Stuttgart - Der Beschuldigte sitzt bereits seit vergangenen November in Untersuchungshaft. Er stehe im Verdacht, Rechnungen von Drittfirmen fingiert zu haben, für die es keine Leistungen gab, bestätigte eine Sprecherin der Stuttgarter Staatsanwaltschaft auf Anfrage.
Der Schaden für DaimlerChrysler
liege im unteren zweistelligen Millionenbereich, hieß es weiter. Nach Informationen des SWR war der Verdächtige zuletzt für Schulungsmaßnahmen innerhalb des Vertriebes zuständig. Der Konzern untersuche Rechnungen und Zahlungen im Zeitraum von 2000 bis 2005.
Der Fall habe mit anderen Untreue-Ermittlungen bei dem Auto- Konzern nichts zu tun, betonte die Sprecherin der Anklagebehörde. Dabei gehe es unter anderem um Bauleistungen für private Zwecke.
itz/dpa-AFX
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