| Wasserzell
Stadt Ansbach
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| Koordinaten: | 49° 19′ N, 10° 32′ O49.31833333333310.537222222222405 Koordinaten: 49° 19′ 6″ N, 10° 32′ 14″ O |
| Höhe: | 405 m ü. NN |
| Einwohner: | 107 (1987) |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 91522 |
| Vorwahl: | 0981 |
Wasserzell (umgangssprachlich: Wasətsel [1]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.
Das Dorf liegt an der Fränkischen Rezat.
Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort 1303 als Celle apud Onolspach, ab 1342 als Wazzerzelle. Der Ortsname bedeutet zu dem am Wasser gelegenen Klosterhof. Es kann davon ausgegangen werden, dass Wasserzell vom Gumbertuskloster als Wirtschaftshof gegründet wurde. Das Kloster Heilsbronn erwarb dort Mitte des 14. Jahrhunderts einen Hof.
Bis zur Gebietsreform (1972) gehörte Wasserzell zu der mittlerweile aufgelösten Gemeinde Neuses bei Ansbach.
Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Steinersdorf und die B 13 kreuzend nach Strüth.
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