Dienstag, 29. Mai 2012

Themen


United Airlines

United Airlines
Logo der United Airlines
Eine Boeing 777-200 der United Airlines
IATA-Code: UA
ICAO-Code: UAL
Rufzeichen: UNITED
Gründung: 1926
Sitz: Chicago, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Drehkreuz:

Houston, Chicago-O’Hare, Newark, Denver, Guam, Los Angeles, San Francisco, Tokio Narita, Washington-Dulles, Cleveland

Heimatflughafen: Chicago-O’Hare
Unternehmensform: Tochterunternehmen der United Continental Holdings[1]
ISIN: US9025498075
IATA-Prefixcode: 016
Leitung: Jeffery "Jeff" A. Smisek (CEO)
Mitarbeiterzahl: 47.000 (2010) / 86.852 (2011)
Umsatz: 16,335 Mrd US$ (2009)[2] / 37,110 Mrd. US$ (2011)
Bilanzsumme: 18,684 Mrd US$ (2009)[2] / 37,988 Mrd. US$ (2011)
Fluggastaufkommen: 56 Mio. (2009) / 96 Mio. (2011)
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: Mileage Plus
Flottenstärke: 708 (+ 174 Bestellungen)
Ziele: National und international

United Airlines ist eine US-amerikanische Linienfluggesellschaft mit Hauptsitz in Chicago, deren Wurzeln bis ins Jahr 1926 zurückreichen.[3][4]

United Airlines ist seit der Fusion mit Continental Airlines im Jahr 2010[1] ein Tochterunternehmen der United Continental Holdings und gilt seither nach Passagierkilometern vor Delta Air Lines als größte Fluggesellschaft der Welt.[5][6] In Bezug auf die Gesamtzahl der beförderten Passagiere rangiert United zum Stand 2011 weltweit auf Platz zwei hinter Delta. United wird auf der vom Verkehrsministerium der Vereinigten Staaten herausgegebenen Liste der Major carrier der USA mit mehr als 1 Mrd. US-Dollar Jahresumsatz geführt[7] und zählt neben American Airlines, Delta Air Lines und US Airways in den USA zu den vier verbliebenen traditionsreichen Linienfluggesellschaften mit umfangreichem Streckennetz, den sogenannten Legacy carriers.[8] Ende 2011 beschäftigte die fusionierte Gesellschaft, die den Namen United Airlines weiterführt, 86.852 Mitarbeiter und verfügte über eine Flotte von 701 Flugzeugen.[9] United ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance und Muttergesellschaft der United Express als Dachmarke für Regionalflüge, der Frachtdivision United Cargo sowie der United Services für Flugzeugwartung. Seit der Fusion mit Continental gehören zudem das Streckennetz der Regionalverbunde von Zubringer-Fluggesellschaften Continental Express und Continental Connection, das Streckennetz der Regional-Airline Continental Micronesia und die Fracht-Division Continental Cargo, die seit 3. März 2012 allesamt unter dem Namen United Airlines firmieren, sowie die Catering-Gesellschaft Chelsea Food Services zum Unternehmen.

Geschichte

Erste Jahre

Die Firmengeschichte der United Airlines geht nach eigenen Angaben zurück auf die am 6. April 1926 in Boise, Idaho, von dem US-amerikanischen Militärpiloten und Unternehmer Walter Varney gegründendete Postfluggesellschaft Varney Air Lines.[10] United ist damit die älteste kommerzielle Fluggesellschaft der USA. Der Boeing-Gründer, William Boeing gründete 1927 seine eigene Fluggesellschaft, Boeing Air Transport, und kaufte Varney Air Lines auf. Aus der 1928 gegründeten Boeing Airplane and Transport Corporation (Zusammenführung der Sparten Flugzeugherstellung und Fluglinie) wurde 1929 mit dem Triebwerkhersteller Pratt & Whitney und anderen Fluzeugherstellern die United Aircraft and Transport Corporation (UATC). 1931 vereinigten sich Boeing Air Transport und die aufgekauften Fluggesellschaften innerhalb der UATC schließlich zu United Airlines, unter deren Namen Passagier- und Postflüge angeboten wurden.[11] Walter Varney gründete 1934 Varney Speed Lines, aus der nach deren Verkauf schließlich im Jahr 1937 Continental Airlines entstand. United war die weltweit erste Airline, die schon ab 1930 (noch als Boeing Air Transport) Flugbegleiterinnen, damals noch ausgebildete Krankenschwestern, beschäftigte. Zuvor hatte es ausschließlich männliche Stewards gegeben.

1932 bestellte United Airlines eine Flotte von 59 Boeing 247. Bis zur vollständigen Abwicklung des Auftrages erhielt keine andere Fluggesellschaft dieses Flugzeug, das als modernstes und schnellstes Flugzeug dieser Zeit in den Vereinigten Staaten galt. Der Vorsprung hielt aber nur bis 1934, als die TWA die Douglas DC-2 in Dienst stellte. Im gleichen Jahr wurde William Boeing von den amerikanischen Kartellbehörden aus Gründen der Monopolgefahr gezwungen, sein Unternehmen aufzuspalten. Daraus entstand schließlich die eigenständige United Airlines. Ab 1935 betrieb American Airlines die Douglas DC-3. Damit galt mit einem Schlag die Flotte der United Airlines als veraltet, denn im Vergleich mit der Boeing 247 waren die Maschinen von Douglas schneller und bequemer. Außerdem war das Sitzplatzangebot größer.

