Dienstag, 29. Mai 2012

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Agglomeration

(Weitergeleitet von Stadtregion)

Eine Agglomeration (lateinisch agglomerare ‚fest anschließen‘) ist nach Definition der UNO von 1998 eine Kernstadt samt ihrem suburbanen Umland oder dem zumindest dicht besiedelten Umlandgebiet, das außerhalb der Stadtgrenzen liegt, aber direkt an sie angrenzt. Eine solche Agglomeration besteht aus einer oder mehreren Städten und ihren Vorstadtgemeinden, die den Agglomerationsgürtel (sogenannter Speckgürtel) bilden. Die Agglomeration entspricht also der „Stadt“ im rein geographischen Sinne, ohne Berücksichtigung von administrativen Grenzen.

Andere häufig verwendete Bezeichnungen für solch ein Gebiet sind Stadtregion und Ballungsraum/-gebiet. Zwar bezeichnen diese Ausdrücke im Wesentlichen das Gleiche, doch gibt es je nach Auslegung kleine Bedeutungsnuancen. So beinhaltet die Stadtregion im Gegensatz zu den weiter gefassten Begriffen Großregion, Metropolregion oder Wirtschaftsregion nicht deren ländlich geprägte periphere Teilräume, sondern nur die unmittelbare, dicht bebaute Umgebung der Kernstadt. Aber auch Siedlungen, die nicht direkt an die Kernstadt angrenzen, können zur Stadtregion gezählt werden, wenn der Großteil der Einwohner in der Kernstadt arbeitet.

Nach welchen Kriterien Zahlen für sämtliche dieser Begriffe berechnet werden, hängt aber letztendlich von der jeweils verwendeten Abgrenzungsmethodik ab. Für diese Vorgehensweisen besteht keine belastbare Normierung, weshalb die Zahlenangaben für verschiedene Regionen nur bedingt vergleichbar sind.

Man unterscheidet zudem zwischen monozentrischen und polyzentrischen Agglomerationen, je nachdem, ob ein oder mehrere Zentren existieren.

Regionale Definitionen

Neben der erwähnten, von der UNO verwendeten Methodik bestehen in unterschiedlichen Ländern, Rechtsnormen und Planwerken abweichende Definitionen und Abgrenzungskriterien.

In Deutschland ist der Begriff Agglomeration kaum normiert, wird aber in verschiedenen Kontexten verwendet. In Bezug auf die Einwohnerzahl von Städten wird in Deutschland in der Regel die Bewohnerzahl der jeweiligen Kernstadt angegeben, Zahlenangaben von Agglomerationen oder Stadtregionen sind weniger verbreitet. Aus raumplanerischer Sicht existieren jedoch zwei bedeutende raumstrukturelle Klassifizierungssysteme [1]:

Beide Klassifizierungen stellen eine Weiterentwicklung der in den 1950'ern von Olaf Boustedt entwickelten 70 Stadtregionen dar. Boustedt ging davon aus, dass die Städte über ihre administrativen Grenzen hinaus wachsen, während gleichzeitig die umliegenden Gemeinden der Stadt ähnliche Charakteristika annehmen und so eine zusammenhängende Agglomeration bilden.[4] Sowohl die BBR-Klassifizierung als auch die BIK-Regionen beruhen auf den Pendlerverflechtungsdaten für sozialversicherungspflichtige Beschäftigte der Bundesagentur für Arbeit. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der zugrundeliegenden Gliederungsebene. Während die Typisierungen des BBSR auf den Gemeindeverbänden aufbaut, beruhen die BIK-Regionen auf der kleinsten administrativen Gliederungsebene, den Gemeinden.

In der Schweiz ist der Begriff „Agglomeration“ vom Bundesamt für Statistik exakt festgelegt:

