| Wappen | Deutschlandkarte | |
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Koordinaten: 49° 41′ N, 10° 39′ O |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Erlangen-Höchstadt | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: | Höchstadt an der Aisch | |
| Höhe: | 305 m ü. NN | |
| Fläche: | 31,85 km² | |
| Einwohner: |
1.555 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 49 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91487 | |
| Vorwahl: | 09163 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ERH | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 72 159 | |
| Marktgliederung: | 14 Ortsteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Dutendorfer Straße 22 91487 Vestenbergsgreuth | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Helmut Lottes (Unabhängige Bürger) | |
| Lage des Marktes Vestenbergsgreuth im Landkreis Erlangen-Höchstadt | ||
Vestenbergsgreuth ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt an der Aisch.
Vestenbergsgreuth liegt in der Industrieregion Mittelfranken. An einem Waldrand 600 Meter westlich des Ortsteils Ochsenschenkel befindet sich der Mittelpunkt Frankens (bei 49,71735° N, 10,63494° O49.71734510.634936335): Die Stelle, die von allen Grenzen Frankens durchschnittlich am kürzesten entfernt ist.[2]
Es existieren folgende Gemarkungen: Dutendorf, Frickenhöchstadt, Frimmersdorf, Kleinweisach, Vestenbergsgreuth.
Die politische Gemeinde Vestenbergsgreuth hat 14 amtlich benannte Ortsteile[3]:
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Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):
Schlüsselfeld, Wachenroth, Lonnerstadt, Uehlfeld, Münchsteinach, Markt Taschendorf, Burghaslach
Das Rittergut Vestenbergsgreuth und der umliegende Ort waren bis 1687 im Besitz der Herren von Vestenberg. Als der Ort 1756 an Christoph Siegmund von Holzschuher kam, erlebte er einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Die Familie Holzschuher von Harrlach hatte die Hohe und Niedere Gerichtsbarkeit inne. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Gebietsreform wurde die mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstandenen Marktgemeinde Vestenbergsgreuth 1978 die selbstständige Gemeinde Weisachgrund eingemeindet, die wiederum 1972 aus den ehemaligen Gemeinden Kleinweisach, Frickenhöchstadt, Dutendorf und Frimmersdorf entstanden war.
Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu folgenden Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:
| FWG | SPD | Bürgerblock Frimmersdorf | WG Oberer Weisachgrund | Unabhängige Bürger | CSU | Gesamt | |
| 2002 | 6 | 1 | 3 | 2 | n.a. | n.a. | 12 Sitze |
| FWG | SPD | Bürgerblock Frimmersdorf | WG Oberer Weisachgrund | Unabhängige Bürger | CSU | Gesamt | |
| 2008 | n.a. | 1 | 3 | 2 | 3 | 3 | 12 Sitze |
Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt von Grün und Gold; oben ein silberner Balken, unten ein rot gefütterter schwarzer Holzschuh (Das Stammwappen der Holzschuher).
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 503 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 270 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 580. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb (ein größerer Arzneimittel- und Teehersteller), im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 68 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1377 Hektar, davon waren 1095 Hektar Ackerfläche und 268 Hektar Dauergrünfläche.
Seit Mai 2010 befindet sich hier auch der erste gentechnikfreie Sojaacker Frankens mit einer Fläche von 25 ha und einem Ertrag von ca. 3 t, der der regionalen Hühnerfarm als Futtermittel dienen soll.[4].
Der Markt liegt südlich der Autobahn A 3.
Es gibt folgende Einrichtungen:
Der in der Regionalliga spielende Fußballverein TSV Vestenbergsgreuth fusionierte 1996 mit der SpVgg Fürth zur SpVgg Greuther Fürth. Bundesweit bekannt wurde der Verein 1994, als man bis in die dritte Runde des DFB-Pokals kam. Auf dem Weg dahin besiegte der TSV Vestenbergsgreuth den FC Bayern München in der ersten Runde mit 1:0, Torschütze war Roland Stein.
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