ein sichtbares Zeugnis dieser Vor-Schwalbacher Besiedlung ist der 1839 gefundene römische Viergötterstein.
Wie in den meisten anderen „-bach“-Orten der Umgebung erfolgte die eigentliche Dorfgründung in karolingischer Zeit. Die erste erhaltene Erwähnung eines villa Sualebach stammt aus einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch aus dem Jahr 781. Schwalbach blieb jahrhundertelang ein bäuerlich geprägtes Dorf mit 200 bis 300 Einwohnern.[2] 1635 kam Schwalbach unter die Herrschaft der Herren von Königstein, die ihrerseits zum Kurfürstentum Mainz gehörten. Die eingesetzten Vögte hatten in der Burg Schwalbach einen lokalen Sitz.
Nach der Auflösung von Kurmainz kam Schwalbach 1806 an das Herzogtum Nassau, nach dessen Annexion durch Preußen 1866 in die preußische Provinz Hessen-Nassau und dort in den Obertaunuskreis. 1843 hatte Schwalbach 703 Einwohner.[2] Im Zuge der Industrialisierung, ab den 1870er Jahren, änderte sich die Schwalbacher Wirtschaftsstruktur. Während der Ort bisher fast ausschließlich von der Landwirtschaft lebte, fanden nun viele Schwalbacher in den benachbarten Städten Rödelheim, Bockenheim oder Höchst am Main als Arbeiter in den entstehenden Fabriken ihr Auskommen. Aufgrund der erweiterten wirtschaftlichen Basis steigt, wie überall im Vortaunus, auch die Einwohnerzahl: 1925 hatte Schwalbach 1.500, 1956 schon 3.300 Einwohner. 1928 wurde die Gemeinde Schwalbach Teil des neu gegründeten Main-Taunus-Kreises mit Sitz in Höchst am Main.
Die Suburbanisierung führte nach dem Zweiten Weltkrieg im ganzen Vordertaunus zu einem weiteren, noch stärkeren Wachstum der Einwohnerzahlen. Dies geschah in Schwalbach in extremer Form durch den Bau der Limesstadt, der zweitgrößten Großwohnsiedlung im Rhein-Main-Gebiet durch die Nassauische Heimstätte. Zum Zeitpunkt des Baubeginns hatte Schwalbach rund 4.000 Einwohner, die neue Siedlung war für 10.000 Menschen konzipiert. Die Limesstadt machte aus der kleinen Vortaunusgemeinde eine moderne Vorstadt am Rande der Metropole. 1970 eröffnete die Limesbahn, im selben Jahr (9. Mai) erfolgte die Verleihung der Stadtrechte[3]. Während der Gebietsreform in Hessen 1972 bis 1977 konnte das stark angewachsene Schwalbach seine Eigenständigkeit erhalten. 1978 erhielt die Stadt Anschluss an das neue Frankfurter S-Bahn-Netz. Seit den 90er-Jahren entwickelte sich der Wohnvorort auch zu einem wichtigen Gewerbestandort, vor allem als Deutschlandsitz ausländischer Großkonzerne.
2003 wurden vorwiegend in Schwalbach Diskussionen über eine freiwillige Fusion mit Eschborn, Steinbach (Hochtaunuskreis), Sulzbach und Bad Soden geführt, die jedoch nicht in die Tat umgesetzt wurde. Die Bürgermeister der genannten, städtebaulich verwachsenen Kommunen verständigten sich stattdessen auf das Ziel einer engeren Kooperation ihrer Verwaltungen. Größere gemeinsame Projekte stehen bislang noch aus.
Siehe dazu auch --> Liste der Kulturdenkmäler in Schwalbach am Taunus
Die Überreste der Schwalbacher Burg (erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1345) wurden um 1960 geschleift, um Platz für einen Baumarkt (heute: Moos) zu machen. Im Jahre 1213 traten erstmals die Ritter von Schwalbach (Henricus de Swalebach und sein Bruder Hartmudus) in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Eberbach auf. Johann von Schwalbach ist als Vogt ab 1242 nachgewiesen. Die Familie von Schwalbach starb hier 1569 im Mannesstamm aus.
Die Mutter Krauss ist ein weit über die Grenzen der Stadt bekanntes Wirtshaus. Das nahegelegene historische Gasthaus Zum Schwanen ist bereits seit 1668 urkundlich nachgewiesen. Der Fachwerkbau besitzt eine in dieser Form in Hessen selten anzutreffende Bauweise.
