Wirtschaft



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05.09.2006
 

Energiepolitik

Bush will weg vom Öl

George W. Bush will eine größere Unabhängigkeit der USA von Ölimporten erreichen - durch den Einsatz von alternative Energien. "Das Problem ist, dass wir Öl aus Regionen der Welt beziehen, die uns einfach nicht mögen", sagte der US-Präsident.

Piney Point - "Die Abhängigkeit von ausländischem Öl gefährdet unsere Fähigkeit zu wachsen", sagte Bush in einer Botschaft zum Tag der Arbeit in Piney Point im US-Staat Maryland. "Das Problem besteht darin, dass wir Öl aus einigen Teilen der Welt beziehen, wo man uns einfach nicht mag", sagte Bush.

Bush (in Piney Point): "Atomstrom ist sicher"
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AP

Bush (in Piney Point): "Atomstrom ist sicher"

"Je abhängiger wir von diesem Energietyp sind, desto weniger wettbewerbsfähig werden wir wahrscheinlich sein", sagte der Präsident. Auch gut bezahlte Arbeitsplätze würden so gefährdet.

Bush sprach sich in seiner Rede anlässlich des "Labor Day" erneut für eine weitere Entwicklung der Atomenergie aus. "Atomstrom ist sicher, Atomstrom ist sauber und Atomstrom ist erneuerbar", sagte der Präsident. Er zeigte sich auch interessiert an neuen Technologien wie beispielsweise Elektroautos und dem Ethanol-Treibstoff.

Mit Blick auf den Welthandel forderte der US-Präsident eine weitere Öffnung der Märkte für US-Produkte. "Ich glaube, wir können mit jedem konkurrieren, zu jeder Zeit, solange die Regeln fair sind", sagte Bush weiter.

als/dpa

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