| SunExpress | ||
|---|---|---|
| IATA-Code: | XQ | |
| ICAO-Code: | SXS | |
| Rufzeichen: | SUNEXPRESS | |
| Gründung: | 1989 | |
| Sitz: | Antalya, |
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| Drehkreuz: | ||
| Heimatflughafen: | Antalya | |
| Unternehmensform: | Anonim Şirket | |
| IATA-Prefixcode: | 564 | |
| Leitung: | Paul Schwaiger (Generaldirektor) | |
| Mitarbeiterzahl: | 1800[1] | |
| Umsatz: | 429,6 Millionen Euro (2009)[2] | |
| Fluggastaufkommen: | 7,7 Millionen (2010)[3] | |
| Vielfliegerprogramm: | SunPoints | |
| Flottenstärke: | 28 | |
| Ziele: | National und international | |
SunExpress (eigentlich SunExpress Güneş Ekspress Havacılık A.Ş.) ist eine türkische Fluggesellschaft mit Sitz in Antalya und Basen auf den Flughäfen Antalya, Istanbul-Sabiha Gökçen und İzmir. Sie unterhält auch eine Tochtergesellschaft namens SunExpress Deutschland.
SunExpress wurde 1989 als Joint Venture der Deutschen Lufthansa AG und Turkish Airlines mit zunächst einer Boeing 737-300 und 64 Mitarbeitern gegründet. 1995 übertrug der Lufthansa-Konzern seinen 50-Prozent-Anteil an Condor, um alle Touristikflüge unter einem Dach zu bündeln, übernahm sie dann jedoch im Februar 2007 im Rahmen eines Aktientauschs bei der Übernahme der Condor durch die Thomas Cook Group wieder zurück.[4]
Seit 2001 führt SunExpress neben den Charterflügen zu Urlaubszielen auch Linienflüge zu und zwischen Destinationen in der Türkei durch.[5]
Im Jahr 2009 verzeichnete die Fluggesellschaft 5,59 Millionen Fluggäste und erzielte damit im Vergleich zu 2008 ein Plus von 32,2 Prozent. Im Jahr 2010 stieg die Zahl erneut auf 6,7 Millionen Reisende.[3]
Im Frühjahr 2010 führte SunExpress ein neues Corporate Design ein, das unter anderem ein neues Logo und eine neue Lackierung der Flugzeuge umfasst. Als erste Maschine erhielt zum 16. April 2010 eine Boeing 737-800 das neue Farbschema. SunExpress ist seit der Saison 2010/11 Trikotsponsor des türkischen Erstligisten Antalyaspor.[6]
Seit dem 8. Juni 2011 unterhält SunExpress mit Sun Express Deutschland eine deutsche Tochtergesellschaft, die über eine eigene Betriebsgenehmigung und eine eigene Flotte verfügt. Ihr IATA-Code lautet abweichend zur Muttergesellschaft XG, der ICAO-Code SXD. Der Außenauftritt und die Vermarktung erfolgen jedoch gemeinsam.
Im Frühjahr 2012 zieht der deutsche Sitz der SunExpress, ebenso wie Condor, von Kelsterbach in die neuen Gateway Gardens unmittelbar am Flughafen Frankfurt am Main um.[7]
Im Sommerflugplan 2011 verbindet SunExpress 20 deutsche Flughäfen mit den türkischen Zielen Istanbul, Antalya und Izmir sowie weiteren Zielen in Anatolien. Insgesamt offeriert die Airline wöchentlich knapp 1000 Flüge, davon 420 nationale und 490 internationale Verbindungen. Zum Winterflugplan 2011 werden von SunExpress Deutschland auch Ziele in Nordafrika und Spanien angeflogen. Unter den ägyptischen Zielen befinden sich Marsa Alam, Hurghada, Sharm el Sheikh und Luxor, die von mehreren deutschen Flughäfen (Frankfurt, Düsseldorf, München, Stuttgart und Berlin-Schönefeld) nonstop angeflogen werden. SunExpress arbeitet dabei mit Reiseunternehmen wie Alltours, Classic Tours, Clever Tours, ECCO Reisen, ETI Travel Express International, FEFA Reisen, FTI/ Big Xtra, H&H Tours, JT Touristik, LMX Touristik, REWE Touristik, OFT Reisen, Phoenix Reisen, Sky Seats, Schauinsland Reisen, Thomas Cook/Öger Tours sowie TUI Deutschland zusammen.
Mit Stand November 2011 besteht die Flotte der SunExpress aus 22 Flugzeugen[8] mit einem Durchschnittsalter von 6,3 Jahren[9] und die der SunExpress Deutschland aus 6 Flugzeugen[10] mit einem Durchschnittsalter von 7,7 Jahren[11]:
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