Bonn - Etwa 6000 Arbeitsplätzen sollten im übernächsten Jahr abgebaut werden, berichtet die Nachrichtenagentur dpa-AFX am Dienstag unter Verweis auf Branchenkreise. Die Pläne seien auf einer Sitzung des Aufsichtsrates Ende vergangener Woche vorgelegt worden.
Konkrete Maßnahmen seien nicht besprochen worden. Der Großteil der Einschnitte werde voraussichtlich bei T-Com anfallen. Personalvorstand Heinz Klinkhammer hatte bereits im August weitere Einschnitte beim Personal angekündigt. Zum Umfang sagte er damals allerdings nichts.
Dem laufenden Sparprogramm sind in der Festnetzsparte bislang mehr als 30.000 Arbeitsplätze zum Opfer gefallen, wobei sich die Telekom über Plan sieht. Die Personalkosten sanken nach Konzernangaben durch die Maßnahmen im laufenden Geschäftsjahr um 500 Millionen Euro.
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