Das Jet-Zeitalter

Logo 1973 bis 2010
Douglas DC-6 im Jahr 1966
Douglas DC-10 im Farbschema bis 1974

Das erste Düsenflugzeug war die Douglas DC-8. Von diesem Typ bestellte United am 29. Mai 1959 30 Flugzeuge, die ab dem 18. September 1959 geliefert wurden. In den folgenden Jahren beschaffte die Airline weitere 80 Flugzeuge dieses Typs. Von Boeing kaufte United Airlines die 720, eine kleinere Version der 707.

Im Februar 1960 erhielt Sud Aviation den Auftrag für zwanzig Caravelle. Kurze Zeit darauf orderte United Airlines zunächst vierzig Boeing 727. Bei der Nachbestellung diese Typs beschafft United auch Quick-Convertible-Versionen, die so schnell umgerüstet werden konnten, dass Flugzeuge tagsüber Passagiere und nachts Fracht beförderten.

Am 1. Juni 1961 übernahm United Airlines die amerikanische Capital Airlines, deren Streckennetz die Ostküste der Vereinigten Staaten abdeckte, und wurde somit zur zweitgrößten Fluggesellschaft der Welt nach Aeroflot. Das erste Großraumflugzeug war die Boeing 747, die United am 23. Juni 1970 erhielt. United bemühte sich ab den 1960er Jahren zudem bis in die 1980er Jahre erfolglos in der hoch-regulierten amerikanischen Luftfahrtsektor um die Erlaubnis, internationale Flugstrecken bedienen zu dürfen.

1974 führte die United ein neues Corporate Design in den Farben orange-rot-blau und mit dem heute berühmten „U“ am Heck ein.

1968 war die Muttergesellschaft UAL, Inc. mit dem Ziel der Diversifikation als Holding gegründet worden. UAL, Inc. erwarb in den folgenden Jahren neben weiteren Tochterunternehmen die Hotelketten Westin (1970) und Hilton (1986) sowie den Autovermieter Hertz (1985). United hatte zudem 1971 das zentrale Reservierungssystem Apollo ins Leben gerufen und präsentierte sich fortan als übergreifender Reise-Konzern.

Die 1980er und 1990er

Im Jahre 1981 startete United das Vielfliegerprogramm Mileage Plus, welches bis heute besteht. 1982 stellte sie als erste Airline die Boeing 767-200 in Dienst. Mit der Verbindung nach Tokio nahm die Fluglinie 1983 die erste Trans-Pazifikstrecke in Betrieb. Bis zum Ende dieses Jahres kamen 12 weitere Pazifik-Strecken hinzu. 1985 übernahm United von der defizitären Pan American Airlines neben Teilen deren Flugpersonals die Linienflugrechte für weitere Pazifikstrecken mitsamt den Flugzeugen Boeing 747SP und Lockheed TriStar. Die zuvor auf ein inner-amerikanisches Streckennetz beschränkte United (seit 1984 flog United als einzige US-Airline alle 50 Bundesstaaten der USA an) wandelte sich ab Mitte der 1980er Jahre zu einer der größten internationalen Fluglinien weltweit.

Ab 1983 hatte United nach einem Gerichtsentscheid 400 ehemalige Stewardessen wieder einstellen müssen, denen in den 1960er Jahren gekündigt worden war, weil sie geheiratet hatten.[12] Ungefähr 1.800 Flugbeleiterinnen waren damals entlassen worden, weil sie gegen die im Nachhinein als diskriminierend befundene Firmen-Vorschrift und damals gängige Praxis, als Stewardess unverheiratet bleiben zu müssen, verstoßen hatten. Im Frühsommer 1985 endete zudem ein erbitterter Arbeitskampf der United-Piloten in einem fast einmonatigen Streik um einen besseren Tarifvertrag, während dem zu Hoch-Zeiten nur 14% des ursprünglichen Flugbetriebs aufrechterhalten werden konnten, welcher zwangsläufig auch das Flugbegleiter-Personal betraf, und welcher infolge zu immensen finanziellen Verlusten für das Unternehmen führte.[13]

Anfang 1987 wurde UAL, Inc. in Allegis Corporation umbenannt. Noch im gleichen Jahr, nach einem missglückten Versuch der Unternehmensübernahme durch die eigenen Mitarbeiter (employee ownership), den die Gewerkschaft der Piloten (ALPA) vorangetrieben hatte, wurden die Tochtergesellschaften Hilton (an Ladbrokes) und Hertz (an ein Tochterunternehmen von Ford) verkauft. Der Verkauf von Westin erfolgte 1988 an die japanische Aoki Corporation.