  • a) Agglomerationen sind zusammenhängende Gebiete mehrerer Gemeinden mit insgesamt mindestens 20'000 Einwohnern.
  • b) Jede Agglomeration besitzt eine Kernzone, die aus der Kernstadt (als Städte zählen Gemeinden mit mindestens 10.000 Einwohnern) und gegebenenfalls weiteren Gemeinden besteht, von denen jede mindestens 2'000 Arbeitsplätze insgesamt und mindestens 85 Arbeitsplätze pro 100 wohnhafte Erwerbstätige aufweist. Diese Gemeinden müssen ferner entweder mindestens 1/6 ihrer Erwerbstätigen in die Kernstadt entsenden oder mit dieser baulich verbunden sein oder an sie angrenzen.
  • c) Eine nicht der Kernzone zugehörige Gemeinde wird einer Agglomeration zugeteilt, wenn:
    • mindestens 1/6 ihrer Erwerbstätigen in der Kernzone arbeitet und mindestens drei der fünf folgenden Kriterien erfüllt sind:
      • 1.) Baulicher Zusammenhang mit der Kerngemeinde; Baulücken durch Nichtsiedelgebiet (Landwirtschaftsflächen, Wald) dürfen 200 Meter nicht überschreiten.
      • 2.) Die kombinierte Einwohner-/Arbeitsplatzdichte je Hektare Siedlungs- und Landwirtschaftsfläche (ohne Alpweiden) übersteigt 10.
      • 3.) Das Bevölkerungswachstum im vorangegangenen Jahrzehnt lag um 10 Prozent über dem schweizerischen Mittel. (Dieses Kriterium findet nur Anwendung für Gemeinden, die noch keiner Agglomeration angehört haben; für bestehende Agglomerationsgemeinden gilt es unabhängig vom erreichten Wert als erfüllt).
      • 4.) Mindestens 1/3 der wohnhaften Erwerbstätigen arbeitet in der Kernzone. Schwellengemeinden, die an zwei Agglomerationen angrenzen, erfüllen dieses Kriterium auch dann, wenn mindestens 40 % der Erwerbstätigen in beiden Kernzonen zusammenarbeiteten und auf jede einzelne mindestens 1/6 entfällt.
      • 5.) Der Anteil der im 1. Wirtschaftssektor Erwerbstätigen darf das Doppelte des gesamtschweizerischen Anteils nicht überschreiten.

Verhältnis innerhalb einer Agglomeration

Agglomerationen sind in den seltensten Fällen in einer politischen Verwaltungseinheit zusammengefasst. Im Regelfall herrscht zwischen Kernstadt und politisch eigenständigen Vororten ein starker politischer Gegensatz, der in manchen Fällen durch traditionelle Rivalitäten, fast immer aber durch die sozialen, fiskalischen und siedlungsstrukturellen Auswirkungen der Suburbanisierung verstärkt wird.

Durch die anhaltende intraregionale Bedeutungs- und Bevölkerungsverschiebung zugunsten des Umlands, die Akkumulation sozial Benachteiligter in den Kernstädten, die Bereitstellung bzw. Finanzierung stadtregional bedeutsamer Infrastruktur (z. B. Verkehrsnetze, Kultur- und Freizeiteinrichtungen) durch die Kernstädte ohne finanzielle Beteiligung der davon profitierenden Vororte sowie den ruinösen Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen (Gewerbesteuer-Dumping) geraten die Kernstädte in immer größere Schwierigkeiten. Die finanzielle und funktionale Auszehrung kann eine Kernstadt so weit schwächen, dass sie zur Erfüllung ihrer gesamtregionalen Zentralfunktionen nicht mehr in der Lage ist, was letztlich der gesamten Stadtregion einschließlich der Vororte schadet.

Zur Schaffung eines gerechten Interessenausgleichs innerhalb der Stadtregion und zur Koordination der Stadtregion im überregionalen Wettbewerb gibt es in zahlreichen Stadtregionen Institutionen zur interkommunalen Kooperation:

Freiwillige Kooperationen

  • Gemeinschaftliche Kooperationen privaten Rechts (GmbH u. a.)
  • Regionalkonferenzen, Regionalforen u. a.

Verbandsmodelle

Gebietskörperschaftliche Modelle

Agglomerationen in einzelnen Ländern

Deutschland

Da Städte in Deutschland in den Landesplanungen einheitlich in Ober- und Mittelzentren unterschieden werden, lassen sich Agglomerationen in Deutschland in poly- und monozentrale Räume einteilen.

Viele der Agglomerationen in Deutschland sind Teil einer umfassenderen Europäischen Metropolregion. Durch den häufigen Zusammenschluss von Agglomerationen befinden sich in Deutschland kaum monozentrale Metropolregionen, wogegen es bei Agglomerationen eher die Regel ist, dass sie sich nur um ein Oberzentrum bildeten. Aachen, Dresden, Hamburg, München und Stuttgart sind nach den Festlegungen der Landesplanung die einzigen Oberzentren ihrer Agglomerationen.

Diesen formalen Festlegungen stehen in der geographischen Realität allerdings große Subzentren innerhalb der Stadtgebiete großer Städte gegenüber, die teilweise die funktionale Bedeutung von Oberzentren erreichen (darunter Berlin-Spandau, Frankfurt-Höchst, Hamburg-Harburg oder München-Pasing).

Rang Stadtregion In Metropolregion Einwohner der Agglomeration (Weitere) Oberzentren Wichtigste Mittelzentren
1 Ruhrgebiet Rhein-Ruhr 4.667.623 Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen Bottrop, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Moers, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Recklinghausen
2 Berlin Berlin/Brandenburg 4.315.249 Potsdam Bernau, Oranienburg
3 Hamburg Hamburg 2.604.336 Elmshorn, Norderstedt, Pinneberg, Wedel
4 München München 2.004.526 Dachau, Germering, Gilching, Fürstenfeldbruck
5 Frankfurt am Main Rhein-Main-Gebiet 1.930.178 Hanau, Offenbach am Main Rüsselsheim, Bad Homburg vor der Höhe
6 Köln Rhein-Ruhr 1.896.786 Bergheim, Bergisch Gladbach, Leverkusen
7 Stuttgart Stuttgart 1.785.972 Böblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Ludwigsburg/Kornwestheim, Waiblingen/Fellbach
8 Mannheim Rhein-Neckar-Dreieck 1.251.926 Heidelberg, Ludwigshafen am Rhein Worms
9 Düsseldorf Rhein-Ruhr 1.219.908 Hilden, Langenfeld, Neuss, Ratingen, Monheim am Rhein
10 Nürnberg Nürnberg 1.051.781 Erlangen, Fürth Schwabach
11 Hannover Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg 970.766 Garbsen, Laatzen, Langenhagen, Lehrte
12 Bonn Rhein-Ruhr 886.703 Sankt Augustin, Siegburg, Troisdorf
13 Bremen Bremen/Oldenburg 852.351 Delmenhorst, Syke, Achim, Stuhr
14 Dresden Sachsendreieck 784.952 Freital, Pirna, Radebeul
15 Wuppertal Rhein-Ruhr 761.506 Remscheid, Solingen
16 Saarbrücken keine 671.727 Neunkirchen, Saarlouis, St. Ingbert, Völklingen
17 Leipzig Sachsendreieck 646.740 Markkleeberg, Markranstädt, Schkeuditz, Taucha
18 Mainz/Wiesbaden Rhein-Main-Gebiet 645.179
19 Aachen keine 617.982 Alsdorf, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg (Rhld.), Würselen, Übach-Palenberg
20 Karlsruhe keine 612.038 Bruchsal, Ettlingen, Rastatt, Wörth am Rhein

Quelle: http://www.citypopulation.de/Deutschland-Agglo_d.html Bezugsdatum: 31. Dezember 2009

Österreich

Agglomerationen in Österreich mit mindestens 100.000 Einwohnern.

Rang Stadtregion Einwohner (2007) beinhaltet
1 Wien 1.954.964 Klosterneuburg, Mödling, Perchtoldsdorf, Purkersdorf, Schwechat
2 Graz 317.840 Seiersberg, Gratkorn
3 Linz 279.741 Traun, Leonding, Pasching, Ansfelden
4 Rheintal 252.411 Bregenz, Hard, Dornbirn, Lustenau, Götzis, Feldkirch
5 Salzburg 219.149 Freilassing (in Bayern), Wals-Siezenheim, Grödig
6 Innsbruck 191.146 Rum, Völs, Zirl
7 Klagenfurt 103.242 Maria Saal, Ebenthal in Kärnten

Quelle: http://www.citypopulation.de/Oesterreich_d.html Bezugsdatum: 1. Januar 2007

Schweiz

Seit 1930 werden alle zehn Jahre die städtischen Agglomerationen anhand der Ergebnisse der Volkszählungen statistisch neu abgegrenzt. Seit 1980 werden bei grenzüberschreitenden Agglomerationen auch die im Ausland liegenden Gemeinden berücksichtigt, was bei Basel, Genf und Lugano von Bedeutung ist.

Die 10 größten Agglomerationen der Schweiz laut Bundesamt für Statistik (in Klammern die Bevölkerungszahl ohne den ausländischen Teil):

Rang Stadtregion Einwohner (2000)
1 Zürich 1.080.728
2 Basel 830.000 (479.308)
3 Genf 645.608 (471.314)
4 Bern 349.096
5 Lausanne 311.441
6 Luzern 196.550
7 St. Gallen 146.385
8 Lugano 136.032 (120.800)
9 Winterthur 123.416
10 Baden-Brugg 106.736

Die größten Agglomerationen mit ausländischer Kernstadt, aber Einzug in der Schweiz (Quelle: Bundesamt für Statistik):

Rang Stadtregion Einwohner (2000)
1 Como (Chiasso/Mendrisio) 273.801
2 Dornbirn (Heerbrugg) 158.102
3 Konstanz (Kreuzlingen) 110.531

