New York - In 2004 wird es so viele US-Haushalte mit einem Vermögen von mehr als einer Million Dollar geben wie nie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Affluent Market Research Program des Forschungsinstituts TNS.
Im laufenden Jahr liegen demnach 8,2 Millionen Haushalte über der Millionen-Marke. Das sind 33 Prozent mehr als im Vorjahr und entspricht sieben Prozent der amerikanischen Haushalte insgesamt.
Dass die Zahl der Millionäre trotz der Börsenkrise der vergangenen Jahre rapide wächst, begründet TNS mit der konsequenten Anlagestrategie der Neureichen. Diese zeichnet sich vor allem durch ein gehöriges Maß an Coolness aus.
So haben 48 Prozent ihre Strategie trotz der Turbulenzen nach dem 11. September nur minimal verändert. 46 Prozent haben gar nichts unternommen und einfach abgewartet.
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