Montag, 28. Mai 2012

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tz

tz
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Beschreibung deutsche Boulevard-Tageszeitung
Verlag Zeitungsverlag tz München GmbH & Co. KG
Erstausgabe 1968
Erscheinungsweise montags bis samstags
Verkaufte Auflage (IVW 1/2012, Mo-Sa) 139.309 Exemplare
Chefredakteur Rudolf Bögel
Herausgeber Dirk Ippen und Alfons Döser
Weblink www.tz-online.de
ZDB 1335609-4
Zeitungskasten der tz

Die tz (für Tageszeitung) ist eine Münchner Boulevardzeitung. Sie gehört zur Mediengruppe Münchner Merkur/tz des Verlegers Dirk Ippen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist München und die angrenzenden Teile Oberbayerns. Herausgeber sind der Münchner-Merkur-Eigner Dirk Ippen und Alfons Döser, der auch beim Oberbayerischen Volksblatt Geschäftsführer ist. Chefredakteur ist Rudolf Bögel, der vor einigen Jahren Lokalchef der Abendzeitung war. Die verkaufte Auflage beträgt 139.309 Exemplare.[1]

Geschichte

Die tz wurde 1968 als Ableger des Münchner Merkurs gegründet. 1982 wurde die tz als Teil der Münchner Zeitungsgruppe durch den westfälischen Verleger Dirk Ippen erworben.

Seit Mitte 2006 und verstärkt zu Papstbesuch und Oktoberfest 2006 startete und forcierte die tz einen um Chat-, Blog- und Lokalnewsfunktionen ergänzten Live-Auftritt „TZ Live“.

In den vergangenen Jahren hat die tz – wie auch viele andere Tageszeitungen – an Auflage verloren. 2001 lag sie noch bei 150.667 Exemplaren.

Besitzverhältnisse

(Quelle: Medium Magazin 10/2002)[2]

Verbreitung von Tageszeitungen in München

Reichweite von Tageszeitungen in der Stadt München
Süddeutsche Zeitung 220.000
tz 185.000
Abendzeitung 149.000
Bild 126.000
Münchner Merkur 117.000
Reichweite Media-Analyse 2009, Landeshauptstadt München

Weblinks

Einzelnachweise

  1. laut IVW, erstes Quartal 2012, Mo-Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  2. Medium Magazin 10/2002, PDF-Datei
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Diese Seite wurde zuletzt am 9. Februar 2012 um 10:00 Uhr geändert.

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