Das Schwalbacher Ehrenmal an der Eschborner Straße erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und wurde im Jahre 1923 fertiggestellt. Der Kostenvoranschlag belief sich damals auf 17.400 Reichsmark. In Folge der Inflation kostete es schließlich einige hunderttausend Reichsmark. Allein für den Guss der Platten entstanden Kosten von 200.000 Reichsmark. Die zur Errichtung des Ehrenmals ins Leben gerufene Gedenksteinkommission musste bis zur Fertigstellung insgesamt 46-mal tagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zusätzliche Platten angebracht, um der Gefallenen und Opfer des Zweiten Weltkrieges zu gedenken.
Das historische Fachwerkrathaus der Stadt im alten Ortskern ist das Wahrzeichen der Stadt.
Die Limesstadt ist eine 1962 bis 1973 durch die Nassauische Heimstätte errichtete Großwohnsiedlung für seinerzeit rund 10.000 Einwohner, deren Bau Schwalbachs Einwohnerzahl mehr als verdoppelte. Die Errichtung der Limesstadt wurde maßgeblich von Frankfurt unterstützt. Hier befindet sich heute der moderne Mittelpunkt der Stadt, der Marktplatz sowie der zentrale S-Bahnhof Schwalbach (Taunus) Limes.
Neben dem Waldfriedhof in der Nähe des Ostrings befindet sich der Viergötterstein. Dieser Stein ist eine originalgetreue Nachbildung des 1839 in Schwalbach gefundenen Viergöttersteins. Die damalige Fundestelle befindet sich etwa 400 Meter abseits des heutigen Standortes. Der Stein wurde 1981 durch den Verschönerungsverein aufgestellt. Der Platz rund um den Stein wird von einer geschwungenen Mauer aus Gabionen eingefasst.
In Schwalbach gibt es vier allgemeinbildende Schulen:
Beide Grundschulen besitzen ein Schulkinderhaus, das als Betreuungsmodell gerne von berufstätigen Eltern genutzt wird. Die Obermayr International School bietet an jedem Tag ein ganztägiges Betreuungsmodell. Es existieren auch eine städtische Leseförderung, eine Schülerhilfe, sowie eine Schulsozialarbeit.
In Schwalbach gibt es zwei Krabbelgruppen für Kleinkinder bis zu drei Jahren, die von engagierten Eltern, aber auch manchmal mit Unterstützung einer Kirchengemeinde organisiert werden. Zudem besitzt der Ort zwei öffentliche und vier konfessionelle Kindergärten sowie eine private Kindertagesstätte für Kinder von 0 bis 6 Jahren:
Das Städtische Spielmobil hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder zum Spielen und Spaß haben zu animieren. Schwalbach besitzt außerdem viele Bolz- und Spielplätze sowie eine Halfpipe.
In Schwalbach gibt es viele Angebote für Jugendliche. Hervorzuheben ist das Jugendbildungwerk der Stadt, welches Bildungsfahrten, Jugendbegegnungen (mit polnischen und französischen Jugendlichen) und weitere Bildungsveranstalltungen anbietet. Einen großen Anteil an der Jugendarbeit übernimmt auch der Sport, insbesondere der Fußball. Der Traditionsverein FC Sportfreunde 1920 Schwalbach e. V. (kurz „FC Schwalbach“ genannt) hat neben vier Senioren-Mannschaften vor allem 13 Jugendmannschaften und zählt damit zu den größten Jugendfußballvereinen im Main-Taunus-Kreis. Die über 200 Jugendlichen trainieren unter Anleitung auf drei Sportplätzen, darunter zwei mit Kunstrasen.
Schwalbach wurde von 1988 bis 2006 von einer Koalition aus SPD, FDP und Unabhängiger Liste (UL) regiert. Bei der vorletzten Bürgermeisterwahl 2002 gewann CDU-Kandidat Roland Seel. Im Jahr 2008 wurde Cristiane Augsburger zur Bürgermeisterin gewählt. Deutliche Zugewinne der CDU bei der Kommunalwahl im März 2006 veränderten auch die Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung. Schwalbach wird seitdem von einer schwarz-grünen Koalition regiert.