1990 kaufte United die Streckenrechte der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Pan Am nach London-Heathrow, ein Flughafen, der nach dem sogenannten Bermuda II Abkommen (2007 aufgelöst) auf Flugstrecken zwischen London und den USA neben zwei britischen Airlines (British Airways und Virgin Atlantic) lediglich von zwei US-Fluggesellschaften angeflogen werden durfte. Dies waren über Jahrzehnte Pan Am und TWA, welche ihre Streckenrechte fast zeitgleich an American Airlines veräußerte. Mit der Übernahme dieser exklusiven Streckenrechte etablierte United außerdem eine Basis für Flugbegleiter am Flughafen Heathrow. Bis in die frühen 1990er Jahre bot United im Rahmen des Bermuda II Abkommens auch Flüge von Heathrow nach Berlin, Hamburg und München an. Im Zuge der internationalen Expansion wurden in den 1990er Jahren, dann weitere Flugstrecken von der inzwischen insolventen Pan Am übernommen und Stationierungsorte für Flugbegleiter außerhalb der USA eröffnet, darunter im Jahre 1996 auch Frankfurt am Main.

1994 wurde nach Zugeständnissen von einem Teil der damals etwa 85.000 Mitarbeiter unter anderem in Form von Gehaltskürzungen, die bspw. durch das Auftreten von Southwest Airlines als Billigfluggesellschaft nötig geworden waren, ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm (employee stock ownership plan / ESOP) aufgelegt, durch den Teile der Belegschaft von United Airlines 55% des gesamten Aktienkapitals des Unternehmens hielten; allein 25% waren in der Hand der Piloten des Unternehmens.[14] United wandelte sich demzufolge in die weltweit größte Aktiengesellschaft im Besitz der eigenen Mitarbeiter (employee-owned corporation). Kritiker des ESOP-Planes bemängeln aus heutiger Sicht, dass durch die Kontrolle des Unternehmens von Seiten der Mitarbeiter (drei Sitze im Board of Directors), wichtige Personalentscheidungen bei United verhindert oder schmerzhafte, aber notwendige Rationalisierungsmaßnahmen nicht schon viel früher eingeleitet wurden.[15] Die von den Mitarbeitern oftmals zur Altersvorsorge angesammelten Belegschaftsaktien waren bei Beendigung des ESOP-Programmes 2002 nahezu wertlos.

Im Frühjahr 1993 war das neue grau-blaue Farbdesign eingeführt worden. Ende 1994 ging als Reaktion auf die zunehmende Konkurrenz durch den Billigflieger Southwest mit Shuttle by United (ab 1999: United Shuttle) eine "Airline innerhalb der Airline" an den Start. Shuttle-Flüge wurden mit zuletzt 59 Boeing 737-Maschinen und mehr als 450 täglichen Flügen mit vermindertem Serviceangebot hauptsächlich zwischen San Francisco und Los Angeles, aber auch anderen Flughäfen im westlichen Teil der USA, zu niedrigen Preisen angeboten.[16] Das Ende der 1990er Jahre durchaus profitable Konzept wurde schließlich im Oktober 2001 eingestellt und die Maschinen in die Hauptflotte zurückintegriert.

1995 später stellte United Airlines die neue Boeing 777-200 in Dienst, an deren Entwicklung die Airline maßgeblich beteiligt war. United Airlines gründete zusammen mit Lufthansa, Air Canada, SAS und Thai Airways im Mai 1997 die Star Alliance, wobei United Ende der 90er Jahre als größte Fluggesellschaft der Welt galt, bis sie im Januar 2001 von American Airlines durch deren Fusion mit Trans World Airlines (TWA) überholt wurde. Die Zeit zwischen 1995 und dem Ende der 1990er Jahre war, auch aufgrund der New Economy, eine wirtschaftliche Blütezeit für United Airlines. 1997 erreichte der Aktienkurs von United knapp die 100 Dollar-Marke und das Unternehmen beschäftigte in diesen Jahren knapp 100.000 Mitarbeiter.

Die 2000er Jahre

Der damalige CEO, James Goodwin, vereinbarte Mitte 2000 mit den Piloten des Unternehmens einen Tarifvertrag, der Lohnsteigerungen von bis zu knapp 30% enthielt.[17] Goodwins Motivation war eine geplante Übernahme des Konkurrenten US Airways, wofür er die Stimmen der Pilotenvertreter im Board of Directors und den Rückhalt der Piloten des Unternehmens benötigte. Diese Übernahme wurde allerdings letztendlich vom US-amerikanischen Justizministerium blockiert. US Airways trat infolge der Star Alliance bei. Aufgrund der hohen Lohnverpflichtungen, der gescheiterten Übernahme-Strategiere und rückläufiger Umsatzzahlen durch die Anfang 2000 geplatzte Dotcom-Blase geriet United in eine finanzielle Krise.

Restrukturierung ab 2001

Eine Boeing 747-SP der United im Farbschema von 1974 bis 1993

Im Zuge der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA wurden neben zwei Maschinen der American Airlines auch zwei Flugzeuge von United entführt. Eine Maschine des Typs Boeing 767 (Flug 175) stürzte in einen der Twin Towers des World Trade Centers in New York. Die zweite Maschine vom Typ Boeing 757 (Flug 93) – bei der man davon ausgeht, dass sie den Amtssitz des Präsidenten (Weißes Haus) hätte treffen sollen – kam in Pennsylvania zum Absturz.

