Frankfurt - Ein Banksprecher bestätigte gegenüber der "Financial Times Deutschland" die Streichung des Weihnachtsgeldes. Er verwies auf die schwierige Geschäftslage der Commerzbank
.
Das Institut hat im dritten Quartal schlecht abgeschnitten. Das extrem schwache Handelsergebnis, Restrukturierungskosten und ein beachtlicher Steueraufwand führten bei Deutschlands drittgrößter börsennotierter Bank zu einem Quartalsverlust von mehr als 200 Millionen Euro.
Erst am Dienstag hatte die Commerzbank angekündigt, in der Investmentsparte 900 Stellen zu streichen. Betroffen ist vor allem die Londoner Dependance.
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