Berlin - Wie die "Bild"-Zeitung schreibt, ist die Zuzahlung nach Angaben von Apothekern bei bestimmten Arzneien weit über die gesetzlich vorgeschriebene Grenze von 10 Euro gestiegen. Teilweise müssten Versicherte für eine Medikamenten-Packung sogar bis zu 40 Euro aus eigener Tasche selbst bezahlen.
Grund für den Anstieg seien die neuen Arzneimittel-Festbeträge der Krankenkassen. Sie lägen zum Teil weit unter dem Preis, zu dem die Pharmaindustrie ihre Medikamente in den Apotheken verkaufen lässt. Nach Angaben von Apothekern müssen nun die Versicherten die Preis-Differenz übernehmen und werden dadurch zu einer höheren Zuzahlung gezwungen, so die Zeitung.
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