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Die Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (abgekürzt: ZUM) ist eine monatlich erscheinende juristische Fachzeitschrift zum Urheber-, Verlags-, Rundfunk-, Presse- und Telemedienrecht.
Die Zeitschrift wurde 1957 von Georg Roeber unter dem Namen Film und Recht (FuR) gegründet. Ursprünglich nur als Informationsdienst für Mitglieder und Förderer des Instituts für Urheber- und Medienrecht gedacht, entwickelte sie sich schnell zu einem angesehenen Organ für alle Rechtsfragen des gesamten Urheber- und Medienrechts. Dieser Themenvielfalt trägt seit 1985 auch der Titel ZUM - Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht Rechnung.
In monatlicher Folge diskutieren Autoren aus Wissenschaft und Praxis umfassend über aktuelle Entwicklungen und Probleme des Urheber- und Medienrechts in Aufsätzen und Rezensionen. Besonderes Gewicht legt die Zeitschrift auf den Abdruck der neusten Rechtsprechung. Seit 1997 wird der Rechtsprechungsteil der ZUM durch den ebenfalls monatlich erscheinenden ZUM-Rechtsprechungsdienst (ZUM-RD) ergänzt.
Die Zeitschrift richtet sich an Anwälte, Behörden und Unternehmen, die in den Bereichen Rundfunk, Video, Tonträger, Film, Buch, Presse, Online-Dienste und Telekommunikation tätig sind. Die ZUM erscheint in einer Auflage von 1900 Exemplaren und wird im Nomos Verlag in Baden-Baden verlegt. Sitz der Redaktion ist das Institut für Urheber- und Medienrecht in München. Für die Schriftleitung ist Jürgen Becker verantwortlich.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Zeitschrift_für_Urheber-_und_Medienrecht aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |