Hamburg - Jede dritte gesetzliche Krankenkasse gibt zu viel Geld für Verwaltungskosten aus. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Bundesversicherungsamt schreibt, hat die Behörde 104 der insgesamt rund 300 Krankenkassen wegen überhöhter Verwaltungskosten abgemahnt. Sie müssen ihre Bürokratiekosten jetzt verringern.
Das Versicherungsamt hatte die Ausgaben der Kassen besonders geprüft, weil sie durch die Gesundheitsreform dazu verpflichtet wurden, die Bürokratiekosten einzuschränken, schreibt das Blatt weiter. Sie dürften nur dann steigen, wenn die Kassen mehr ausbilden oder für besondere Behandlungsprogramme mehr ausgeben.
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Oder Lebensverlängerung solange bis nichts mehr am Nicht-Tod verdient werden kann? Deshalb sind die meisten Anbieter ja auch gegen die Rechtmäßigkeit von PV. mehr...
Ich lese hier immer Reform. Das was da im Bundestag verabschiedet wurde ist eine glatte Beleidigung für das Wort "Reform".... mehr...
die HUK Coburg hat mir gerade eine Beitragserhöhung von 20% geschickt. Wer dieser Gesundheistreform im Bundestag zustimmt gehört meines Erachtens geteert und gefedert. Vielleicht stecken die sich ja dann auch noch mit der [...] mehr...
ich bin entsetzt über das Gelesene, vor allem beunruhigt mich die Lage der Klinikärzte. Der Gedanke, einmal mit diesen "kranken" Ärzten konfrontiert zu werden, macht mir jetzt schon Angst. Wo sind wir in Deutschland [...] mehr...
Naja, ich habe Sie nur zitiert... Ja, und das dürfen die Ärzte eben so einfach nicht, ausser der GKV-Patient wünscht die private Behandlung. Da wäre er aber schön blöd, denn dann müßte er die private Behandlung bezahlen und [...] mehr...
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