Nach immensen Umsatzverlusten infolge der finanziellen Krise, in welche alle großen US-Fluggesellschaften nach den Terroranschlägen gerieten, und schließlich aufgrund der Ablehnung einer Kredithilfe von staatlicher Seite begann das Unternehmen am 9. Dezember 2002 in den USA mit dem Konkursverfahren unter Gläubigerschutz. Das operative Geschäft wurde seitdem ununterbrochen fortgeführt. Zusätzlich hatte das Unternehmen mit hohen Lohnkosten, Arbeitskämpfen, der ineffizienten Organisationsstruktur, steigenden Treibstoffpreisen sowie der zunehmenden Konkurrenz durch Low-Cost-Airlines auf dem US-Markt zu kämpfen. Die Folge waren im Rahmen von drastischen Kosteneinsparungsmaßnahmen zahlreiche Entlassungen. Von ursprünglich ca. 100.000 Mitarbeitern blieben 2003 noch knapp 57.000 Beschäftigte übrig.[18] Unbezahlte Beurlaubungen, Lohn- und Gehaltskürzungen, das Aufkündigen der Pensionsverpflichtungen, das Schließen aller Stadtbüros in den USA, das vorübergehende Stilllegen einiger Flugzeuge sowie das Streichen einiger bestehender und geplanter Flugverbindungen waren weitere Folgen. Der Mitarbeiterbeteiligungsplan ESOP wurde aufgelöst, die Aktien des Unternehmens waren 2003 noch um die 60 cents wert. Der Standort Miami verlor dabei seinen Status als International Gateway nach Südamerika, die dortige Basis für Kabinencrews wurde geschlossen. Internationale Stationen für Kabinencrews in Santiago de Chile, Taipeh und Paris wurden ebenso geschlossen.

Das Unternehmen hat bei allen Rationalisierungsmaßnahmen gleichzeitig einige Projekte gestartet, die sich im Nachhinein größtenteils als erfolgreich herausstellten:

  • United rüstete sukzessive die vorderen Reihen der Economy-Kabinen ihrer gesamten Flotte um und richtete sogenannte Economy Plus Zonen ein, die sich vom Rest der Kabine durch deutlich mehr Beinfreiheit (etwa 12 cm) unterscheiden und als Bindeglied zwischen der Economy und der Business Klasse fungieren sollen. Diese Sitzreihen sind grundsätzlich für Vielflieger und Inhaber teurer Tickets reserviert. Gegen Aufpreis können allerdings auch Passagiere mit ermäßigten Tickets Economy Plus Sitze erwerben, falls jene kurzfristig noch verfügbar sind.
  • Ende 2003 begann die Unternehmenstochter Ted (letzte Silbe von United), ähnlich wie zuvor schon Shuttle by United, als Antwort auf die amerikanischen Low-Cost-Fluggesellschaften ihren Dienst vom eigenen Drehkreuz in Denver. Neben einem ausgedehnten nationalen Streckennetz bot Ted auch drei Ziele in Mexiko, etwa Cancún an. Am 3. Juni 2008 gab United bekannt, ihre Tochter Ted zum 4. Januar 2009 in die Hauptflotte zurück zu integrieren. Die Flotte bestand zuletzt aus 56 Maschinen vom Typ Airbus A320 für je 156 Passagiere.
  • 2004 wurde der prestigeträchtige p.s. – Premium Service auf den Strecken zwischen New York (JFK) und Los Angeles (LAX) sowie San Francisco (SFO) mit rekonfigurierten und in drei Service-Klassen unterteilten Boeing 757 ins Leben gerufen.
  • Im Herbst 2004 wurde nach nur neun Jahren wieder ein neues Firmendesign eingeführt. Eine Boeing 777-200 erhielt als erste Maschine den neuen weiß-blauen Anstrich.
  • Im Dezember 2004 wurde die Verbindung von San Francisco nach Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) in Vietnam lanciert. Es hatte seit dem Ende des Vietnamkrieges 1975 keine Flugverbindung einer US-amerikanischen Airline nach Vietnam gegeben.
  • Anfang des Jahres 2006 präsentierte United auf den Zubringerstrecken durch Regional-Jets das Produkt explus. Die kleineren Flugzeuge des United Express Streckennetzes mit 60 bis 70 Sitzplätzen, welche vorher durchgängig als Economy bestuhlt waren, wurden dabei um eine First-Class-Kabine mit Leder-Sitzen und eine Economy-Plus-Sektion mit größerer Beinfreiheit erweitert. Es gibt keine unbeliebten Mittelsitze an Bord. Auf Flügen über 2,5 Stunden wird wieder Essen serviert.

Der damalige CEO von United, Glenn Tilton, der ursprünglich 2002 ins Unternehmen gebracht worden war, um eine Insolvenz abzuwenden, ließ Ende 2005 verlautbaren, dass die Fluggesellschaft finanziell gestärkt und weit besser dastehe als drei Jahre zuvor. Wenn man die Kosten für die Umstrukturierung der Gesellschaft außer acht ließ – alleine für Unternehmensberatung und Rechtsberatung waren 370 Millionen US$ ausgegeben worden –, erzielte United im dritten Quartal 2005 einen operativen Gewinn von 165 Millionen US-Dollar. Von einem Konsortium um Citigroup und JP Morgan wurden der Airline 2,5 Mrd. US$ frisches Kapital zur Verfügung gestellt.[19]

Nach Verlautbarungen der Presse operierte United damals mit Kosten, die nur 20 % über denen der sog. Low Cost Carrier liegen. Die 20 % höheren Kosten sollten jedoch nicht weiter zu drücken versucht werden, sondern man ging davon aus, dass der angebotene Service mit mehreren Klassen, Lounges, Essen und Getränken einen moderaten Mehrpreis rechtfertige.

Beendigung des Gläubigerschutzes 2006

Ein Airbus A319-100 der United im Farbschema bis 2007

Am 1. Februar 2006 beendete United Airlines nach einer dreijährigen Restrukturierungsphase das Insolvenzverfahren formell durch Vorlage eines Reorganisationsplanes. Während dieser Zeit waren die jährlichen Kosten der Airline um ca. 7 Milliarden US$ verringert worden, was den Verkauf von ca. 100 Flugzeugen mit sich gebracht und für viele der Mitarbeiter zweimalige Lohnkürzungen bedeutet hatte.

Einen Tag nach Beendigung des Gläubigerschutzes notierte die Muttergesellschaft UAL Corporation mit 3,7 Millionen Aktien als Aktiengesellschaft am New York City|New Yorker NASDAQ (Kürzel: UAUA). Der Wert einer Aktie betrug am Ende des ersten Handelstages ca. 37 US$. Der Ausgabekurs war mit 40 US$ angesetzt worden. Am Vortag handelte die Aktie zu einem Pretrading-Kurs von 42,50 US$. Im Vorfeld hatten Analysten für den Ausgabepreis mit einem Schätzwert von ca. 15 US$ spekuliert. Der CEO von United, Glenn Tilton, eröffnete die NASDAQ-Börse an diesem Tag morgens mit einer Live-Schaltung vom Chicago O'Hare Flughafen. Die alten Aktien der Gesellschaft, die am NYSE mit einem Stückwert von 0,13 US$ notiert waren, wurden somit wertlos. Mitte Januar 2007 überstieg die Aktie für kurze Zeit die 50,00 US$ Marke.

Konsolidierung im US-Luftverkehrsmarkt ab 2007

Eine Boeing 747-400 der United im Farbschema bis 2011

Die Gerüchte um eine Fusion zwischen United und einem der anderen großen US-Carrier, wie bspw. der damals finanziell gestärkten US Airways, kursierten seit der Zeit des Gläubigerschutzes, auch wenn CEO Glenn Tilton dies damals dementierte. Diese Vermutungen wurden allerdings unter anderem durch die Tatsache gestützt, dass sich das Top-Management bei der Ausgabe der neuen Aktien Pakete im Wert von ca. 10 Millionen US$ für sich selbst gesichert hat. Ein „Employee Stock Incentive Plan“ verteilte Aktien im Wert von 2 Milliarden US$ unter allen übrigen Mitarbeitern. Anfang 2007, als Spekulationen um eine Übernahme von Delta Air Lines durch US Airways in den Medien kursierten, wurde auch vermutet, dass United im Rahmen einer Konsolidierungswelle im US-amerikanischen Airline-Sektor die Konkurrentin Continental Airlines übernehmen könnte. Es gab dazu von keiner der Airlines eine offizielle Stellungnahme.

Glenn Tilton war allerdings ein ausgesprochen großer Befürworter der Konsolidierung auf dem amerikanischen Airline-Segment. Er hatte sich für eine Gesetzesänderung in den USA stark gemacht, die einen größeren Anteil von ausländischen Investoren an US-Airlines erlaubt hätte – eine der noch nicht umgesetzten Bedingungen für das 2007 zustandegekommene Open-Skies-Abkommen zwischen den USA und der EU. Das Gesetz wurde in den USA bisher nicht geändert.

Seit Ende 2007, Anfang 2008 wurde erneut spekuliert, dass United mit Delta Airlines fusionieren könnte, nachdem der Hedge-Fonds Pardus Capital Management, der Anteile an beiden Airlines hielt, dazu angeregt hatte. Da ein Zusammenschluss von Delta Airlines und Northwest Airlines allerdings ein größeres Einsparungspotenzial mit sich gebracht hätte, wurde schon damals vermutet, dass United sich im Gegenzug mit Continental Airlines verschmelzen könnte. Alle beteiligten Fluggesellschaften lehnten jegliche Kommentare ab. Am 14. April 2008 wurde offiziell die Fusion von Delta Air Lines und Northwest Airlines zur größten Fluggesellschaft der Welt bekannt gegeben. Ein Zusammenschluss zwischen United und Continental Airlines, der Delta und Northwest in der Größe noch übertroffen hätte, wurde am 26. April 2008 seitens Continental ausgeschlossen.

Fusion mit Continental Airlines 2010

Im April 2010 wurde berichtet, dass United wieder in Fusions-Gesprächen mit US Airways stehe.[20] Gleichzeitig wurde vermutet, dass diese Gespräche dazu dienen sollten, Continental Airlines zu bewegen, eine Fusion mit United – welche eine größere Steigerung des gemeinsamen Marktwertes als ein Zusammenschluss mit US Airways geboten hätte – erneut in Betracht zu ziehen. Die größte Hürde für eine Fusion stellten die in den Unternehmen vertretenen Gewerkschaften der unterschiedlichen Arbeitnehmergruppen dar.[21] Am 3. Mai 2010 wurde bekannt gegeben, dass United mit Continental unter dem Markennamen United Airlines fusionieren will.[22] United übernahm dabei Continental Airlines für 3,2 Milliarden US-Dollar in Aktien.[23] Vorsitzender und CEO der neuen United wurde Jeffrey Smisek, welcher bis zur Fusion CEO von Continental Airlines gewesen war. Glenn Tilton wechselte in eine Aufsichtsrats-Funktion innerhalb des Board of Directors des Unternehmens.[24] Ende September 2010 begann der Fusionsprozess unter dem Dach des neuen Mutterkonzerns United Continental Holdings.[1] Zum 11. November 2011 sollte das Air Operator Certificate der beiden Gesellschaften zusammengelegt werden.[25] Dieser Schritt erfolgte schließlich zum 1. Dezember 2011. Die beiden Gesellschaften flogen infolge rechtlich als eine Airline.[26] Am 3. März 2012 fand der letzte Flug unter dem Namen Continental Airlines statt. Seither werden alle Flüge unter dem Namen United Airlines durchgeführt, wenngleich firmenintern der separate Betrieb der beiden Fluglinien, bspw. in Bezug auf die Besatzung, nicht vor 2013 aufgegeben werden soll.

Zum 85-jährigen Bestehen der Fluggesellschaft wurde 2011 ein Airbus A320-200 mit der Registrierung N475UA und dem Taufnamen „Friend Ship“ in das Farbschema der 70er-Jahren umlackiert. Laut United sei die historische Lackierungsvariante nach einer Abstimmung der Mitarbeiter ausgewählt worden.[27]

United unterhält seit der Fusion mit Continental als einzige US-amerikanische Fluggesellschaft eine eigene Catering-Gesellschaft, Chelsea Food Services, für das Flugzeugessen. Das Unternehmen war bis zur Fusion im Besitz von Continental Airlines. United hatte vor der Fusion Verträge mit Gate Gourmet und LSG Sky Chefs.

Flugziele

77 West Wacker Drive, Der Sitz von United Airlines

United unterhält in den USA acht Hauptdrehkreuze: Chicago, Cleveland, Denver, Houston, Los Angeles, New York-Newark, San Francisco und Washington DC. Ein weiterer Hub wird in Guam betrieben. Zusätzlich gelten London, Frankfurt und Tokio als International Gateways. Das weltweite Streckennetz umfasst, neben den ca. 180 nordamerikanischen Destinationen, 109 Zielorte in 23 Ländern. Insgesamt betreibt die Gesellschaft ca. 3500 Flüge pro Tag.

Flugziele der fusionierten Gesellschaft in Europa sind derzeit: Amsterdam, Barcelona, Belfast, Birmingham, Brüssel, Dublin, Edinburgh, Frankfurt, Genf, Glasgow, Hamburg, Kopenhagen, Lissabon, London, Madrid, Mailand, Manchester, Moskau, München, Oslo, Paris, Rom, Shannon, Stockholm, Stuttgart und Zürich. Bis zur Fusion hatte United in Europa lediglich die Flughäfen Amsterdam, Brüssel, Frankfurt am Main, London, Paris, Rom und Zürich angeflogen. Verbindungen nach Düsseldorf und Mailand, die United in den 1990er Jahren unterhalten hatte, waren im Zuge von Einsparmaßnahmen gestrichen worden.

In den deutschsprachigen Ländern bestanden zum Stand 2012 mit United die folgenden Nonstop-Verbindungen in die USA:

  • Berlin - New York / Newark (von Continental übernommen, Boeing 757)
  • Frankfurt - Chicago (zweimal täglich, je einmal mit Boeing 747 und Boeing 777)
  • Frankfurt - Houston (von Continental übernommen, mit Boeing 767-400 oder Boeing 777)
  • Frankfurt - Los Angeles (von Dezember 2007 bis Sommer 2008, mit Boeing 777)
  • Frankfurt - New York / Newark (von Continental übernommen, zweimal täglich mit Boeing 757 und Boeing 777)
  • Frankfurt - San Francisco (einmal täglich mit Boeing 747, während des Sommerflugplans existiert ein zusätzlicher Boeing 777-Flug)
  • Frankfurt - Washington DC (dreimal täglich, zweimal Boeing 777, einmal Boeing 767)
  • Hamburg - New York / Newark (von Continental übernommen, Boeing 757)
  • München - Chicago (täglich, Boeing 777)
  • München - New York / Newark (von Continental übernommen, Boeing 767)
  • München - Washington DC (täglich, Boeing 777)
  • Stuttgart - New York / Newark (von Continental übernommen, Boeing 757)
  • Genf - New York / Newark (von Continental übernommen, Boeing 767)
  • Genf - Washington DC (Boeing 767)
  • Zürich - New York / Newark (von Continental übernommen, Boeing 767)
  • Zürich - Washington DC (Boeing 767)

Durch die Zusammenarbeit mit den Fluggesellschaften der Star Alliance hat United als Mitglied für ihre Passagiere Zugang zu mehr als 700 Destinationen in 127 Ländern weltweit.

Beförderungsklassen

Sitz der Global First an Bord einer Boeing 747-400 der United

United Airlines war bis zur Fusion mit Continental, neben American Airlines, die einzige US-Fluggesellschaft, die ein International First Class Produkt, also eine Unterteilung der Flugzeuge in drei Serviceklassen auf allen außeramerikanischen Strecken anbot.[28] Seit der Fusion wurde auf einigen internationalen Strecken das Konzept von Continental übernommen bzw. beibehalten, statt drei Klassen lediglich eine BusinessFirst- und eine Economy-Bestuhlung anzubieten. Der Hauptunterschied der Service-Klassen liegt zwischen inner-amerikanischen (domestic) und außeramerikanischen (international) Flügen.

Die Beförderungsklassen bei United sind, je nach Route und Fluggerät in unterschiedliche Kategorien und Stufen unterteilt[29]:

Erste Klasse
  • First (USA)
  • First p.s. (West-Ost-Verbindungen in den USA)
  • Global First (international)
Business-Klasse
  • Business (Kanada, Mittelamerika, Teile Asiens)
  • Business p.s. (West-Ost-Verbindungen in den USA)
  • BusinessFirst (statt separater First Class; Südamerika, Teile Asiens, Europa, Afrika)
Economy-Klasse
  • Economy (USA & international)
  • Economy Plus (USA & international)

Flotte

Eine Boeing 737-800 der United
Eine Boeing 747-400 der United
Eine Boeing 757-200 der United

Mit Stand Dezember 2011 besteht die Flotte der United Airlines aus 708 Flugzeugen[30] mit einem Durchschnittsalter von 14 Jahren:[31]

Flugzeugtyp aktiv bestellt[32][33] Anmerkungen Sitzplätze[34][35](First/Business/Economy)
Airbus A319-100 055 023 erste Auslieferung am 26. Juni 1997 120 (8/0/112)
Airbus A320-200 097 019 138 (12/0/126) 144 (12/0/132)
Airbus A350-900 025 + 50 Optionen; Auslieferung voraussichtlich ab 2016[36] - offen -
Boeing 737-500 027 erste Auslieferung am 7. Februar 1994 114 (8/-/106)
Boeing 737-700 036 38 erste Auslieferung am 30. März 1998 124 (12/-/112)
Boeing 737-800 130 erste Auslieferung am 23. Juni 1998 152 (20/-/132) 157 (16/-/141) 160 (14/-/144) 155 (14/-/141)
Boeing 737-900 012 erste Auslieferung am 29. Mai 2001 173 (20/-/153)
Boeing 737-900ER 033 019 173 (20/-/153)
Boeing 747-400 028 erste Auslieferung am 8. Dezember 1989 374 (12/52/310)
Boeing 757-200 136 erste Auslieferung am 24. August 1989 110 (12/26/72) 182 (24/0/158)
Boeing 757-300 021 erste Auslieferung am 20. Dezember 2001 216 (24/-/192)
Boeing 767-200ER 008 erste Auslieferung am 9. November 2000 174 (25/-/149)
Boeing 767-300ER 035 erste Auslieferung am 18. April 1991 183 (6/26/151) 244 (34/0/210)
Boeing 767-400ER 016 erste Auslieferung am 30. August 2000 235 (35/-/200) 256 (20/-/236)
Boeing 777-200/-200ER 074 erste Auslieferung am 15. Mai 1995 253 (10/45/198) 258 (12/49/197) 348 (36/0/312)
Boeing 787-8 036 + 50 Optionen; Auslieferung voraussichtlich September 2012[37] 219 (36/63/120)
Boeing 787-9 014 Auslieferung voraussichtlich ab 2013 - offen -
Gesamt 708 174

Unter der Dachmarke United Express bedienen mehrere Regionalfluggesellschaften im Auftrag der United Airlines hunderte weitere, kleinere Flugzeuge für Regional- und Zubringerverbindungen.

United Airlines war Erstkunde zahlreicher Flugzeugtypen, darunter die Boeing 247, Boeing 720, Boeing 727, Boeing 737-200, Boeing 767-200, Boeing 777-200 sowie die Douglas DC-4 und Douglas DC-8.

Zwischenfälle

Zwischen 1981 und 2011 verlor die Airline sechs Flugzeuge. 248 Personen verloren ihr Leben. [38] Zu bedeutenden Zwischenfällen zählen die folgenden Ereignisse:

