Montag, 28. Mai 2012

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Usher

Usher Raymond (2007)
Usher Raymond auf einem Konzert in San Francisco (2008)

Usher Terry Raymond IV. (* 14. Oktober 1978 in Chattanooga, Tennessee), bekannt unter dem Künstlernamen Usher, ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger und Schauspieler sowie mehrfacher Grammy-Preisträger.

Leben und Karriere

Usher Terry Raymond begann im Chor seiner Kirchengemeinde zu singen. Erste kleinere Hits in den amerikanischen Billboard-Charts konnte er 1994 landen, in diesem Jahr veröffentlichte er auch sein erstes Album Usher. Seinen Durchbruch schaffte er 1997 mit dem Album My Way. Die daraus ausgekoppelten Singles Nice & Slow, You Make Me Wanna und My Way erreichten die Spitze der Hitparaden in den USA und in Großbritannien.

Mit dem zweiten Album 8701 (2001), welches erst All About You heißen sollte, untermauerte Raymond diesen Erfolg. Die Singles U Remind Me und U Got It Bad erreichten in den USA wiederum die Spitze der Charts. Dies nicht zuletzt durch die Mithilfe Sean Combs alias P. Diddy.

2004 entstand in Zusammenarbeit mit den Rappern Ludacris und Lil Jon die Single Yeah. Im April 2004 belegte er damit zeitgleich in den USA, in Großbritannien und in Deutschland Platz 1 der Charts. Am 14. November 2004 erhielt Usher bei der Vergabe des American Music Awards in Los Angeles drei erste Preise. 2005 wurde Usher Raymond Mitglied der Investorengruppe um Dan Gilbert und damit Anteilseigner an den Cleveland Cavaliers.

2006 kam der Film In the Mix in die Kinos, in dem er erstmals eine Hauptrolle übernahm.

Am 27. Mai 2008 erschien Usher Raymonds neues Album mit dem Titel Here I Stand. Im Februar 2008 veröffentlichte Usher die erste Single Love in This Club mit Young Jeezy. Im Mai erschien Love in This Club, Part II gemeinsam mit Beyoncé und Lil Wayne. Diese war in den USA ein Hit. Weitere Single-Veröffentlichungen aus dem Album waren Moving Mountains und Trading Places.

Am 7. Juli 2009 nahm Usher Raymond mit einem Gesangsbeitrag an der Trauerfeier für Michael Jackson im Staples Center in Los Angeles teil. Er sang das Lied, welches einst von Michael Jackson gesungen wurde, Gone Too Soon. Außerdem ist Usher Mitglied in der Band Oceans 7.

Am 1. Februar 2010 nahm Usher außerdem eine Neuauflage von We Are the World von USA for Africa gemeinsam mit mehreren anderen Künstlern auf. Das Lied We Are the World 25 wurde zum ersten Mal bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2010 in Vancouver gezeigt.

Im Mai 2010 wurde Ushers neue Single OMG sein neunter Nummer-eins-Hit in den USA. Kein anderer Künstler hat seit 1998 (Nice and Slow) so viele No.1-Hits in den USA gelandet wie Usher.[1][2]

Usher ist Mentor des kanadischen Newcomers Justin Bieber.

2010 veröffentlichte Usher zwei Studioalben, Raymond v. Raymond und Versus. Da Raymond v. Raymond in Deutschland keine gute Chartposition erreicht hat, gab es auf dem Album Versus eine German Deluxe Edition mit allen Singles vom Album Raymond v. Raymond (u.a. OMG, Hey Daddy (Daddy's Home), Lil Freak) und dem Dance Track Dirty Dancer featuring Enrique Iglesias.

DJ Got Us Falling In Love mit US-Rapper Pitbull war Usher's erste Single aus dem Album Versus. Als zweite Single wurde More ausgekoppelt. 2012 hat Usher sein neue Single Climax veröffentlicht, die dann auch die Lead-Single des Album Looking for Myself wird.

Diskografie

Hauptartikel: Usher/Diskografie

Studioalben

Jahr Titel Chartpositionen [3]
DE AT CH UK US
1994 Usher 167
1997 My Way 41 20 16 4
2001 8701 7 47 10 1 4
2004 Confessions 2 25 3 1 1
2008 Here I Stand 10 24 4 1 1
2010 Raymond v. Raymond(Deluxe Edition) Raymond v. Raymond 47 68 20 2 1
Versus 35 61 4

Filmografie

Einzelnachweise

  1. OMG: Usher Hits No.1
  2. Usher hits No.1 on U.S. singles chart for 9th time
  3. Chartquellen, Alben: DE AT CH UK US
  4. In the Mix auf imdb.de (abgerufen am 19. März 2011)

Weblinks

 Commons: Usher Raymond – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Usher
Studioalben Usher • My Way • 8701 • Confessions • Here I Stand • Raymond v. Raymond (Deluxe Edition)/Versus/Raymond v. Raymond
Live-Alben Live
Singles Can U Get wit It • The Many Ways • Think of You • You Make Me Wanna • Nice & Slow • My Way • Bedtime • Pop Ya Collar • U Remind Me • U Got It Bad • U Don't Have to Call • U-Turn • Yeah! • Burn • Confessions (Part II) • My Boo • Caught Up • Love in This Club • Love in This Club, Part II • Moving Mountains • Trading Places • Papers • Hey Daddy (Daddy's Home) • There Goes My Baby • Lil Freak • More • OMG • Somebody to Love (Remix) • DJ Got Us Fallin' in Love • Hot Tottie • Dirty Dancer (Remix) • Climax • Scream
Featurings I Need a Girl (Part I) • Lovers & Friends • Same Girl • Spotlight • First Dance • We Are the World 25 for HaitiWithout You

Diskografie

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Diese Seite wurde zuletzt am 28. Mai 2012 um 15:22 Uhr geändert.

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