Dienstag, 29. Mai 2012

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Unbemanntes Luftfahrzeug

Ein unbemanntes Luftfahrzeug, auch Drohne genannt, ist ein Fluggerät der Unbemannten Luftfahrt, das zur Überwachung, Erkundung, Aufklärung, als Zieldarstellungsdrohne und mit Waffen bestückt in Kampfeinsätzen verwendet werden kann.

Drohnen werden sowohl in militärischen und geheimdienstlichen als auch in zivilem Einsatz verwendet. Eine Drohne fliegt ohne einen Piloten an Bord, kann entweder automatisiert über ein Programm oder vom Boden aus über Funksignale bzw. über Satellitenfunk gesteuert werden. Je nach Einsatzgebiet und Ausstattung können Drohnen Nutzlasten tragen, wie z. B. Raketen für einen militärischen Angriff. Die Abmessungen reichen dabei von nur einigen Millimetern (Mikrodrohne) bis zur Größe eines Verkehrsflugzeuges mit 60 m Spannweite (Boeing Condor).[1]

Im weiteren Sprachgebrauch ist die Abkürzung UAV für unmanned, uninhabited oder unpiloted aerial vehicle gebräuchlich. Dabei werden ferngesteuerte UAVs als RPV remotely piloted vehicle bezeichnet.

Zusätzlich hat sich die Abkürzung UAS für unmanned aircraft system eingebürgert. Die Bezeichnung umfasst das Gesamtsystem aus der fliegenden Drohne, der Bodenstation zum Start und ggf. Landung sowie der Station zur Führung und Überwachung des Fluges.

Einsatzspektrum

Militärischer Einsatz

Kontrollstation am Boden für eine Drohne

Einsatzbereiche

Drohnen werden zunehmend zu militärischen Zwecken eingesetzt. Dabei können sie als unmanned combat air vehicle (UCAV) bewaffnet sein, wie etwa die amerikanische MQ-9 Reaper, und zur Erdkampfunterstützung eingesetzt werden. Oder wie die Boeing X-45, die 2002 als Experimentalflugzeug zur Erprobung von Drohnen als Kampfflugzeug, insbesondere der Bekämpfung von Luftzielen, diente.

Andere militärische Typen, wie der Global Hawk, dienen der Aufklärung und Überwachung.

Einem Bericht des Guardian[2] zufolge planen die Luftstreitkräfte der USA (USAF) eine enorme Aufstockung ihrer UAV-Flotte bis 2047. Diese Pläne sind durch ein verändertes militärisches Denken, angespornt auch durch den Tod von Baitullah Mehsud, motiviert.

Die USAF bildet schon heute mehr Soldaten in der Bedienung von UAVs als im Fliegen von Flugzeugen aus, die maximale Anzahl gleichzeitig lenkbarer Drohnen ist von zwölf (2006) auf 50 (August 2009) gestiegen.

Bekannte Einsätze

1998/1999 setzt die Bundeswehr im Kosovokrieg Aufklärungsdrohnen vom Typ CL 289 ein. Ferner hat die Bundeswehr die Drohne LUNA seit 2000 im operationellen Einsatz. Auch die Inspektionen der UN-Waffeninspektoren im Irak 2003 wurden von Drohnen unterstützt. Bis 2008 wurden zudem sechs Gesamtsysteme der allwetterfähigen Aufklärungsdrohnen vom Typ KZO („Kleinfluggerät-Zielortung“) eingeführt. Zur Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung (SIGINT) hat die Bundeswehr die fünf Großdrohnen EuroHawk bestellt, deren Prototyp 2010 fliegen sollte.

2003 versuchte die Hamas im Gazastreifen in den Besitz einer Drohne zu kommen. Israel präparierte diese mit Sprengstoff, zündete diesen während des Zusammenbaus am 16. Februar 2003 und tötete damit drei ranghohe Führer der Qassam-Brigaden.[3]

2004 wurde bekannt, dass die Schweizer Armee bei Trainingsflügen mit der Aufklärungsdrohne Ranger ADS 95 zufällig ausgewählte Privatautos und Zivilpersonen filmte.[4]

2006 lieferte der Iran UAVs vom Typ Ababil an die Hisbollah, die diese unter der Bezeichnung Mirsad 1 zur Aufklärung oder wie Marschflugkörper einsetzt. Das UAV Ababil ist 83 kg schwer, hat einen Gefechtskopf von höchstens 40 kg und eine Maximalgeschwindigkeit von 290 km/h.[5][6] Am 7. August 2006 hat ein israelisches Kampfflugzeug vom Typ F-16 10 km vor der Küste von Haifa mit einer Luft-Luft-Rakete vom Typ Python 5 ein UAV vom Typ Ababil der Hisbollah abgeschossen.

Am 6. August 2009 wurde durch den Angriff einer US-Drohne der pakistanische Talibanführer Baitullah Mehsud getötet (→ siehe auch Hauptartikel Drohnenangriffe in Pakistan). Ende Januar 2012 hat US-Präsident Obama erstmals offiziell eingeräumt, dass man Drohnenangriffe über pakistanischem Gebiet durchführt. Bisher war dies zwar bekannt, wurde jedoch vom Pentagon nicht bestätigt. Obamas Darstellung, dass die Angriffe ein "minimales Risiko" für Zivilisten darstellen wird von Experten bezweifelt. Allein bis August 2011 kamen bei über 300 Angriffen über 2400 Menschen ums Leben - darunter über 400 Zivilisten.[7]

Zukünftige Entwicklung

Verschiedene Stellen u.a. in den USA betreiben F&E-Programme, wie z.B. das Joint Unmanned Combat Air Systems Program der DARPA, USAF und United States Navy, um Kampfdrohnen zu entwickeln.[8][9]. DARPA und NASA forschen und entwickeln auch unbemannte Systeme mit Morphing Adaptable Structures (MAS), die dank Smart Materials, ihre Form, Oberflächenstruktur und aerodynamischen Eigenschaften verändern und an verschiedene Flugphasen anpassen können, wie z.B. der Cormorant.[10][11] Auch in Europa wird an Kampfdrohnen (Unmanned Combat Aerial Vehicle) wie z.B. Dassault Neuron und ETAP geforscht und entwickelt.

Umstrittene Rechtslage

Die unbemannte Kriegsführung steht in der Kritik, da die Souveränität von Staaten und die Rechtsstaatlichkeit verletzt wird und bei Drohnenangriffen häufig auch unbeteiligte Zivilisten ums Leben kommen.Bislang ist unbekannt, wie viele Zivilpersonen irrtümlich getötet wurden.[12][13]

Der Drohneneinsatz in Friedenszeiten verstößt gegen die UN-Charta. Die Rechtslage ist jedoch nach Interpretation der US-Regierung umstritten, die auch unter Präsident Obama auf die Bush-Doktrin verweist (Präemptivschlag).[14]

Geschichte

Bereits 1931 rüstete die britische Royal Air Force drei Maschinen des Typs Fairey IIIF unter der Bezeichnung Fairey Queen mit Funksteuerung aus und setzt sie als Zieldrohnen, Übungsziele, für Jagdpiloten ein.

→ Siehe Abschnitt Kurzchronologie im Hauptartikel Unbemannte Luftfahrt

Trivia

Irakische Hacker fingen 2009 die unverschlüsselt übertragenen Videodaten einer US-Militär-Drohne ab und konnten so den Einsatz der Drohne verfolgen.[15]

Ziviler Einsatz

Auch im zivilen Einsatz werden Drohnen verstärkt getestet. Die deutschen Bundesländer Niedersachsen und Sachsen beispielsweise nutzen Polizei-Drohnen der Typen MD4-200 und MD4-1000 testweise für die polizeiliche Aufklärung. Die verwendeten Drohnen haben noch Schwierigkeiten im praktischen Einsatz (Stand 2010). Hohe Anlaufkosten und Kosten durch Abstürze sorgen dafür, dass deren Einsatz in den Parlamenten derzeit noch umstritten ist.[16] Zudem gibt es datenschutzrechtliche Bedenken.[17] Bei der Begutachtung von Schäden durch Sturm, Brand oder Wasserschäden auf Dächern werden Drohnen professionell eingesetzt, da man mit einer dort eingebauten Kamera in geringer Höhe den Schadensort überfliegen und so einen einzigartigen Überblick erhalten kann.[18][19]

Laut Bundesregierung entwickelten die Technische Universität Dortmund, die Universitäten Paderborn und Siegen sowie die Unternehmen GIS Consult (Haltern), Microdrones (Kreuztal) und die Gesellschaft für Gerätebau (Dortmund) gemeinsam eine Drohne, die mit Gasmessgeräten ausgestattet ist und bei Katastrophen von Feuerwehren oder dem THW eingesetzt werden soll. Das vom BMBF geförderte Projekt trägt den Namen Airshield. „AirShield“ steht für „Airborne Remote Sensing for Hazard Inspection by Network Enabled Lightweight Drones“ [20]

Die Lakeside Labs GmbH in Klagenfurt entwickelt ein Mikrodrohnensystem für das Katastrophenmanagement.[21]

Darüber hinaus existiert eine experimentelle Szene in Deutschland im Rahmen der Hobbyfliegerei.[22]

Seit April 2010 betreiben NASA und National Oceanic and Atmospheric Administration ein Projekt zur Atmosphärenforschung bei dem Global Hawk-UAS mit zusätzlichen Sensorpaketen für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt werden.[23][24][25] Im August und September 2010 sammelte eine Drohne Informationen über die Hurrikans Earl und Frank[26][27]

In der Luftbildarchäologie und Luftbildfotografie werden Drohnen für die Datensammlung verwendet, ebenso in Windparks um den Windpark-Effekt zu erforschen. [28][29]

Die NASA entwickelt (Stand 2010) eine Drohne mit dem Namen Aerial Regional-scale Environmental Survey, die im Rahmen des Mars-Scout-Programms auf dem Planeten Mars eingesetzt werden soll.[30]

Im März 2011 wurden Global Hawks der USAF im Rahmen der Operation Tomodachi eingesetzt um die Schäden des Tōhoku-Erdbebens und Tsunamis, insbesondere am Kernkraftwerk Fukushima Daiichi, einzuschätzen.[31] Im Juni 2011 kam es zu einer Notlandung einer T-Hawk, die für Strahlungsmessungen auf dem Reaktorgelände eingesetzt war, auf einem Reaktorgebäude.[32]

Im Dezember 2011 setzte die Umweltschutzorganisation Sea Shepherd Conservation Society eine Drohne ein, um die Nisshin Maru, das Flaggschiff der japanischen Walfangflotte, auf hoher See zu lokalisieren.[33][34]

Auf der CeBIT 2011 und 2012 wurden Drohnen gezeigt. Im Dezember 2011 gab der Bundestag eine Änderung des Luftverkehrsgesetzes ohne Diskussion in die Ausschüsse. Tritt es in Kraft, werden Drohnen - "unbemannte Luftfahrsysteme" - den anderen elf Klassen von Luftfahrzeugen gleichgestellt.[35][36]

Typen

MAV
micro aerial vehicle sind kleine Drohnen, die gerade so schwer sind, dass eine Person sie tragen und bedienen kann. Sie haben einen Aktionsradius von einigen Kilometern und erreichen eine Flughöhe von mehreren hundert Metern. Ausgestattet mit Kameras, Sensoren oder anderer Militärausrüstung können diese um die 15 Zentimeter langen, breiten und hohen Drohnen unter anderem ABC-Waffen oder feindliche Soldaten aufspüren.
OAV
Organic Aerial Vehicle: Organisches Fluggerät (im Sinne von die Sinne des Menschen erweitern), zum Beispiel das Class I UAV
RPV
Remotely Piloted Vehicle: Ferngesteuertes Fluggerät
UAV
Unmanned / Unmanned Aerial Vehicle: Allgemeine Bezeichnung, bezieht sich jedoch ausschließlich auf das Flugobjekt
UAS
Unmanned / Unmanned Aerial System: neuere allgemeine Bezeichnung als Ablösung von UAV. Bezieht neben dem Fluggerät (UAV) aber alle Teile des Gesamt-Systems (z.B. Steuerelemente, Bodenstationen, etc.) mit ein.
TUAV
Tactical Unmanned Aerial Vehicle sind mittelgroße Drohnen mit einem Gewicht von bis zu 300 kg und einer Reichweite von 200–300 km. Meist starten sie nicht autark, sondern mit Hilfe von Katapulten oder Booster-Raketen. Ein Beispiel ist die deutsche Drohne LUNA.
UCAV
Unmanned Combat Aerial Vehicle: Luftangriffsfähiges UAV, zum Beispiel Predator
URAV
Unmanned Reconnaissance Aerial Vehicle: Aufklärendes UAV. Die Reichweite großer Drohnen ist vergleichbar mit der von Verkehrsflugzeugen. Je nach Konzeption entsprechen die Flugeigenschaften denen von Kampfflugzeugen oder Luftschiffen. Sie können 1-2 Tage in der Luft bleiben. Medium altitude long endurance (MALE) fliegen in einer Höhe von 10–15 km, high altitude long endurance (HALE) von mehr als 20 km. Beispiele sind die US-Modelle Global Hawk und Boeing Phantom Eye als HALE oder Predator als MALE.
Vertical Take-Off and Landing Unmanned Aerial Vehicle
Vertical Take-off and Landing Unmanned Aerial Vehicle: Senkrecht startendes und landendes UAV, zum Beispiel Bell Eagle Eye oder Kaman K-MAX Unmanned Multi-Mission Helicopter. Durch die VTOL-Fähigkeit werden weder eine Start- bzw. Landebahn noch spezielle Start- oder Landevorrichtungen benötigt. Gleichzeitig ergibt sich oftmals die Möglichkeit zwischendurch zu schweben oder sogar zu landen um zu beobachten (hover and stare).
VTUAV (VTOL Tactical UAV)
Vertical Take-off and Landing Tactical Unmanned Aerial Vehicle: Senkrecht startendes und landendes UAV speziell für den taktischen (militärischen) Einsatz. Viele von den VTUAVs sollen aber auch außerhalb des Militärs z.B. bei der Küstenwache, der allgemeinen Grenzüberwachung oder dem Katastrophenschutz in einigen Ländern Anwendung finden.

Hersteller

Wichtige Hersteller für unbemannte Luftfahrzeuge für das Militär sind Northrop Grumman, Lockheed Martin und Boeing sowie auch kleinere Unternehmen wie General Atomics, Sikorsky und AAI. Auch nicht-amerikanische Hersteller wie EADS, Dassault Aviation, TAI, IAI, Saab und BAE Systems entwickeln und bauen unbemannte Luftfahrzeuge.

Kleinere Hersteller unbemannter Luftfahrzeuge sind auch:

Siehe auch

Literatur

Weblinks

 Commons: Drohne (Flugzeug) – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. UAV, view forward for procurement and use. Fachvortrag im Rahmen des ILA Symposyums der UAV DACH, 30. Mai 2008.
  2. US now trains more drone operators than pilots. Artikel von guardian.co.uk, 23. August 2009
  3. Inside Hamas: the untold story of militants, martyrs and spies von Zaki Chehab
  4. Neue Zürcher Zeitung vom 23. Mai 2004 nzz.ch; Amtliches Bulletin - Die Wortprotokolle von Nationalrat und Ständerat, Drohnen und Datenschutz, 7.Juni 2004 parlament.ch, abgerufen am 17. Februar 2011
  5. Hizbullah UAV shot down off Acre coast | Jerusalem Post
  6. http://www.strategypage.com/htmw/htairfo/articles/20060809.aspx
  7. Obama bestätigt erstmals Drohnenangriffe
  8. Killer Drones Converge on California, Ready to Take Off wired.com, 21. Dezember 2010, abgerufen am 23. Dezember 2010
  9. Joint Unmanned Combat Air Systems darpa.mil;Joint Unmanned Combat Air Systems en.wikipedia, abgerufen am 23. Dezember 2010]
  10. DARPA's Morphing Program dnc.tamu.edu; Morphing UAVs change the shape of warfare aiaa.org
  11. Morphing Aircraft Technology – New Shapes for Aircraft Design (pdf) dtic.mil; Adaptive structures (pdf) aiaa.org, abgerufen am 14. April 2011
  12. Britische Drohne tötet vier Zivilisten in Afghanistan derstandard.at, abgerufen am 6 .Juli 2011
  13. Drone strikes are police work, not an act of war? reuters.com, abgerufen am 6. Juli 2011
  14. Drone Pilots Could Be Tried for ‘War Crimes,’ Law Prof Says wired.com, abgerufen am 11. Mai 2012
  15. Irakische Hacker blamieren US-Militär - sueddeutsche.de vom 17. Dezember 2009 (abgerufen am 28. März 2010)
  16. http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/06/01/drk_20100601_0821_6275fc35.mp3
  17. http://www.tagesschau.de/inland/castor290.html
  18. http://www.sprint.de/news/news-einzelansicht/datum/2009/03/12/sprint-drohne-im-einsatz-ueber-dem-ehemaligen-koelner-stadtarchiv.html Drohne im Einsatz über dem ehemaligen Kölner Stadtarchiv]
  19. Das fliegende Auge von Sprint
  20. http://www.gasmessung.de/de/presse/presse-informationen/drohnen-im-einsatz/
  21. Website cDrones
  22. Unbemannte und autonome Fluggeräte – Technische Grundlagen und gesellschaftliche Aspekte von Drohnen. Chaosradio Podcast Network (21. August 2008). Abgerufen am 21. August 2010.
  23. Atmosphärenforschung Spiegel 14.April 2010
  24. Nasa drone embarks on science flights BBC News 14 April 2010
  25. GloPac; Science Overview espo.nasa.gov, (zugriff=16.April 2010)
  26. Mit Drohnen und Flugzeugen gegen Tropenstürme heise.de, 8. September 2010; NASA Flies First Drone Over Hurricanewired.com, 3. September 2010
  27. GRIP Hurricane Mission nasa.gov, 1. September 2010 (abgerufen am 16. September 2010)
  28. M. Sauerbier, et al.: UAVS FOR THE DOCUMENTATION OF ARCHAEOLOGICAL EXCAVATIONS isprs.org, (pdf); Drohnen sollen bei Ausgrabungen helfen science.orf.at, abgerufen am 15. März 2011
  29. Windparks ineffizient 3sat.de, abgerufen am 30. November 2010
  30. ARES nasa.gov; Aerial Regional-scale Environmental Survey en.wikipedia, abgerufen am 19. November 2010
  31. US-Drohne soll Einblick in Reaktoren bringen welt.de; U.S. drone overflies nuclear plant japantimes.co.jp; Air Force officials use Global Hawk to support Japan relief efforts af.mil, abgerufen am 18. März 2011
  32. Drohne muss auf AKW Fukushima notlanden diepresse.com, abgerufen am 24. Juni 2011
  33. Tierschützer spürten Walfänger mit Drohne auf derstandard.at, abgerufen am 25. Dezember 2011
  34. Sea Shepherd ortet japanische Walfangflotte mittels Drohnen seashepherd.de
  35. zeit.de 6. März 2012: Die Drohnen kommen. - Drohnen, wie sie bislang nur die Armee zur Aufklärung nutzte, werden nun von TV-Sendern und Polizei eingesetzt. Zeit für eine Debatte über diese Überwachungstechnik.
  36. bundestag.de: Plenarprotokoll 17/149 Seite 172
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