Dienstag, 29. Mai 2012

Themen


Stromlinienfahrzeug

Rumpler Tropfenwagen 1921
Mercedes-Benz T80 1939

Ein Stromlinienfahrzeug besitzt eine Karosserie, die extrem windschnittig gebaut ist. Fahrzeughersteller entwickeln deshalb besonders strömungsgünstige Karosserieformen, um einen guten cw-Wert zu bekommen, damit ein Auto weniger Luftwiderstand aufnimmt. Je weniger Luftwiderstand, umso geringer sind der Fahrwiderstand und der Benzin-Verbrauch, und umso höher die mögliche Geschwindigkeit.

Stromlinienfahrzeuge kamen in den 1920er und 30er Jahren erstmals auf. Dabei wurden im Flugzeugbau gewonnene aerodynamische Erkenntnisse umgesetzt. Es gibt Stromlinienautos (auch LKW), Stromlinienbusse, Stromlinienlokomotiven und Stromlinienzüge.

Bekannte Stromlinienfahrzeuge sind:

  • A.L.F.A. 40-60 HP prototyp (Alfa Romeo) 1913

  • Schienenzeppelin 1929

  • Strom-Linien Pkw 1930

  • Rumpler LKW 1930

  • Tatra 77 1931

  • Colani-LKW ab 1977

Literatur

  • Ralf J. F. Kieselbach: Stromlinienautos in Europa und USA. Aerodynamik im PKW-Bau 1900 bis 1945. Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007627-2
  • Ralf J. F. Kieselbach: Stromlinienbusse in Deutschland. Aerodynamik im Nutzfahrzeugbau 1931 bis 1961. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-007930-1

Weblinks

 Commons: Stromlinienfahrzeug – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite wurde zuletzt am 19. Mai 2012 um 16:13 Uhr geändert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Stromlinienfahrzeug aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP