Dienstag, 29. Mai 2012

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Volumentarif

Der Begriff Volumentarif stammt aus dem Bereich der Datenübertragungs-Tarife. Dabei richtet sich das zu zahlende Entgelt des Benutzers einer IP-Verbindung nach der Menge der übertragenen Daten (Up- und Download).

Volumentarife werden heute in Deutschland hauptsächlich für die Abrechnung von mittels Funknetzen realisierten Internetverbindungen wie WIMAX oder paktetorientierten Mobilfunk-Protokollen (GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA) verwendet, während bei leitungsgebundenen Breitbandzugängen (Digital Subscriber Line oder TV-Kabelinternet) die vormals populären Volumentarife nahezu gänzlich von Flatrate-Tarifen vom Markt gedrängt wurden.

Volumentarife werden zunehmend durch Flatrate Angebote verdrängt, die bei geringen Kosten eine höhere Transparenz bieten.

Volumentarif mit Preisdeckelung

Kunden, die einen Dienst in nur geringem Umfang nutzen, jedoch auf die Sicherheit einer Flatrate nicht verzichten wollen, können einen Volumentarif mit Preisdeckelung wählen (sog. FlatbyCall). Damit werden die Vorteile eines Volumentarifs (geringe Grundkosten) und die einer Flatrate (fixe Kosten) miteinander kombiniert.

Zeittarif

Eine andere Abrechnungsmethode ist der Zeittarif, bei dem sich das Nutzungsentgelt nach der Dauer der Online-Verbindung richtet, oder die Flatrate, bei der man, meist monatlich, einen festen Betrag an seinen Anbieter zahlt.

Siehe auch

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Diese Seite wurde zuletzt am 20. Februar 2012 um 14:21 Uhr geändert.

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