Ein Stromlinienfahrzeug besitzt eine Karosserie, die extrem windschnittig gebaut ist. Fahrzeughersteller entwickeln deshalb besonders strömungsgünstige Karosserieformen, um einen guten cw-Wert zu bekommen, damit ein Auto weniger Luftwiderstand aufnimmt. Je weniger Luftwiderstand, umso geringer sind der Fahrwiderstand und der Benzin-Verbrauch, und umso höher die mögliche Geschwindigkeit.
Stromlinienfahrzeuge kamen in den 1920er und 30er Jahren erstmals auf. Dabei wurden im Flugzeugbau gewonnene aerodynamische Erkenntnisse umgesetzt. Es gibt Stromlinienautos (auch LKW), Stromlinienbusse, Stromlinienlokomotiven und Stromlinienzüge.
Bekannte Stromlinienfahrzeuge sind:
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