Agglomerationen weltweit

Die größten Agglomerationen der Erde mit über 10 Mio. Einwohnern sind:

Rang Stadtregion Einwohner beinhaltet Land
1 Tokio 34,3 Mio. Yokohama, Kawasaki, Saitama Japan
2 Guangzhou 25,1 Mio. Dongguan, Foshan, Jiangmen, Zhongshan VR China
3 Seoul 24,6 Mio. Bucheon, Goyang, Incheon, Seongnam, Suwon Südkorea
4 Delhi 24,1 Mio. Faridabad, Ghaziabad Indien
5 Mumbai 23,5 Mio. Bhiwandi, Kalyan, Thane, Ulhasnagar Indien
6 Mexiko-Stadt 22,9 Mio. Nezahualcóyotl, Ecatepec, Naucalpan Mexiko
7 New York 22,0 Mio. Newark, Paterson USA
8 São Paulo 20,8 Mio. Guarulhos Brasilien
9 Manila 20,2 Mio. Caloocan, Quezon City Philippinen
10 Jakarta 18,8 Mio. Bekasi, Bogor, Depok, Tangerang Indonesien
10 Shanghai 18,8 Mio. VR China
12 Los Angeles 18,0 Mio. Riverside, Anaheim USA
13 Karatschi 16,9 Mio. Pakistan
14 Osaka 16,8 Mio. Kobe, Kyoto Japan
15 Kolkata 16,7 Mio. Haora Indien
16 Kairo 15,4 Mio. Gizeh, Helwan, Schubra al-Chaima Ägypten
17 Buenos Aires 14,8 Mio. Merlo, Quilmes, Banfield Argentinien
17 Moskau 14,8 Mio. Russland
19 Dhaka 14,1 Mio. Bangladesch
20 Peking 14,0 Mio. VR China
21 Teheran 13,2 Mio. Karadsch Iran
22 Istanbul 13,0 Mio. Türkei
23 Rio de Janeiro 12,6 Mio. Nova Iguaçu, São Gonçalo Brasilien
24 London 12,5 Mio. Vereinigtes Königreich
25 Lagos 12,2 Mio. Nigeria
26 Paris 10,5 Mio. Frankreich

Quelle: http://www.citypopulation.de/world/Agglomerations.html Bezugsdatum: 1. April 2011

Abgrenzungsproblematik und Vergleichbarkeit

Die angegebenen Daten sind kaum zu vergleichen, da je nach Stadt unterschiedliche Definitionen angewandt wurden.

Für US-amerikanische Städte beispielsweise sind die Zahlen der erweiterten Metropolregionen, den Combined Statistical Areas ausgewiesen, während für die Agglomerationen tatsächlich aber die als Urban Areas bezeichneten Gebiete heranzuziehen wären, deren Einwohnerzahlen erheblich niedriger liegen (im Fall von Los Angeles beispielsweise 12 statt 18 Millionen).

Eine weitere Problematik besteht in der nationalen Abgrenzung von Agglomerationen. So wird in der obenstehenden Liste etwa der Verdichtungsraum Aachen nur anhand der deutschen Seite des städtischen Raums beschrieben, obwohl auch Städte wie Heerlen oder Kerkrade in den Niederlanden diesem Raum zuzurechnen sind.

Quellen

Siehe auch

Literatur

  • United Nations (Hrsg.): Principles and recommendations for population and housing censuses, 1998
  • Burgdorff, Stephan / Janssen, Dr. Hauke: Jahrbuch 2003 – Die Welt in Zahlen Daten Analysen, Spiegel-Buchverlag, Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 490f
  • Häussermann, Hartmut: Grossstadt: soziologische Stichworte, Leske + Budrich Verlag, Opladen 1998, ISBN 3-8100-2126-1

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Agglomeration – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. [1] Wittwer, Rico (2008): "Raumstrukturelle Einflüsse auf das Verkehrsverhalten - Nutzbarkeit der Ergebnisse großräumiger und lokaler Haushaltsbefragungen für makroskopische Verkehrsplanungsmodelle", Technische Universität Dresden, Dresden.
  2. [2] Laufende Stadtbeobachtung - Raumabgrenzungen, Großstadtregionen.
  3. [3] BIK-Regionen und Verflechtungsgebiete, BIK Aschpurwis + Behrens GmbH, Hamburg.
  4. Boustedt, Olaf (1953): Die Stadtregion. Ein Beitrag zur Abgrenzung städtischer Agglomerationen. Allgemeines Statistisches Archiv 37, 13-26
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Diese Seite wurde zuletzt am 19. Mai 2012 um 11:46 Uhr geändert.

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