Die Kommunalwahlen am 27. März 2011 und am 26. März 2006 haben folgende Ergebnisse geliefert:[4]
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2011 | Sitze 2011 | % 2006 | Sitze 2006 | % 2001 | Sitze 2001 | ||
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 38,2 | 14 | 48,0 | 18 | 39,0 | 15 | |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 35,6 | 13 | 28,3 | 11 | 36,0 | 13 | |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 15,7 | 6 | 9,1 | 3 | 9,1 | 3 | |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 5,5 | 2 | 8,3 | 3 | 9,7 | 4 | |
| UL | Unabhängige Liste | 5,0 | 2 | 6,3 | 2 | 6,2 | 2 | |
| Gesamt | 37 | 37 | 37 | |||||
| Wahlbeteiligung in % | 50,0 | 46,0 | 50,8 | |||||
Stadtverordnetenvorsteherin ist Claudia Eschborn (CDU).
| Bürgermeister | Amtszeit |
|---|---|
| Johann Scherer (1. Schwalbacher Bürgermeister) | 1848–1872 |
| N.N. Weil | 1873–1893 |
| Melchior Kilb | 1894–1905 |
| Peter Weil | 1906–1913 |
| August Freund (geschäftsführend) | 1913 |
| Peter Nikolaus Specht | 1913–1930 |
| Philipp Kilb | 1930–1934 |
| Georg Kießer | 1934–1943 |
| Fritz Wegstein | 1943–1945 |
| Philipp Kilb | 1945–1946 |
| Hans Rühl | 1946 |
| Peter Scherer | 1946–1948 |
| Peter Fink | 1948–1952 |
| Julius Hemmerle | 1952–1958 |
| Hugo Lietzow (SPD) | 1958–1975 |
| Roland Petri (SPD) | 1976–1982 |
| Rüdiger Glatzel (CDU) | 1982–1988 |
| Horst Faeser (SPD) | 1988–2002 |
| Ulrike Scholtz (FDP) (geschäftsführend) | 2002 |
| Roland Seel (CDU) | 2002–2008 |
| Christiane Augsburger (SPD) | seit 7. Juni 2008 |
Der Magistrat von Schwalbach am Taunus wird derzeit aus dreizehn Mitgliedern, zwei hauptamtlichen und elf ehrenamtlichen, gebildet.
Der Ausländerbeirat der Stadt Schwalbach am Taunus besteht aus fünf Mitgliedern. Ein ehrenamtlicher Stadtrat ist als ständiger Vertreter des Magistrats bei den Sitzungen anwesend.
Das Schwalbacher Stadtwappen zeigte ursprünglich den Y-förmigen Zusammenfluss von Waldbach und Sauerbornsbach, die dann den Schwalbach entstehen lassen. In späterer Zeit wurde diese Form durch einen V-förmigen schwarzen Schwalbenschwanz auf gelbem Grund ersetzt, über den 1804 ein roter sechszackiger Stern gesetzt wurde. Zusätzlich zum Stadtwappen wurde im Jahr 2002 ein Stadtlogo mit zwei stilisierten grünen Bögen eingeführt, die an den Taunus erinnern sollen.
Schwalbach unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Die Stadt Schwalbach pflegt zudem freundschaftliche Beziehungen zu Tarrafal, Republik Kap Verde.
Nicht zuletzt angeregt durch den Erfolg der Nachbargemeinde Eschborn, die mehr Arbeitsplätze als Einwohner zählt, konnte sich auch Schwalbach als suburbaner Standort im Frankfurter Westen etablieren. Mehrere Deutschland- oder Europazentralen ausländischer Unternehmen haben ihren Sitz in Schwalbach. Zuletzt übten 76 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Schwalbach am Taunus Dienstleistungstätigkeiten aus.
Die meisten größeren Schwalbacher Unternehmen haben ihren Sitz in einem der beiden Gewerbegebiete. Ein drittes ist derzeit in der Entwicklung.
Als Publikumsmagnet und größtes Unternehmen hat sich ein Möbelhaus hier angesiedelt. Auf der Schwalbacher Gemarkung des Camp Phönix Parks ist bisher die Hopf Vertriebsgesellschaft mbH vertreten. Hier sind noch Flächen mit rund 40.000 Quadratmeter frei.
Obwohl außerhalb der Frankfurter Stadtgrenzen gelegen, liegt Schwalbach recht zentral innerhalb der Stadtregion. Die geringe Entfernung und die Verkehrsverbindungen ermöglichen es, die Frankfurter Stadtmitte in kurzer Zeit zu erreichen.
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