  • Am 30. Juni 1956 ereignete sich zwischen United Airlines Flug 718 und TWA Flug 2 eine Flugzeugkollision über dem Grand Canyon, bei der alle 128 Personen an Bord der beiden Maschinen getötet wurden.
  • Am 21. April 1958 kollidierte United-Airlines-Flug 736 in der Luft mit einem Kampfflugzeug der United States Air Force, bei dem alle 49 Insassen der beiden Maschinen ums Leben kamen.
  • Am 1.Dezember 1960 kollidierte Douglas DC-8-10 mit einer Lockheed Constellation der TWA. Die DC-8-10 befand sich im Landeanflug auf den New Yorker Flughafen JFK. 134 Menschen verloren ihr Leben.[38]
  • Am 24. Februar 1989 kam es auf United-Airlines-Flug 811 zu einer explosiven Dekompression, durch die neun Passagiere mit ihren Sitzen aus dem Flugzeug geschleudert wurden und starben.
  • Am 19. Juli 1989 explodierte das hintere Triebwerk einer DC-10-10 auf United-Airlines-Flug 232 von Denver nach Chicago. Beim Landeanflug auf den Sioux City Airport, Iowa zerschellte die Maschine auf der Landebahn. 112 Menschen kamen ums Leben.[38]
  • Am 3. März 1991 stürzte eine Boeing 737-200 im Anflug auf Colorado Springs über einem Wohngebiet ab. Es gab 25 Todesopfer.[38]
  • Am 11. September 2001 wurde United-Airlines-Flug 175, durchgeführt mit einer Boeing 767-200, von islamistischen Terroristen in den Südturm des World Trade Center gelenkt. United-Airlines-Flug 93, durchgeführt mit einer Boeing 757-200, wurde ebenfalls von Terroristen entführt und stürzte bei Shanksville, Pennsylvania auf ein Feld, als Passagiere versuchten in das Cockpit einzudringen. An Bord kamen 65 beziehungsweise 45 Menschen ums Leben.[38]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. abc airliners.de: Continental und United unter einem Dach 1. Oktober 2010
  2. ab 2009 Annual Report (PDF-Datei, englisch) 17. Januar 2011
  3. Star Alliance Airlines: United Airlines, staralliance.com, abgerufen: 2. Mai 2012
  4. United Airlines, gegründet 1926, magazinusa.com, abgerufen: 2. Mai 2012
  5. United und Continental bilden weltgrößte Airline, welt.de, 3. Mai 2010
  6. Reserach and Innovative Technology Administration - Bureau of Transportation Statistics: TranStats, bts.gov, abgerufen: 1. Mai 2012
  7. RITA - Air Carrier Groupings, bts.gov, 19. Oktober 2010
  8. USA Today - American riding out turbulent period (englisch) 15. April 2012
  9. United Airlines - Company Information, unitedcontinentalholdings.com, abgerufen: 22. April 2012
  10. About United > Company information > United history > Era 2: 1926-1933, aviationuniversity.com, abgerufen: 2. Mai 2012
  11. Boeing Company History: The Boeing Logbook (1933-1938), boeing.com, abgerufen: 2. Mai 2012
  12. Heat`s On Flight Attendants, chicagotribune.com, 27. Mai 1985
  13. United Pilots Vote To End 29-day Strike, chicagotribune.com, 15. Juni 1985
  14. United Airlines: Absturzgefahr, ftd.de, 8. Dezember 2002
  15. United Airlines: Absturzgefahr, ftd.de, 8. Dezember 2002
  16. United Airlines Grounds Shuttle, nytimes.com, 4. Oktober 2001
  17. United braucht die Hilfe der Gewerkschaften, welt.de, 11. Dezember 2002
  18. Star Alliance: Star Alliance Mitgliedsgesellschaft
  19. handelsblatt.com - United entfliegt dem Konkursverfahren abgerufen am 5. Dezember 2005
  20. Die Welt: Neuer Anlauf für Mega-Airline (9. April 2010)
  21. Handelsblatt: US Airways und United Airlines bandeln an (8. April 2010)
  22. airliners.de: United und Continental verkünden Fusion 3. Mai 2010
  23. United Airlines und Continental Airlines schließen sich zusammen
  24. Freie Bahn für die weltgrößte Airline, handelsblatt.com, 17. September 2010
  25. airlinepilotcentral.com - Continental (englisch) abgerufen am 22. Oktober 2011
  26. airliners.de - United/Continental: FAA übergibt «Single Operating Certificate» 1. Dezember 2011
  27. flugrevue.de: United begeht 85-jaehriges Bestehen mit Retrojet abgerufen am 9. April 2011
  28. en.wikipedia: Airlines mit International First Class Produkt
  29. united.com - Services an Bord abgerufen am 18. März 2012
  30. ch-aviation.ch - Flotte der United Airlines (englisch) abgerufen am 12. Dezember 2011
  31. airfleets.net - Flottenalter der United Airlines (englisch) abgerufen am 12. Dezember 2011
  32. airbus.com - Orders & delivieres (englisch) abgerufen am 12. Dezember 2011
  33. boeing.com - Orders and Delivieres (englisch) abgerufen am 12. Dezember 2011
  34. unitedairlines.de: Sitzplazkonfiguration der Flotte
  35. Continental Airlines: Konfiguration der Flotte
  36. airbus.com: United Signs Firm Order for 25 A350 XWB aircraft 10. März 2010
  37. aero.de: United Continental erhält erste B787 im September 21. März 2012
  38. abcde Bericht über die Flugsicherheit bei focus.de, abgerufen am 10. Juni 2011

Weblinks

 Commons: United Airlines – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Wikinews Wikinews: United Airlines – in den Nachrichten
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel United_Airlines aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP