| Wüstenbruck
Stadt Ansbach
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| Koordinaten: | 49° 17′ N, 10° 30′ O49.28416666666710.503333333333 Koordinaten: 49° 17′ 3″ N, 10° 30′ 12″ O |
| Höhe: | 467–487 m ü. NN |
| Einwohner: | 133 (1987)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 91522 |
| Vorwahl: | 0981 |
Wüstenbruck (umgangssprachlich: Wīəstəbrúk [2]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.
Erstmals namentlich erwähnt wurde das Dorf 1342 als Wustenpruk. Wusten leitet sich vom mittelhochdeutschen wuosti ab, das öde, unbebaut, leer bedeutet (siehe auch Wüstendorf). Der Ortsname verweist also auf eine unbebaute Gegend, in der es in der Nähe eine Brücke gab.
1804 gab es in dem Ort acht Haushalte, die alle dem Oberamt Ansbach untertan waren.
Mit dem Gemeindeedikt von Bayern gehörte Wüstenbruck zur politischen Gemeinde Elpersdorf, die 1972 im Zuge der Gebietsreform nach Ansbach eingemeindet wurde.
Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Höfen und zur B 14.
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