| Suzuki | |
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Suzuki Splash (2008–2012) |
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| Splash | |
| Hersteller: | Suzuki |
| Produktionszeitraum: | seit 2008 |
| Klasse: | Microvan |
| Karosserieversionen: | Steilheck, fünftürig |
| Motoren: | Ottomotoren: 1,0–1,2 Liter (48–69 kW)Dieselmotoren: 1,3 Liter (55 kW) |
| Länge: | 3715 mm |
| Breite: | 1680 mm |
| Höhe: | 1590 mm |
| Radstand: | 2360 mm |
| Leergewicht: | 1050 kg |
| Vorgängermodell: | Suzuki Wagon R+ |
| Nachfolgemodell: | keines |
Der Suzuki Splash (Typenbezeichnungen EXB22 und EXB32) ist ein Microvan-Modell, das sich, wie sein Vorgänger, Plattform und Technik mit dem Opel Agila teilt. Erstmals 2007 auf der IAA in Frankfurt/Main vorgestellt, ist das Fahrzeug in Deutschland seit April 2008 erhältlich. Zuvor war eine Studie mit gleichem Namen 2006 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris zu sehen. Der Splash wird zusammen mit dem Opel Agila bei Magyar Suzuki Zrt. in Esztergom (Ungarn) gebaut.
Der nur fünftürig lieferbare Splash wird wahlweise mit drei Motorisierungen angeboten: zwei Benziner eigener Konstruktion und ein Commonrail-Diesel mit Partikelfilter aus der Kooperation von General Motors und Fiat, der von Suzuki in Indien produziert wird.
Der 1-Liter-Motor mit 48 kW (65 PS) ist nur im Splash „Basic" für 9990 € erhältlich. Der größere 1.2-Liter-Benziner leistet 63 kW (86 PS) und kostet 3010 € mehr (davon 2510 € Aufpreis für die Ausstattung „Club"). Dieser Motor ist auch mit einer 4-Stufen-Automatik für weitere 2600 € extra erhältlich (davon 1300 € Aufpreis für die darin enthaltene Ausstattung „Comfort"). Der Splash 1.3 DDiS mit einem Dieselmotor mit 55 kW (75 PS) Leistung war zu einem Preis von 14.700 € („Club") bzw. 16.000 € („Comfort") das teuerste Modell.
Das Kofferraumvolumen beträgt 178–1050 Liter; der Wendekreis 9,4 Meter.
Der Splash ist ohne Aufpreis nur in zwei Außenfarben (weiß und rot) erhältlich. Separat ist nur eine Metalliclackierung für 380 € extra bestellbar - weitere zusätzliche Ausstattungen sind aus Gründen einer rationellen Produktion nur in den Modellen „Club" und „Comfort" enthalten:
Obwohl erst im Frühjahr 2008 eingeführt, wurde sowohl der Splash wie auch der baugleiche Agila Ende Juni 2008 in die Werkstätten zurückgerufen, da der Beifahrer-Airbag bei einem Unfall möglicherweise nicht richtig ausgelöst würde. Betroffen waren in Deutschland allerdings nur 196 Splash-Modelle, aber 2000 Agila-Modelle.
Seit Juli 2010 liefert das nordhessische Unternehmen German E Cars [2] den Splash als Elektromobil aus.
2012 erfährt der Splash eine leichte Modellpflege, die einen vergrößerten Kühlergrill, eine abgerundete Motorhaube sowie neu gestaltete Fassungen für die Nebelscheinwerfer mit sich bringt. Am Heck wurden Luftaustrittslöcher in die Stoßstange integriert.
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